Aus drei mach einen
Montag, 14. Oktober 2013, 17:13 Uhr
Das sagt sich offensichtlich die Stadt Leinefelde und möchte aus drei Eigenbetrieben einen machen. Das spart Kosten, war am Nachmittag in der insgesamt dreistündigen Sitzung der drei Werksausschüsse zu erfahren...
So soll es künftig statt des Eigenbetriebes Wipperwelle, dem Eigenbetrieb Leinebad und dem Eigenbetrieb Sportstätten nur noch den "Eigenbetrieb Sport und Gesundheit" geben. Zum 1. Januar 2014 sollen die drei Betriebe zu einem zusammengefasst werden.
Bürgermeister Gerd Reinhardt sagte, dass es jetzt an der Zeit wäre, um Kosten zu sparen und außerdem könne das Personal dann schwerpunktmäßig eingesetzt werden. Die Stadt folge damit einer Empfehlung der Wirtschaftsprüfer der Mittelrheinischen Treuhand GmbH im Rahmen der Prüfung zum Jahresabschluss 2012. Waren bislang drei gesonderte Jahresabschlüsse notwendig, brauche man mit dem Gesamtbetrieb nur noch einen.
Gemäß § 4 Satt 5 Thüringer Eigenbetriebsverordnung können sonstige Eigenbetriebe einer Gemeinde zu einem einheitlichen Eigenbetrieb zusammengefasst werden. Und das tut jetzt die Stadt. Bevor es soweit ist, muss allerdings erst der Stadtrat darüber abstimmen. Aber wenn man Kosten sparen kann, sollte es wohl daran nicht liegen.
Zur Werkleiterin wird Heike Genzel bestellt, ihr Stellvertreter ist Ulrich Schwedeck. Die Mitglieder der Werksausschüsse haben sich eindeutig für den Gesamtbetrieb psoitiniert.
Autor: enSo soll es künftig statt des Eigenbetriebes Wipperwelle, dem Eigenbetrieb Leinebad und dem Eigenbetrieb Sportstätten nur noch den "Eigenbetrieb Sport und Gesundheit" geben. Zum 1. Januar 2014 sollen die drei Betriebe zu einem zusammengefasst werden.
Bürgermeister Gerd Reinhardt sagte, dass es jetzt an der Zeit wäre, um Kosten zu sparen und außerdem könne das Personal dann schwerpunktmäßig eingesetzt werden. Die Stadt folge damit einer Empfehlung der Wirtschaftsprüfer der Mittelrheinischen Treuhand GmbH im Rahmen der Prüfung zum Jahresabschluss 2012. Waren bislang drei gesonderte Jahresabschlüsse notwendig, brauche man mit dem Gesamtbetrieb nur noch einen.
Gemäß § 4 Satt 5 Thüringer Eigenbetriebsverordnung können sonstige Eigenbetriebe einer Gemeinde zu einem einheitlichen Eigenbetrieb zusammengefasst werden. Und das tut jetzt die Stadt. Bevor es soweit ist, muss allerdings erst der Stadtrat darüber abstimmen. Aber wenn man Kosten sparen kann, sollte es wohl daran nicht liegen.
Zur Werkleiterin wird Heike Genzel bestellt, ihr Stellvertreter ist Ulrich Schwedeck. Die Mitglieder der Werksausschüsse haben sich eindeutig für den Gesamtbetrieb psoitiniert.
