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Sa, 10:40 Uhr
07.10.2017
Unterwegs in Thüringen - heute: Im Ohmgebirge

MDR Fernsehen zeigt heute Beitrag übers Eichsfeld

Für Eichsfelder sind die Sehenswürdigkeiten im eigenen Land sicher nichts Neues, aber es ist interessant zu sehen, wie andere aufs oder ins Eichsfeld blicken, wie sie es erleben. Das kann man am Samstagabend, 7. Oktober, um 18.15 Uhr im MDR-Fernsehen sich anschauen. Dann ist Moderatorin Steffi Peltzer-Büssow im Eichsfeld unterwegs....

Steffi Peltzer-Büssow (Foto: Marco Prosch)
Moderatorin Steffi Peltzer-Büssow präsentiert am Samstag das Ohmgebirge Foto:MDR/Marco Prosch

In der Sendereihe "Unterwegs in Thüringen" erforscht sie auf ihre Weise das Ohmgebirge und möchte es den Fernsezuschauern ein bisschen näher bringen. Autorin des Fernsehbeitrages ist Ria Weber, die mit ihrem Team, Kameramann Frank Schindler und Tontechniker Christian Görmer, tagelang im Eichsfeld weilte und nach spannenden Geschichten Ausschau hielt.

Und sie hat herausgefunden, dass das Ohmgebirge seinem Namen alle Ehre macht. Im Namen klingt die Anmutung dichter Wälderund wilder Tiere mit und tatsächlich: Das Ohmgebirge hält, was es verspricht. Wo sonst in Thüringen kann Unterwegs-Moderatorin Steffi-Peltzer Büssow Bären und Wölfe beobachten, grundlose Löcher erkunden oder einen echten deutschen Single-Malt-Whisky kosten?

All das findet sie auf kleinstem Raum, denn das
Mittelgebirge im unteren Eichsfeld umfasst nur rund 80
Quadratkilometer. Es liegt zwischen den Flüssen Helme und Wipper, begrenzt von der Gemeinde Weißenborn-Lüderode im Norden und der Stadt Leinefelde-Worbis im Süden.

Hier trifft der Wanderer des Öfteren auch dauerknipsende japanische Touristen an. Sie zieht das "Wunder von Leinefelde"; an. Nach der Wende wagten Stadtväter und Architekten einen weltweit beispielhaften Stadtumbau aus und mit der Altsubstanz der Plattenbauten. Noch heute leben die meisten Leinefelder in ihrer Platte - allerdings ist diese kaum wiederzuerkennen.

Aus hässlichen Schachteln wurden Patio-Häuser, schicke Stadtvillen und Einfamilienhäuser. Steffi Peltzer- Büssow besuchte ihre Bewohner und pirschte durchs Ohmgebirge, erkundete die Bergbaugeschichte von Bischofferode, lernte einen Hütehund für Puten kennen und hilft im Kloster Gerode bei der Ernte der Vitamin
C-reichen Aroniabeere.
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