DVR fordert Befähigungsnachweis und Mindestalter von 15 Jahren
E-Scooter-Unfälle steigen um 38,1 Prozent
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist im Jahr 2025 drastisch gestiegen. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahm ihre Zahl gegenüber 2024 um 38,1 Prozent von 11.944 auf 16.496 zu. Bei E-Scooter-Unfällen kamen 2025 insgesamt 38 Menschen ums Leben, was im Vergleich zu 2024 mit 27 Getöteten einem Anstieg um 40,7 Prozent entspricht...
E-Scooter (Symbolbild) (Foto: Mircea https://street.go.ro auf Pixabay)
Auch die Zahl der Schwerverletzten stieg deutlich um 25,2 Prozent von 1.513 auf 1.895. Bei den Leichtverletzten gab es einen Zuwachs um 41,6 Prozent von 11.433 im Jahr 2024 auf 16.184 im Jahr 2025.
Befähigungsnachweis für sichere Mobilität einführen
Als einen Baustein zur Verhütung von E-Scooter-Unfällen fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Einführung eines E-Scooter-Befähigungsnachweises für alle Verkehrsteilnehmenden, die keinen Führerschein besitzen. Das Unfallgeschehen deutet darauf hin, dass es häufig an Regelkenntnissen und Fahrfähigkeiten im Umgang mit E-Scootern mangelt.
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Wir müssen sicherstellen, dass alle, die mit einem E-Scooter unterwegs sind, die wichtigsten Regeln kennen und ihr Fahrzeug sicher beherrschen, sagt DVR-Präsident Manfred Wirsch. Deshalb brauchen wir einen Befähigungsnachweis, vergleichbar mit der Mofa-Prüfbescheinigung. Dabei sollten grundlegende Verkehrsregeln ebenso vermittelt werden wie die sichere fahrphysikalische Beherrschung des Fahrzeugs. Jugendliche könnten eine solche Ausbildung bereits im schulischen Kontext absolvieren.
Mindestnutzungsalter von 14 auf 15 Jahre anheben
Eine aktuelle Auswertung des DVR auf Basis der Destatis-Daten verdeutlicht das Risiko für jüngere Altersgruppen. Demnach waren im Jahr 2025 2.200 der verunglückten E-Scooter-Fahrerinnen und -Fahrer oder unerlaubt Mitfahrenden jünger als 15 Jahre. Vier von ihnen kamen ums Leben, 211 wurden schwer verletzt. Vor diesem Hintergrund fordert der DVR, das Mindestalter für die Nutzung von E-Scootern von 14 auf 15 Jahre anzuheben.
Wer ein motorisiertes Fahrzeug im Straßenverkehr bewegt, braucht die nötige Reife und Erfahrung, betont Manfred Wirsch. Die Unfallzahlen zeigen deutlich, dass das Mindestalter auf 15 Jahre angehoben werden muss.
Fahrverhalten überdenken und Regeln konsequent durchsetzen
Laut Destatis war das häufigste Fehlverhalten von E-Scooter-Fahrendenden die falsche Benutzung der Fahrbahn oder von Gehwegen mit einem Anteil von 21,6 Prozent. Dahinter folgten das Fahren unter Alkoholeinfluss mit 10,9 Prozent sowie eine nicht angepasste Geschwindigkeit mit 8,4 Prozent.
Viele Regeln im Straßenverkehr sind bekannt und leicht verständlich. Trotzdem entscheiden sich manche bewusst dagegen, sie einzuhalten, sagt Manfred Wirsch. Wo Regeln bewusst missachtet werden, braucht es mehr Kontrollen durch die Polizei, damit Verkehrsregeln konsequent durchgesetzt werden.
