Preisgericht tagt heute in Leinefelde
Freitag, 07. Februar 2014, 09:23 Uhr
Leinefelde hat sich in den vergangenen Jahren für jeden sichtbar enorm entwickelt. Im Städteumbau wurden viele Preise gewonnen. Heute tagt wieder ein Preisgericht. Jetzt geht es um das Areal am Zentralen Platz, wo das Gebäude der Stadtbibliothek steht u.a….
Im Oktober wurde der Städtebauliche Ideenwettbewerb Zentraler Platz von der Stadt ausgelobt, die Wettbewerbsorganisation und –betreuung liegt wie bereits in den vergangenen Jahren in den Händen des Büro Gras aus Dresden mit Hermann Sträb. In der Ausschreibung hieß es u.a.
Zehn Jahre nach dem freiwilligen Zusammenschluss der Städte Leinefelde und Worbis zur neuen Gebietskörperschaft Leinefelde-Worbis stellt sich im Interesse einer effizienteren und bürgerfreundlichen Verwaltung die Aufgabe, die verschiedenen Abteilungen der Verwaltung an einem zentralen Standort zusammenzuführen. Entsprechend seiner Größe, Lage und wirtschaftlichen Bedeutung wird dieser Standort im Stadtteil Leinefelde liegen müssen.
Gleichzeitig muss sich die Stadt darauf vorbereiten, dass sie im Zuge der längerfristig unvermeidlichen kommunalen Neugliederung in Thüringen zum Mittelpunkt einer Kommune mit bis zu 45.000 Einwohnern werden kann. Das bedeutet, dass der neue Verwaltungssitz schon heute auf Zuwachs hin geplant sein muss.
Der Wettbewerb war auf 30 Teilnehmer beschränkt. neun Teilnehmer wurden ohne Bewerbung aufgrund Ihrer Qualifikation vom Auslober für die Teilnahme gesetzt. 3 Teilnehmer werden in einer Bewerbergruppe Junge Büros/Berufsanfänger – Entwurfsverfasser nicht älter als 35 Jahre und Diplom nicht länger als sieben Jahre zurückliegend- anonym ausgelost. 18 weitere Teilnehmer und 10 Nachrücker werden aufgrund Ihrer Bewerbung anonym ausgelost.
Eingeladen ohne Bewerbung waren:
- AIG Beraten & Planen, Leinefelde-Worbis (inzwischen in Insolvenz)
- Bodamer Faber Architekten, Stuttgart
- Herwarth + Holz, Berlin
- Machleidt GmbH Städtebau und Stadtplanung, Berlin
- Muck Petzet und Partner Architekten, München
- Reicher haase associierte GmbH, Aachen
- Schirmer Architekten und Stadtplaner, Würzburg
- Stadermann Architekten, Hausen
- Trojan Trojan und Partner, Darmstadt
Bis zum 14. Januar mussten die Arbeiten eingereicht sein, heute wird das Preisgericht tagen.
Es setzt sich zusammen aus:
Prof. Hilde Barz-Malfatti, Prof. Carl Fingerhuth, Prof. Ulf Hestermann, Frau Simone Hold, Frau Heike Ross. Aufgrund von Krankheit von Prof. Barz-Malfatti und Frau Simone Hold sind dafür Prof. Michael Mann (FH Erfurt) und Frau Antje Thiel (Architektin, Referatsleiterin Städtebau, im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr) eingesetzt wurden und tagen heute.
Zu den Sachpreisrichtern gehören:
Bürgermeister Gerd Reinhardt, Stadt Leinefelde-Worbis und dessen Ehefrau Barbara Hahn, Geschäftsführerin der Wohnungsbau- und Verwaltungs GmbH Leinefelde-Worbis
Dietrich Hertam, Stadtratsmitglied Leinefelde-Worbis,
Gerald Schneider, Stellvertretender Landrat Landkreis Eichsfeld
Die Preissumme beträgt 66.000 Euro (brutto), vorgesehen sind folgende Aufteilungen:
1. Preis 21.500 Euro
2. Preis 14.500 Euro
3. Preis 10.000 Euro
4. Preis 6.500 Euro
Anerkennungen 13.500 Euro
Die jeweiligen Arbeiten werden im ehemaligen Herfag-Gebäude ausgestellt.
