Frühstück mit dem Bürgermeister
Donnerstag, 19. Dezember 2013, 14:10 Uhr
Es ist sicher nicht alltäglich, wenn der Bürgermeister mit am Frühstückstisch sitzt. Rund 40 Senioren aus der Stadt Leinefelde-Worbis hatten am Vormittag das Vergnügen und es war eine sehr gesellige Runde mit dem Stadtoberhaupt Gerd Reinhardt....
Die Senioren kamen aus allen Teilen der Stadt in den Saal im Rathaus Wasserturm in Leinefelde. Weihnachtlich geschmückt wurde zum Frühstück eingeladen. Es ist schon Tradition. Jutta König (ehem. Schröter) hat dieses Treffen von Anfang an mit ihrem Tourisma-Team organisiert, seit etwa 15 Jahren. Und die Senioren nehmen diese Einladung sehr gern an.
Für einige ist es ein besonderes Dankeschön für jahrelange ehrenamtliche Arbeit, anderen wiederum war Fortuna hold mit einem Los bei den Seniorenweihnachtsfeiern. Sascha Richter begleitete die Veranstaltung in gekonnt musikalischer Weise mit seinem Akkordeon.
Gerd Reinhardt und Ortsbürgermeister Siegfried Klapprott begrüßten alle persönlich. Jeder im Saal hatte Gelegenheit, sich auch selbst persönlich vorzustellen und so gab es noch so manche Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Über eins waren sich aber alle einig: Leinefelde hat sich enorm zum Positiven verändert. Die Senioren leben sehr gern hier.
Einige nutzten auch das Treffen zum persönlichen Gespräch mit Gerd Reinhardt. Dazu habe man auch nicht immer Gelegenheit, sagte er. Außerdem konnte er zu allen Stadtteilen etwas sagen, was sich in 2014 noch tut und was jüngst geschaffen wurde.
Die informative und gesellige Frühstücksrunde erhielt mit dem Programm des DRK-Kindergartens "Sonnenschein" noch ein Sahnehäubchen. Das war schon ein professioneller Auftritt, lobte Gerd Reinhard. Besonders schmunzelten die Senioren über den kleinen Fabian, der schon souverän durch das Programm führte. Und einen Weihnachtswitz gab er zum Schluss auch noch zum Besten: Sagt ein kleines Mädchen zur Mutter, ich wünsche mir ein Pony zu Weihnachten. Gut, dann gehen wir morgen zum Friseur...
Die Senioren freuten sich auch über die Pantomime von Malika Sambulatowa, die alle im Saal als Weihnachtsclown überraschte und über die Geschichte, die Ortsbürgermeister Siegfried Klapprott von dem kleinen Jungen vorlas, der sich einen Hund wünschte.
Autor: enDie Senioren kamen aus allen Teilen der Stadt in den Saal im Rathaus Wasserturm in Leinefelde. Weihnachtlich geschmückt wurde zum Frühstück eingeladen. Es ist schon Tradition. Jutta König (ehem. Schröter) hat dieses Treffen von Anfang an mit ihrem Tourisma-Team organisiert, seit etwa 15 Jahren. Und die Senioren nehmen diese Einladung sehr gern an.
Für einige ist es ein besonderes Dankeschön für jahrelange ehrenamtliche Arbeit, anderen wiederum war Fortuna hold mit einem Los bei den Seniorenweihnachtsfeiern. Sascha Richter begleitete die Veranstaltung in gekonnt musikalischer Weise mit seinem Akkordeon.
Gerd Reinhardt und Ortsbürgermeister Siegfried Klapprott begrüßten alle persönlich. Jeder im Saal hatte Gelegenheit, sich auch selbst persönlich vorzustellen und so gab es noch so manche Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Über eins waren sich aber alle einig: Leinefelde hat sich enorm zum Positiven verändert. Die Senioren leben sehr gern hier.
Einige nutzten auch das Treffen zum persönlichen Gespräch mit Gerd Reinhardt. Dazu habe man auch nicht immer Gelegenheit, sagte er. Außerdem konnte er zu allen Stadtteilen etwas sagen, was sich in 2014 noch tut und was jüngst geschaffen wurde.
Die informative und gesellige Frühstücksrunde erhielt mit dem Programm des DRK-Kindergartens "Sonnenschein" noch ein Sahnehäubchen. Das war schon ein professioneller Auftritt, lobte Gerd Reinhard. Besonders schmunzelten die Senioren über den kleinen Fabian, der schon souverän durch das Programm führte. Und einen Weihnachtswitz gab er zum Schluss auch noch zum Besten: Sagt ein kleines Mädchen zur Mutter, ich wünsche mir ein Pony zu Weihnachten. Gut, dann gehen wir morgen zum Friseur...
Die Senioren freuten sich auch über die Pantomime von Malika Sambulatowa, die alle im Saal als Weihnachtsclown überraschte und über die Geschichte, die Ortsbürgermeister Siegfried Klapprott von dem kleinen Jungen vorlas, der sich einen Hund wünschte.



















