Auf dem Pilgerweg nach Friedrichroda
Donnerstag, 19. September 2013, 10:15 Uhr
Sie sind unterwegs, 25 Männer und Frauen aus dem Eichsfeld auf dem Weg nach Friedrichroda, zum Schönstattzentrum, rund 80 Kilometer entfernt. Zum ersten Mal wurde zu diesem Pilgerweg eingeladen. Die Schönstatt-Bewegung feiert 2014 ihr 100jähriges Bestehen...
Vier Tage wird die Gruppe unterwegs sein. Einige kennen sich, andere begegnen sich zum ersten Mal. In der Runde am Abend kamen sich die Pilgerer im Gespräch näher. Alle haben sie ein Ziel: mit Gott unterwegs zu sein. Da nimmt man gern einige Hürden auf sich.
So klingelte heute der Wecker der Wecker im Kleinen Paradies in Heiligenstadt bei allen schon um 5 Uhr. Eine Stunde später saßen alle zusammen beim Frühstück. Kurz vor 7 Uhr füllte sich die Kapelle und Pfarrer Eberhard Jacobi lud ein, gemeinsam die Hl. Messe zu feiern als Auftakt für diesen Pilgerweg, der im Heiligtum im Kleinen Paradies beginnt und am Sonntag im Heiligtum in Friedrichroda endet.
Vier Tage sind die Pilger im gemeinsamen Gebet zusammen, auch um ihren Glauben zu vertiefen. Es sei für viele nicht einfach heute über den Glauben zu sprechen, sagte der Pfarrer. Die Pilger sind heute auf dem Weg auf den Hülfensberg und gehen von dort morgen weiter nach Kammerforst. Immer mehr kommen sie dabei in Gebiete, wo nicht so geglaubt wird wie im Eichsfeld, wo Kirchen leer sind. Dort verdunstet der Glaube. Wir wollen den Weg für diese Menschen gehen, denn Jesus ist auf der Seite aller Menschen, so Pfarrer Jacobi.
Wer sich schwer tut im Glauben, den kann Maria als Mutter helfen, ein offenenes Herz für Jesus zu finden. Wir gehen den Weg nach Friedrichroda für alle Menschen in Thüringen fügte Eberhard Jacobi an. Die Pilgerer beteten ein Thüringen-Gebet und machten sich dann mit dem Pilgerkreuz, dem Pilgerheiligtum und der Kerze sowie dem Segen auf den Weg. Für Lucie Günther gab es noch einen besonderen Segen. Sie feiert heute ihren 60. Geburtstag und kam extra aus Gotha, um diesen Pilgerweg zu gehen. Es war ihr ein Herzenswunsch. Mit den besten Wünschen auch von den Schönstatt-Schwestern Tatjana und Barbara zog die Gruppe los, begleitet bald von herrlichem Sonnenschein.
Ilka Kühn
Autor: enVier Tage wird die Gruppe unterwegs sein. Einige kennen sich, andere begegnen sich zum ersten Mal. In der Runde am Abend kamen sich die Pilgerer im Gespräch näher. Alle haben sie ein Ziel: mit Gott unterwegs zu sein. Da nimmt man gern einige Hürden auf sich.
So klingelte heute der Wecker der Wecker im Kleinen Paradies in Heiligenstadt bei allen schon um 5 Uhr. Eine Stunde später saßen alle zusammen beim Frühstück. Kurz vor 7 Uhr füllte sich die Kapelle und Pfarrer Eberhard Jacobi lud ein, gemeinsam die Hl. Messe zu feiern als Auftakt für diesen Pilgerweg, der im Heiligtum im Kleinen Paradies beginnt und am Sonntag im Heiligtum in Friedrichroda endet.
Vier Tage sind die Pilger im gemeinsamen Gebet zusammen, auch um ihren Glauben zu vertiefen. Es sei für viele nicht einfach heute über den Glauben zu sprechen, sagte der Pfarrer. Die Pilger sind heute auf dem Weg auf den Hülfensberg und gehen von dort morgen weiter nach Kammerforst. Immer mehr kommen sie dabei in Gebiete, wo nicht so geglaubt wird wie im Eichsfeld, wo Kirchen leer sind. Dort verdunstet der Glaube. Wir wollen den Weg für diese Menschen gehen, denn Jesus ist auf der Seite aller Menschen, so Pfarrer Jacobi.
Wer sich schwer tut im Glauben, den kann Maria als Mutter helfen, ein offenenes Herz für Jesus zu finden. Wir gehen den Weg nach Friedrichroda für alle Menschen in Thüringen fügte Eberhard Jacobi an. Die Pilgerer beteten ein Thüringen-Gebet und machten sich dann mit dem Pilgerkreuz, dem Pilgerheiligtum und der Kerze sowie dem Segen auf den Weg. Für Lucie Günther gab es noch einen besonderen Segen. Sie feiert heute ihren 60. Geburtstag und kam extra aus Gotha, um diesen Pilgerweg zu gehen. Es war ihr ein Herzenswunsch. Mit den besten Wünschen auch von den Schönstatt-Schwestern Tatjana und Barbara zog die Gruppe los, begleitet bald von herrlichem Sonnenschein.
Ilka Kühn