Sichtbarkeit verbessern: Seitenmarkierungsleuchten einführen
Vor allem beim Queren von Fahrbahnen werden E-Scooter-Fahrende bei Dämmerung oder Dunkelheit häufig übersehen. Der DVR fordert deshalb eine verpflichtende Ausstattung der Fahrzeuge mit gelben, aktiv leuchtenden Seitenmarkierungsleuchten. Für Bestandsfahrzeuge sollten zudem Reflektoren an der Lenkstange vorgeschrieben werden, um die seitliche Erkennbarkeit zu verbessern.
Bund und Länder müssen nachsteuern
Der DVR begrüßt die ab 2027 geltende Blinkerpflicht für Neufahrzeuge sowie die angehobenen Verwarngelder für unerlaubte Gehwegnutzung und das Fahren zu zweit. Positiv bewertet der DVR auch die geplante Einbeziehung von E-Scootern in die Gefährdungshaftung der Fahrzeughalter, die sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindet. Diese Regelung soll Menschen, die durch rücksichtslos abgestellte E-Scooter verletzt werden, den Zugang zu Entschädigungen erleichtern.
Angesichts der alarmierenden Unfallbilanz appelliere ich an Bund und Länder, bei den Regeln für E-Scooter kontinuierlich nachzusteuern, sagt Manfred Wirsch. Ein Befähigungsnachweis, ein Mindestalter von 15 Jahren und eine bessere Sichtbarkeit können dazu beitragen, die Zahl schwerer Unfälle wirksam zu senken.
Zudem rät der DVR dringend zum Selbstschutz: Wer mit dem E-Scooter sicher unterwegs sein will, sollte sich nicht nur an die Verkehrsregeln halten und vorausschauend fahren, sondern auch einen Helm tragen, um das Risiko schwerer Kopfverletzungen zu reduzieren, rät Manfred Wirsch.
Pedelecs und E-Scooter: Politik tat nichts zur Risikominimierung. Lobbyisten am Werk?
Wieviele Professoren auf dem Gebiet des Verklehrs und der Verkehrssicherheit haben wir in Deutschland? Bestimmt einige. Wieviel Erfahrung gibt es im Autoland Deutschland mit dem Verkehr und dessen Gefahren? Garantiert sehr, sehr viele.
Warum muss die Allgemeinheit trotzdem die schlimmen Unfälle mit Toten und Schwerverletzten hinnehmen durch und mit E-Scootern und Pedelecs? - Hier wurden doch wieder Erfahrungswerte ignoriert, um, so meine ich, den Boom der körperlich so bequemen E-Technik bloß nicht zu behindern. Die menschlichen Kollateralschäden wurden einfach eingepreist. So funktioniert das bei uns.
Was nützt es da, dass Unfallchirurgen wegen der schweren Verletzungen Alarm schlagen. Der Geist ist aus der Flasche und nicht mehr einzufangen.
Menschenleben, Verkehrssicherheit und Gesundheit zählen nicht, wenn es um den Boom einer Technik und um den Profit mit dieser Technik geht.
Noch vor der Zulassung dieser Fahrzeuge hätte die Politik für die Anpassung der STVO sorgen müssen, wozu wiederum die genannten Professoren hätten zu Rate gezogen werden können. Vielleicht haben diese aber auch aus Gründen, diverse Mittelzuwendungen nicht zu gefährden, geschwiegen? Aber Fahrschule, Helm, Blinkerpflicht, Reflektoren, Alkoholgrenzen, all das ist doch in seinen positiven Wirkungen nicht neu?
Wo bitte sind da die Parteien und die Verbände? Wer prangert solche Missverhältnisse an?
Das könnte zum Beispiel ein Gesundheitsminister tun, der ja unter dem Druck steht, die Krankenkassen zu entlasten. Dieses Ziel ist doch nicht glaubhaft, wenn die Politik so viele Verletzte, darunter zahlreiche Kopf- und Brustverletzte durch die Ignoranz längst bekannter Erfahrungswerte zulässt.
Aber Merz hat ja die Frau Warken entlassen., Und ein so praxiserfahrener Gesundheitskenner wie Linnemann wird es gewiss richten. - Wohin sind wir nur gekommen in diesem Land?
