Sa, 07:00 Uhr
26.09.2026
Kein Zecken Sommer im Landkreis
Weniger Borreliose-Fälle registriert
Im Eichsfeld sind dieses Jahr bis Ende August lediglich zwei Borreliose-Infektionen gemeldet worden. Im vergangenen Jahr gab es im gleichen Zeitraum gar keine gemeldeten Borreliose-Fälle. Das teilt die BARMER unter Bezug auf Daten des Robert-Koch-Instituts mit...
Trotz weniger Krankheitsfälle ist Achtsamkeit geboten. Zecken sind mittlerweile ganzjährig aktiv. Wer sich im Freien aufhält, sollte sich anschließend gründlich absuchen und Zecken gegebenenfalls schnellstmöglich entfernen, sagt Holger Burchardt, Geschäftsführer der BARMER in Leinefelde-Worbis.
Was tun nach einem Zeckenstich
Nach einem Zeckenstich ist es wichtig, die Einstichstelle in den nächsten Tagen und Wochen gut zu beobachten. Bildet sich eine ringförmige Hautrötung, sollten Betroffene die Hausärztin oder den Hausarzt aufsuchen. Dies kann ein Anzeichen für eine Borreliose- oder FSME-Infektion sein. Krankheitsanzeichen treten erst nach ein bis sechs Wochen auf. Dazu zählen Abgeschlagenheit, Fieber, Lymphknotenschwellung, Kopf-, Gelenk-, und Muskelschmerzen. Borreliose kann mit Antibiotika wirksam bekämpft werden. Gegen FSME gibt es kein Medikament, aber einen Impfstoff.
Impfung gegen FSME
Im Eichsfeld ist, wie auch in den Jahren zuvor, keine FSME-Infektion gemeldet worden. Eine Impfung wird empfohlen für Personen, die in FSME-Risikogebieten durch Zecken gefährdet sind, beruflich gefährdetes Personal sowie Reisende in Risikogebiete. Das Eichsfeld gilt nicht als Risikogebiet. Wer den eigenen Impfstatus nicht kennt, sollte das beim Hausarzt ansprechen und bei Bedarf die Impfung auffrischen, so BARMER-Geschäftsführer Burchardt. Um immer einen guten Überblick zu behalten, seien auch digitale Impfplaner eine gute Hilfe. Die BARMER bietet einen solchen Service für ihre Versicherten kostenfrei in der BARMER-App.
Autor: redTrotz weniger Krankheitsfälle ist Achtsamkeit geboten. Zecken sind mittlerweile ganzjährig aktiv. Wer sich im Freien aufhält, sollte sich anschließend gründlich absuchen und Zecken gegebenenfalls schnellstmöglich entfernen, sagt Holger Burchardt, Geschäftsführer der BARMER in Leinefelde-Worbis.
Was tun nach einem Zeckenstich
Nach einem Zeckenstich ist es wichtig, die Einstichstelle in den nächsten Tagen und Wochen gut zu beobachten. Bildet sich eine ringförmige Hautrötung, sollten Betroffene die Hausärztin oder den Hausarzt aufsuchen. Dies kann ein Anzeichen für eine Borreliose- oder FSME-Infektion sein. Krankheitsanzeichen treten erst nach ein bis sechs Wochen auf. Dazu zählen Abgeschlagenheit, Fieber, Lymphknotenschwellung, Kopf-, Gelenk-, und Muskelschmerzen. Borreliose kann mit Antibiotika wirksam bekämpft werden. Gegen FSME gibt es kein Medikament, aber einen Impfstoff.
Impfung gegen FSME
Im Eichsfeld ist, wie auch in den Jahren zuvor, keine FSME-Infektion gemeldet worden. Eine Impfung wird empfohlen für Personen, die in FSME-Risikogebieten durch Zecken gefährdet sind, beruflich gefährdetes Personal sowie Reisende in Risikogebiete. Das Eichsfeld gilt nicht als Risikogebiet. Wer den eigenen Impfstatus nicht kennt, sollte das beim Hausarzt ansprechen und bei Bedarf die Impfung auffrischen, so BARMER-Geschäftsführer Burchardt. Um immer einen guten Überblick zu behalten, seien auch digitale Impfplaner eine gute Hilfe. Die BARMER bietet einen solchen Service für ihre Versicherten kostenfrei in der BARMER-App.
