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Mi, 07:40 Uhr
11.07.2018
Leinefelde-Worbis

Innenminister lobte Fusionsverhandlungen

Was für ein fantastischer Ausblick“. Tief beeindruckt zeigte sich Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD), als er im Rahmen seiner Sommertour durch den Freistaat auf der Terrasse der mittelalterlichen Burg Scharfenstein stand und seinen Blick in die Ferne bis hin zum deutlich sichtbaren Brocken schweifen ließ....

Auf der Burg Scharfenstein (Foto: René Weißbach)
Direkt vor Ort wollte sich der Politiker Ende Juni persönlich ein Bild von der Stadt machen, die Hundeshagen als zehnten Ortsteil in ihre Gemeinschaft aufgenommen hat. Mehrere Stationen in Leinefelde-Worbis standen für den Minister an diesem Tag in nur wenigen Stunden auf dem Programm.

In Hundeshagen (Foto: René Weißbach)
Im idyllischen Hundeshagener Waldbad hatte Bürgermeister Thomas Müller (CDU) bereits einiges an Überraschungen aufgefahren. So wartete dort nicht nur typische Eichsfelder Leckereien auf die Abordnung. Zu Feldgiecker mit Schmandaufstrich und Stracke gab es außerdem Musik aus der Drehorgel von Willi Reimann, der damit einen kleinen Einblick in die historische Geschichte des Musikantendorfes gab. Maier ließ es sich natürlich nicht nehmen, auch mal selbst an der Kurbel des Leierkastens zu drehen.


Gut gestärkt und um viele Gastgeschenke reicher durfte ein Abstecher zur „Schönen Aussicht“ mit Blick auf Hundeshagen sowie in die Kirche des Ortes nicht fehlen.

Antoniuskirche (Foto: René Weißbach)
In der prachtvollen Worbiser Antoniuskirche wusste Heimatforscher Gerhard Müller viel Interessantes zu berichten. Hier machte sich Maier gleich noch ein Bild vom angrenzenden Klostergelände, welches in den kommenden Jahren zum neuen Verwaltungssitz ausgebaut werden soll.

Viel Lob gab es vom Innenminister für die Energie und den Willen beider Orte, mit denen die Fusionsverhandlungen entgegen aller Widerstände und Unkenrufe immer weiter vorangetrieben und schließlich zu einem guten Ende geführt worden waren.
René Weißbach
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