Voller Saal und klare Worte
Freitag, 21. Februar 2014, 22:26 Uhr
In die Festhalle Am Siechen in Birkungen passte kaum noch jemand rein. Dicht saßen die Gäste, die der Einladung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Eichsfeld (MIT) zum traditionellen Schlachtefest gefolgt waren. Und es gab viele Gäste, darunter auch Prominente....
Die Begrüßungliste vom Vorsitzenden der MIT, Peter Heimbs, schien kein Ende zu nehmen. Allerdings musste er auch bekanntgeben, dass David McAllister aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen musste und auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hatte andere Verpflichtungen wegen des Staatsbesuches aus Liechtenstein.
Dafür traten andere Redner ans Pult, die mitunter eine ganze Menge zu sagen hatten. Überaus herzlich begrüßt wurde der Botschafter der Ukraine, Pavlo Klimkin. Er wusste gestern noch nicht, ob er ins Eichsfeld kommen kann, aber dann nahm die Entwicklung in seiner Heimat einen Verlauf in die richtige Richtung. Pavlo Klimkin berichtete von den zurückliegenden schweren Wochen, würdigte den CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund als guten Freund der Ukraine und dankte für die große Hilfe, die von vielen Seiten Thüringens kam. Klimkin schätzt die gute Zusammenarbeit zwischen Thüringen und der Ukraine und wünscht sich, dass sie ausgebaut werden kann. "Wir wollen eine neue Ukraine", sagte er wörtlich. Der Weg dahin sei dornenreich, aber sie wollen ihn gehen.
Er bekam ein besonderes Geschenk: Manfred Grund überreichte ihm ein Porträt, das Marion Schreiber aus Mühlhausen gemalt hat.
Der CDU-Generalsekretär Thüringens ließ mit seiner Rede keine Fragen offen. Er verwies auf die erfolgreiche Politik der CDU und sagte, warum solle man solch einen Weg verlassen. Es sei ganz einfach: "Schwarze schreiben schwarze Zahlen und Rote rote Zahlen", sagte Voigt wörtlich. Er verwies nicht nur auf eine erfolgreiche Wirtschafts- und Bildungspolitik sondern kritisierte auch heftig die Bildungspläne der Linken, in denen beispielsweise Noten bis zur 8. Klassen und auch Schreibschrift abgeschafft werden soll. "Solche Bildungsspinnereien werden wir nicht zulassen", betonte Voigt u.a. Er sprach aber auch die Heimatverbundenheit aus, die er auch hier im Eichsfeld spürte, wie im gemeinsam gesungenen Eichsfeldlied.
Der Bundesvorsitzenden der MIT Deutschland, Dr. Carsten Linnemann, war der letzte Redner, bevor die Schlachteplatten serviert wurden. Manfred Grund hatte ihn eingeladen und betont, das Eichsfeld sei der schönste Wahlkreis Deutschlands. Carsten Linnemann bestätigte es unter großem Beifall am Abend. Er nahm aber auch kein Blatt vor den Mund, hinsichtlich der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Er sieht u.a. die Rente mit 63 Jahren kritisch und die Mütterrente sowieso. Bei Gesetzesänderungen möchte die Mittelstandsvereinigung konstruktiv mitreden, denn sie sei die Stimme der Mittelständler.
Manfred Grund dankte für die klare Ansage und es habe gut getan, diese Aussagen mal von einem Jüngeren zu hören. Der Abend klang aus mit dem Blasmusikern aus Kleinbartloff und vielen Gesprächen.
Autor: enDie Begrüßungliste vom Vorsitzenden der MIT, Peter Heimbs, schien kein Ende zu nehmen. Allerdings musste er auch bekanntgeben, dass David McAllister aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen musste und auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hatte andere Verpflichtungen wegen des Staatsbesuches aus Liechtenstein.
Dafür traten andere Redner ans Pult, die mitunter eine ganze Menge zu sagen hatten. Überaus herzlich begrüßt wurde der Botschafter der Ukraine, Pavlo Klimkin. Er wusste gestern noch nicht, ob er ins Eichsfeld kommen kann, aber dann nahm die Entwicklung in seiner Heimat einen Verlauf in die richtige Richtung. Pavlo Klimkin berichtete von den zurückliegenden schweren Wochen, würdigte den CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund als guten Freund der Ukraine und dankte für die große Hilfe, die von vielen Seiten Thüringens kam. Klimkin schätzt die gute Zusammenarbeit zwischen Thüringen und der Ukraine und wünscht sich, dass sie ausgebaut werden kann. "Wir wollen eine neue Ukraine", sagte er wörtlich. Der Weg dahin sei dornenreich, aber sie wollen ihn gehen.
Er bekam ein besonderes Geschenk: Manfred Grund überreichte ihm ein Porträt, das Marion Schreiber aus Mühlhausen gemalt hat.
Der CDU-Generalsekretär Thüringens ließ mit seiner Rede keine Fragen offen. Er verwies auf die erfolgreiche Politik der CDU und sagte, warum solle man solch einen Weg verlassen. Es sei ganz einfach: "Schwarze schreiben schwarze Zahlen und Rote rote Zahlen", sagte Voigt wörtlich. Er verwies nicht nur auf eine erfolgreiche Wirtschafts- und Bildungspolitik sondern kritisierte auch heftig die Bildungspläne der Linken, in denen beispielsweise Noten bis zur 8. Klassen und auch Schreibschrift abgeschafft werden soll. "Solche Bildungsspinnereien werden wir nicht zulassen", betonte Voigt u.a. Er sprach aber auch die Heimatverbundenheit aus, die er auch hier im Eichsfeld spürte, wie im gemeinsam gesungenen Eichsfeldlied.
Der Bundesvorsitzenden der MIT Deutschland, Dr. Carsten Linnemann, war der letzte Redner, bevor die Schlachteplatten serviert wurden. Manfred Grund hatte ihn eingeladen und betont, das Eichsfeld sei der schönste Wahlkreis Deutschlands. Carsten Linnemann bestätigte es unter großem Beifall am Abend. Er nahm aber auch kein Blatt vor den Mund, hinsichtlich der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Er sieht u.a. die Rente mit 63 Jahren kritisch und die Mütterrente sowieso. Bei Gesetzesänderungen möchte die Mittelstandsvereinigung konstruktiv mitreden, denn sie sei die Stimme der Mittelständler.
Manfred Grund dankte für die klare Ansage und es habe gut getan, diese Aussagen mal von einem Jüngeren zu hören. Der Abend klang aus mit dem Blasmusikern aus Kleinbartloff und vielen Gesprächen.

















