Spendenaktion der Otto Bock Stiftung
Samstag, 14. Dezember 2013, 15:38 Uhr
100.000 Opfer, knapp sieben Millionen Flüchtlinge – der Bürgerkrieg in Syrien bedroht das Leben unzähliger Menschen. Besonders verheerend sind die Folgen für Kinder und Jugendliche. Deshalb hat die Ottobock-Stiftung jetzt eine Spendenaktion gestartet...
Um möglichst vielen Notleidenden in dieser Krisensituation zu helfen, hat die Otto Bock Stiftung die Spendenaktion Kinder in Not – Hilfe für Syrien ins Leben gerufen. Die Erlöse fließen in die medizintechnische Versorgung sowie die Unterbringung der betroffenen Familien im Tabalugahaus in Duderstadt und weiteren ausgewählten Einrichtungen.
Immer stärker verschärfen sich die religiösen und ethnischen Konflikte in Syrien. Mit knapp 15 Prozent der syrischen Gesamtbevölkerung gehören die Christen zur religiösen Minderheit, die zunehmend aus dem Land vertrieben wird. Damit spitzt sich auch die Situation in den überfüllten Notquartieren zu. Es fehlt den Flüchtlingen an Nahrungsmitteln und an der nötigen medizinischen Versorgung, denn viele Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen wurden im Krieg zerstört.
Der Mangel an Zelten, Decken und Matratzen verschärft die Bedingungen zum Wintereinbruch insbesondere für die Verletzten. Kinder und Jugendliche wachsen ohne Schutz und Bildung auf, sind häufig traumatisiert und stark verletzt. Die Otto Bock Stiftung möchte ihnen dabei helfen, die Kriegserlebnisse zu verarbeiten. Mit den Spendenerlösen finanziert sie eine mobile Orthopädiewerkstatt vor Ort, um gliedmaßenverletzte Kinder schnellstmöglich mit Prothesen, Orthesen oder Rollstühlen zu versorgen.
Weiterhin werden die Gelder dafür eingesetzt, dass die Verletzten auch in Deutschland medizintechnisch versorgt werden können. Untergebracht werden die Kinder gemeinsam mit ihren Familien im Tabalugahaus in Duderstadt und anderen ausgewählten Einrichtungen, um nach einer Amputation Kraft und neue Hoffnung schöpfen zu können. Dort finden sie einen sicheren Ort, an dem sie nach einer Amputation Kraft und Hoffnung schöpfen können.
1987 gründete Dr.-Ing. E.h. Max Näder die Otto Bock Stiftung, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ärzten, Therapeuten und Orthopädietechnikern zu fördern. Seit 2002 engagiert sich die Stiftung auch für internationale Hilfsprojekte im mildtätigen Bereich. Im Mittelpunkt steht die Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die durch Katastrophen verletzt worden sind, erklärt der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Hans Georg Näder. Diese Ziele hat die Otto Bock Stiftung bereits mit zahlreichen Hilfsaktionen verwirklicht, wie bei dem Elbhochwasser in Ostdeutschland, dem Tsunami in Südostasien oder dem Erdbeben in Haiti.
Autor: enUm möglichst vielen Notleidenden in dieser Krisensituation zu helfen, hat die Otto Bock Stiftung die Spendenaktion Kinder in Not – Hilfe für Syrien ins Leben gerufen. Die Erlöse fließen in die medizintechnische Versorgung sowie die Unterbringung der betroffenen Familien im Tabalugahaus in Duderstadt und weiteren ausgewählten Einrichtungen.
Immer stärker verschärfen sich die religiösen und ethnischen Konflikte in Syrien. Mit knapp 15 Prozent der syrischen Gesamtbevölkerung gehören die Christen zur religiösen Minderheit, die zunehmend aus dem Land vertrieben wird. Damit spitzt sich auch die Situation in den überfüllten Notquartieren zu. Es fehlt den Flüchtlingen an Nahrungsmitteln und an der nötigen medizinischen Versorgung, denn viele Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen wurden im Krieg zerstört.
Der Mangel an Zelten, Decken und Matratzen verschärft die Bedingungen zum Wintereinbruch insbesondere für die Verletzten. Kinder und Jugendliche wachsen ohne Schutz und Bildung auf, sind häufig traumatisiert und stark verletzt. Die Otto Bock Stiftung möchte ihnen dabei helfen, die Kriegserlebnisse zu verarbeiten. Mit den Spendenerlösen finanziert sie eine mobile Orthopädiewerkstatt vor Ort, um gliedmaßenverletzte Kinder schnellstmöglich mit Prothesen, Orthesen oder Rollstühlen zu versorgen.
Weiterhin werden die Gelder dafür eingesetzt, dass die Verletzten auch in Deutschland medizintechnisch versorgt werden können. Untergebracht werden die Kinder gemeinsam mit ihren Familien im Tabalugahaus in Duderstadt und anderen ausgewählten Einrichtungen, um nach einer Amputation Kraft und neue Hoffnung schöpfen zu können. Dort finden sie einen sicheren Ort, an dem sie nach einer Amputation Kraft und Hoffnung schöpfen können.
1987 gründete Dr.-Ing. E.h. Max Näder die Otto Bock Stiftung, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ärzten, Therapeuten und Orthopädietechnikern zu fördern. Seit 2002 engagiert sich die Stiftung auch für internationale Hilfsprojekte im mildtätigen Bereich. Im Mittelpunkt steht die Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die durch Katastrophen verletzt worden sind, erklärt der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Hans Georg Näder. Diese Ziele hat die Otto Bock Stiftung bereits mit zahlreichen Hilfsaktionen verwirklicht, wie bei dem Elbhochwasser in Ostdeutschland, dem Tsunami in Südostasien oder dem Erdbeben in Haiti.