...ist in 2025 ebenfalls um knapp 40% gestiegen (stat. Bundesamt). Das die Unfälle in gleichem Maß steigen, verwundert daher nicht.
Ich finde diese Miet-Scooter schrecklich, stehen überall rum. Da braucht es in meinen Augen dringend eine Regelung. Die Dinger können doch nicht einfach überall stehen gelassen werden und Wege blockieren. Der letzte Fahrer ist ja beim Vermieter bekannt, da sollte es doch ein Leichtes sein, Fehlverhalten (auch beim Abstellen des Vehikels, sofern es denn mal eine Regelung dafür gäbe) zu sanktionieren. Bei Mietautos funktioniert das ja auch.
Es ist wie so oft: die Infrastruktur kommt mit der Gegenwart nicht mit
Ich finde die Scooter an sich in Ordnung. Damit kann man schön die Öffis nutzen und Reststrecken gut meistern. Das es auch verantwortungslose Fahrer-klar. Das Hauptproblem ist aber, die Dinger gehören nicht auf die Straße und auch nicht auf den Fußgängerweg. Sondern auf räumlich abgetrennten Fahrradwegen.
Ich bin selbst sowohl Kfz-Fahrer als auch Radler. Jedes Kind bzw. jeder Jugendliche darf am Straßenverkehr teilnehmen-ohne die Regeln zu kennen.
Die Idee eines E-Scooter-Befähigungsnachweises ist gut.
Das Radwegenetz ist hier mehr als unterentwickelt. Selbst Radfahrer benutzen oft verkehrwidrig die Gewege. Hauptsächlich weil sie sich vor den zahlreichen Autofahrern, die der Meinung sind, alles hätte sich dem PKW Verkehr unterzuordnen, sicherer fühlen.
Die genannte Prozentzahl, so wie sie im Artikel interpretiert wird, trägt dazu erheblich bei. Wie hoch der Anteil der Verursacher ist, geht hier nicht hervor. Wie schon gegenüber Radfahrern, Motoradfahrern, oder LKW, wird das Problem immer wieder weg vom PKW Fahrer, zur Gegenseite verschoben. Nur dort soll man immer wieder eine weitere Auflage erfüllen, aber nie auf Seiten der PKW fahrer. Nirgends ein Satz, der die neuen Bedingung und Bedürfnisse anspricht und dass man sich ggfs. entsprechend anpassen sollte. So wird gezielt ein Feindbild aufgebaut. Viele PKW Fahrer fühlen sich sich in ihrer angeblichen Alleinherschaft auf der Strasse dadurch bestätigt..
Was das planlose Abstellen der Mietroller betrifft, ist das nach meiner Beobachtung schon weniger geworden. Die Vermieter ( ob alle weiss ich nicht) geben dafür bestimmte Plätze vor und wenn das Teil da nicht abgestellt wird, kann man sich nicht abmelden.
ob das der PKW Fahrer ist, der mit 60 in der 30 Km/h Zone geblitzt wird oder mit Teufelszeug wie elektronischer Parkraumbewirtschaftung nicht klar kommt und von Abzocke faselt, der Radfahrer, der nachts ohne Licht falsch in Einbahnstraße fährt oder der ignorante Rentner, der auf dem Radweg einen Plausch halten oder der Jugendliche mit Handy der Hand, der ohne sich umzuschauen eine Straße überquert. Alles fahrlässig. Der Straßenverkehr ist ein komplexes System und jeder Teilnehmer ist ein kleines Zahnrad. Linker Autohass hift hier genauso wenig reche Stimmungsmache gegen Radfahrer. Jedes Verkehrsmittel hat seine Berechtigung und natürlich auch berechtigte Forderungen.
Was mietbare E-Scooter gibt haben wir doch wenigstens in Nordhausen kein Problem. Einfach weil dieser Service in unseren Nest nicht verfügbar ist.