Autor: enIm Oktober wurde der Städtebauliche Ideenwettbewerb Zentraler Platz von der Stadt ausgelobt, die Wettbewerbsorganisation und –betreuung liegt wie bereits in den vergangenen Jahren in den Händen des Büro Gras aus Dresden mit Hermann Sträb. In der Ausschreibung hieß es u.a.
Zehn Jahre nach dem freiwilligen Zusammenschluss der Städte Leinefelde und Worbis zur neuen Gebietskörperschaft Leinefelde-Worbis stellt sich im Interesse einer effizienteren und bürgerfreundlichen Verwaltung die Aufgabe, die verschiedenen Abteilungen der Verwaltung an einem zentralen Standort zusammenzuführen. Entsprechend seiner Größe, Lage und wirtschaftlichen Bedeutung wird dieser Standort im Stadtteil Leinefelde liegen müssen.
Gleichzeitig muss sich die Stadt darauf vorbereiten, dass sie im Zuge der längerfristig unvermeidlichen kommunalen Neugliederung in Thüringen zum Mittelpunkt einer Kommune mit bis zu 45.000 Einwohnern werden kann. Das bedeutet, dass der neue Verwaltungssitz schon heute auf Zuwachs hin geplant sein muss.
Der Wettbewerb war auf 30 Teilnehmer beschränkt. neun Teilnehmer wurden ohne Bewerbung aufgrund Ihrer Qualifikation vom Auslober für die Teilnahme gesetzt. 3 Teilnehmer werden in einer Bewerbergruppe Junge Büros/Berufsanfänger – Entwurfsverfasser nicht älter als 35 Jahre und Diplom nicht länger als sieben Jahre zurückliegend- anonym ausgelost. 18 weitere Teilnehmer und 10 Nachrücker werden aufgrund Ihrer Bewerbung anonym ausgelost.
Eingeladen ohne Bewerbung waren:
- AIG Beraten & Planen, Leinefelde-Worbis (inzwischen in Insolvenz)
- Bodamer Faber Architekten, Stuttgart
- Herwarth + Holz, Berlin
- Machleidt GmbH Städtebau und Stadtplanung, Berlin
- Muck Petzet und Partner Architekten, München
- Reicher haase associierte GmbH, Aachen
- Schirmer Architekten und Stadtplaner, Würzburg
- Stadermann Architekten, Hausen
- Trojan Trojan und Partner, Darmstadt
Bis zum 14. Januar mussten die Arbeiten eingereicht sein, heute wird das Preisgericht tagen.
Es setzt sich zusammen aus:
Prof. Hilde Barz-Malfatti, Prof. Carl Fingerhuth, Prof. Ulf Hestermann, Frau Simone Hold, Frau Heike Ross. Aufgrund von Krankheit von Prof. Barz-Malfatti und Frau Simone Hold sind dafür Prof. Michael Mann (FH Erfurt) und Frau Antje Thiel (Architektin, Referatsleiterin Städtebau, im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr) eingesetzt wurden und tagen heute.
Zu den Sachpreisrichtern gehören:
Bürgermeister Gerd Reinhardt, Stadt Leinefelde-Worbis und dessen Ehefrau Barbara Hahn, Geschäftsführerin der Wohnungsbau- und Verwaltungs GmbH Leinefelde-Worbis
Dietrich Hertam, Stadtratsmitglied Leinefelde-Worbis,
Gerald Schneider, Stellvertretender Landrat Landkreis Eichsfeld
Die Preissumme beträgt 66.000 Euro (brutto), vorgesehen sind folgende Aufteilungen:
1. Preis 21.500 Euro
2. Preis 14.500 Euro
3. Preis 10.000 Euro
4. Preis 6.500 Euro
Anerkennungen 13.500 Euro
Die jeweiligen Arbeiten werden im ehemaligen Herfag-Gebäude ausgestellt.

