Staatsminister bei Ottobock
Freitag, 09. August 2013, 17:06 Uhr
Eckart von Klaeden, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, besuchte heute die Firmenzentrale der Otto Bock HealthCare GmbH in Duderstadt...
Landratsmitglied Lothar Koch, Staatsminister Eckart von Klaeden, Ottobock Geschäftsführer Harry Wertz, Bürgermeister Wolfgang Nolte und
Unternehmenssprecher Karsten Ley (v.l.).
Gemeinsam mit Lothar Koch, Mitglied des Landtages, und dem Duderstädter Bürgermeister Wolfgang Nolte informierte er sich über die innovativen Produkte aus der technischen Orthopädie. Am Vormittag begrüßten Harry Wertz, Geschäftsführer für Finanzen, und Karsten Ley, Leiter der Unternehmenkommunikation, den Staatsminister.
Es ist fazinierend, welche Möglichkeiten uns die moderne Medizintechnik bietet, sagte Eckart von Klaeden, als er im Ausstellungsraum die Produkte von Ottobock begutachtete. Beindruckt zeigte er sich vor allem von der Michelangelo Prothesenhand: Dank der zahlreichen Funktionalitäten bietet sie dem Anwender eine einzigartige Griffkinematik mit sieben unterschiedlichen Handpositionen.
Auch das Genium – Bionic Prosthetic System weckte das Interesse des Staatsministers. Mit dem mikroprozessorgeregelten Beinprothesensystem setzt Ottobock erneut Maßstäbe in der Medizintechnik.
Am Ende des Rundgangs gab Harry Wertz dem Staatsminister einen Überblick über die Standorte des Medizintechnikunternehmens in 49 Ländern der Welt sowie die aktuellen Projekte von Ottobock.
Autor: enLandratsmitglied Lothar Koch, Staatsminister Eckart von Klaeden, Ottobock Geschäftsführer Harry Wertz, Bürgermeister Wolfgang Nolte und
Unternehmenssprecher Karsten Ley (v.l.).
Gemeinsam mit Lothar Koch, Mitglied des Landtages, und dem Duderstädter Bürgermeister Wolfgang Nolte informierte er sich über die innovativen Produkte aus der technischen Orthopädie. Am Vormittag begrüßten Harry Wertz, Geschäftsführer für Finanzen, und Karsten Ley, Leiter der Unternehmenkommunikation, den Staatsminister.
Es ist fazinierend, welche Möglichkeiten uns die moderne Medizintechnik bietet, sagte Eckart von Klaeden, als er im Ausstellungsraum die Produkte von Ottobock begutachtete. Beindruckt zeigte er sich vor allem von der Michelangelo Prothesenhand: Dank der zahlreichen Funktionalitäten bietet sie dem Anwender eine einzigartige Griffkinematik mit sieben unterschiedlichen Handpositionen.
Auch das Genium – Bionic Prosthetic System weckte das Interesse des Staatsministers. Mit dem mikroprozessorgeregelten Beinprothesensystem setzt Ottobock erneut Maßstäbe in der Medizintechnik.
Am Ende des Rundgangs gab Harry Wertz dem Staatsminister einen Überblick über die Standorte des Medizintechnikunternehmens in 49 Ländern der Welt sowie die aktuellen Projekte von Ottobock.