Hier die Kommentare zu lesen. Da geht es, je nach Artikel entweder gegen "die Radfahrer" ein Stück weiter oben, ganz aktuell "die Motorradfahrer", oder sher "beliebt", die LKW Fahrer. Die E-Scooter sind jetzt noch für die Empörungskultur dazu gekommen.
In solchen und ähnlich gelagerten Artikeln werden PKW Fahrer aber kaum auf die Besonderheiten der anderen Fahrzeugkategorien hingewiesen, ihr Verhalten entsprechend anzupassen. Bestes Beispiel ist mein Job.
Seitenmarkierung wie auch hier für Scooter gefordert, waren mal verboten, dann erlaubt und zur Pflicht erklärt, zu Viele dürfen es auch nicht sein, sonst ist auch ein Bußgeld fällig. Weil das nicht reicht, braucht es noch verpflichtend Reflexionsstreifen, auch hinten. usw. Alles damit man 4m Höhe und bis rd. 19m lange Fahrzeuge im eigenen Scheinwerferlicht nicht übersieht. Ich lehne das nicht ab, aber wo bleibt hier die verpflichtende augenärtzliche Untersuchung, oder Hinweise auf die Besonderheiten anderer Fahrzeugkategorien für die PKW Fraktion. Es dürfen sich immer nur alle anderen der PKW Fraktion unterordnen, obwohl die StVO etwas anderes aussagt. Jeder hat hier seinen Anteil zu bringen. Meine Erfahrungen aus dem Ausland zeigen mir, dass es besser geht, als in Deutschland. Dieser Artikel suggeriert auch, dass die Gefahr allein von den Scootern ausgeht und das ist definitiv falsch.
Was daran linkes Gedankengut sein soll , wissen sie sicher auch nicht.
Noch vor 10 Jahren war man in Nordhausen als Radfahrer auf der Straße Freiwild. Natürlich haben auch damals die meisten Autofahrer die Regeln befolgt, aber es war gefährlicher. Ich finde es ist besser geworden. Ich bin viel mit dem Auto und viel mit dem Rad unterwegs und stelle fest, dass es überall Schwarze Schafe gibt. Natürlich, wer auf Straßen unterwegs ist, sollte körperlich in der Lage sein den Verkehr zu bewältigen. Auch Regelkunde und verkehrssichere Fahrzeuge gehören dazu. Egal auf wieviel Rädern. Sie haben geschrieben, es werden hier permanent Feindbilder aufgebaut. Dem stimme zu. Ein User, der wohl lieber Kreuzungen mag und eher "progressiv" tickt, hetzt ständig gegen Autofahrer. Andererseits, geht es ier gegen E-Autos, Scooter oder rücksichtslose Radfahrer (die es ja wirklich gibt) , hören sich diese Kommentare eher an als stammen sie aus dem eher rechten Wutbürgermilieu. Natürlich haben sie Recht was so manchen PKW Fahrer angeht. Da werden beim Rafahrer im toten Winkel übersehen und Radwege gar nicht wahrgenommen. Das ist besser geworden, aber immer noch zu viel vorhanden. Auch das Fahrverhalten auf der Autobahn, zum Beispiel LKW-Fahrern gegenüber, welche beim Überholen länger brauchen und schnell einen "Tiefflieger" übersehen können. Dann aber auf die Brummis schimpfen... Aber die Schuld generell bei den Autofahrern zu suchen ist Kulturkampf. Und vor allem muss bei verändertem Verhalten und technischer Entwicklung die Infrastruktur mithalten. Also räumlich abgetrennte Radwege, wo Fußgänger und Autos nichts zu suchen. Da kann man viel von Holland, Belgien und den Skandinaviern lernen.
ein parr Klassiker, die im Verhalten vieler PKW Fahrer kaum Platz finden. Innerorts einen Radfahrer mit einem LKW zu überholen ist, fast unmöglich. Der kann nichts für den fehlen den Radweg. Die Akzeptanz findet man bei PKW Fahrern selten. Allenfalls gibt es ein paar Hinweise auf den nötigen Seitenabstand, der nur selten eingehalten wird. Eher wird mit zusätzlich knappen Einschehren noch suggeriert, dass man der Störfaktor, aber nicht der nach StVO gleichberechtigte Verkehrsteinehmer ist. Bei Stau die Kreuzug freihalten, lernt man in jeder Fahrschule. Versuchen sie das mal mit einem Lastzug! Bis sich da 20m auf der anderen Seite der Kreuzung auftun, fährt man fröhlich aus den Nebenstraßen einfach in die paar Meter, die sich schon ergeben haben .
