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Do, 13:45 Uhr
20.08.2026
Nordthüringer Unternehmerverband in Rottleberode

Neuzugang für den NUV

Niels Neu, der Vorstandsvorsitzende des Nordthüringer Unternehmerverbandes, konnte Ende voriger Woche ein neues Mitglied begrüßen, das wie Knauf in Rottleberode zum internationalen Knauf Konzern gehört. Die Knauf Gips KG. Deren Repräsentant im mitteldeutschen Raum ist Tobias Höllriegel...

Sein Büro hat der 45 Jahre alte Verkaufsleiter für Trockenbausysteme im Werk Rottleberode, dem neben dem Werk in Iphofen größten Produktionsstandort des Konzerns in Mitteleuropa. Doch ist Tobias Höllriegel eher selten in Rottleberode, schließlich verantwortet er mit einem achtköpfigen Team im Verkaufsgebiet Nord die zwei Bundesländer Sachsen und Thüringen, sowie den Landkreis Göttingen und den Burgenlandkreis.

Bild:
v.l.: Tobias Höllriegel und André Materlik am Knauf Werk in Rottleberode (Foto: NUV)

Tobias Höllriegel kennt die Region seit rund 17 Jahren wie seine “Westentasche” und verfügt über große Erfahrungen in der Baubranche, die ihn letztlich zu Knauf führten. Und wer da jetzt bei dem Namen Höllriegel stutzt, dem sei angetan: ja, es ist der ehemalige aktive Fußballer, der lange Zeit bei Wacker Nordhausen spielte und sportlich beim SV Bielen beheimatet war und somit in der Region auch im Ehrenamt vernetzt ist.

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Befragt nach den Produkten, die er den Kunden anbieten kann, lächelt er im Gespräch: “Eigentlich alles, was man zum Innenausbau braucht und nicht gemauert ist oder aus Beton besteht. Das reicht zum Beispiel vom Innenausbau der Haupttribüne des AKS in unserer Region bis hin zu Großbaustellen wie die des Chipherstellers ESMC in Dresden oder die Großinvestition eines gigantischen Rechenzentrums bei Lübbenau. Hier investiert die deutsche Schwarz-Gruppe rund elf Milliarden Euro.”

Mit dabei zu sein, zu sehen, wie auch seine Arbeit und die der gesamten Knauf-Gruppe, Früchte vor allem in den neuen Bundesländern trägt, das macht den Mann stolz einen Beitrag für die Wirtschaft zu leisten, der sich und sein Team im mitgliederstärksten unabhängigen Wirtschaftsverband Thüringens gut aufgehoben fühlt.

“Hier kann ich sowohl von einem bestehenden Netzwerk profitieren als auch meine Erfahrungen einbringen. Die Synergieeffekte sind sehr groß. Man muss sie an der Stelle nur weiter nutzen”, sagt Tobias Höllriegel im Gespräch mit NUV-Vorstandsmitglied André Materlik.
Autor: red

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