Links abbiegen von einer Hauptstrasse ist auch so ein Phänomen von ???? Ja von was eigentlich? Man wartet bis der Gegenverkehr durch ist und bis dahin stellt sich der Verkehr aus der Nebenstraße, in die man abbiegen möchte, soweit als möglich vorn hin, so dass der Platz zum Abbiegen nicht mehr ausreicht.
Fährt man dann trotzdem, so weit es geht rum, ist dann wer der Depp???
Eine nicht unerhebliche Anzahl PKW Fahrer ist nicht Willens, oder in der Lage, sein Gefährt ordentlich am Fahrbahnrand zu parken 30- 50cm Absatd zum Bordstein ist keine Seltenheit. Bei Gegenverkehr darf man sann mit einem LKW anhalten, weil der Platz nicht ausreicht.
Das ist dass, was ich meine mit solchen Artikeln, die immer wieder mit stark einfacher Sichtweise unters Volk gestreut werden. Dazu gehört auch der Hinweis, das gerade jüngern Benutzern von Scootern und Bikes die Erfahrung im Straßenverkehr fehlt und man darauf als " alter Hase" eingehen muss.
Wir waren alle mal jung und so manche Erfahrung kam erst mit der Zeit.
...wir brauchen alle einfach etwas mehr Gelassenheit im Straßenverkehr. Mal ehrlich es ist doch - gerade in der Stadt - vollkommen egal, wenn man mal jemanden vorlässt oder eben einen irrlichternden E-Scooter-Fahrer einfach machen lässt (solange er das Dreckding dann nicht einfach mitten auf dem Weg stehenlässt 🤬). An der nächsten Ampel sind sowieso alle wieder beisammen...
Eigentlich wollen doch alle das Gleiche: Ohne Crash und am besten auch gesund ans Ziel kommen...
...sollte eigentlich jedem klar sein, der Augen im Kopf hat,,,
...auch E-Scooter-Bewegern....Die allermeisten LKW-Fahrer, die ihre Riesenkisten durch enge Innenstädte bewegen müssen, machen einen wirklich guten Job, genauso wie Bus- und Feuerwehrtruck-Fahrer - ich könnte das sicher nicht (hab schon Angst um meine Felgen, wenn ich längs einparken muss) .Ich denke, dass das eine ganz andere Baustelle ist, als mit Fahrrad oder eben E-Scooter durch die City zu fahren...
von daher...der Kobold hat da eine andere Perspektive, die absolut ihre Berechtigung hat.
können so ihre Geschichten über Sonntagsfahrer erzählen. Ich habe großes Verstämdnis für die Erlebnisse von Kobold2. Ich kann da schon verstehen, dass der Geduldsfaden reißt. Ich bin mir sicher, dass Busfahrer und Taxifahrer ähnliche Geschichten können. Freilich ist sind nicht alle Autofahrer. Es fahren auch nicht alle Radfahrer ohne Licht, viele tun dies vorbildich, sogar mit refelktierender Kleidung.
Gelassenheit kommt aber bei Vielen mit solchen Artikeln nicht auf. Da wird eher der angesprochene Kulturkampf gefördert, wie man auch in den Eingangskommentaren lesen kann.
@P. Burkhard meine Perspektive hat mindestens 3 Seiten, da ich in 3 der angesprochen Kategorien unterwegs bin und mich auch noch gut an meine zurückliegende Mopedzeit erinnern kann.