Kulturstadt Heiligenstadt?
Mittwoch, 26. Februar 2014, 21:05 Uhr
Heilbad Heiligenstadt soll nicht nur die politische Hauptstadt des Eichsfeldes bleiben, sondern künftig auch die kulturelle. Eine klare Ansage von Stadtrat Heinz Funke. Er sprach seinen Wunsch in der Stadtratsitzung am Abend aus....
Bildhauer Christoph Haupt ist Anwärter auf den ersten Kulturförderpreis von Heilbad Heiligenstadt. Am Abend hatte er sich persönlich den Stadträten vorgestellt.
Und zwar, als der Tagesordnungspunkt zum Kulturförderpreis gekommen war. Die erste Beigeordnete Ute Althaus hatte vor dem zu fassenden Beschluss noch einige Ausführungen gemacht. So soll der Kulturförderpreis in diesem Jahr erstmalig vergeben werden. Der Arbeitskreis Herrnmühle hatte vorgeschlagen, einen Beirat zu gründen, der aus dem Bürgermeister von Heilbad Heiligenstadt, dem Vorsitzenden des Kultur- und Sportausschusses, Vertretern von kulturellen Einrichtungen der Stadt, der Wirtschaft und von Banken bestehen soll.
Der Kulturförderpreis kann an Einzelpersonen oder auch an Personengruppen verliehen werden. Mit dem Preis soll kulturelles Engagement gewürdigt und geweckt werden. Der Preis ist für hervorragende leistungen auf dem Gebiet der bildenden Künste, der darstellenden Künste, der Literatur, Musik oder sonstiger herausragender Leistungen.
Der Bschluss wurde einstimmig gefasst. Stadtratsmitglied Heinz Funke hatte zuvor noch darauf hingewiesen, wie wichtig kulturelles Engagement für Heiligenstadt ist. Der Kulturfreitag habe sich bereits etabliert, es gäbe auch sonst ein sehr reichhaltiges Angebot, dass er gar nicht alles wahrnehmen könne.
Es gab noch einen besonderen Punkt in der Stadtratsitzung, denn der Anwärter auf den ersten Kulturförderpreis war persönlich anwesend und stellte sich den Stadträten vor: Bildhauer Christoph Haupt. Der gebürtige Bad Langensalzaer hat heute sein Atelier in Fulda aufgegeben und wird für ein halbes Jahr in die Herrnmühle einziehen. Er sei das erste Mal in Heiligenstadt und habe sich die Stadt nicht so groß vorgestellt, sagte der Bildhauer. Von der Herrnmühle sei er begeistert und er wird in seine Arbeiten seine ganze Energie einfließen lassen. Er freut sich auch, eine Arbeit für Heiligenstadt anfertigen zu können.
Bürgermeister Thomas Spielmann hieß den jungen Künstler mit einem Blumenstrauß herzlichst willkommen und wünschte ihm gutes Gelingen in den nächsten Monaten.
Autor: enBildhauer Christoph Haupt ist Anwärter auf den ersten Kulturförderpreis von Heilbad Heiligenstadt. Am Abend hatte er sich persönlich den Stadträten vorgestellt.
Und zwar, als der Tagesordnungspunkt zum Kulturförderpreis gekommen war. Die erste Beigeordnete Ute Althaus hatte vor dem zu fassenden Beschluss noch einige Ausführungen gemacht. So soll der Kulturförderpreis in diesem Jahr erstmalig vergeben werden. Der Arbeitskreis Herrnmühle hatte vorgeschlagen, einen Beirat zu gründen, der aus dem Bürgermeister von Heilbad Heiligenstadt, dem Vorsitzenden des Kultur- und Sportausschusses, Vertretern von kulturellen Einrichtungen der Stadt, der Wirtschaft und von Banken bestehen soll.
Der Kulturförderpreis kann an Einzelpersonen oder auch an Personengruppen verliehen werden. Mit dem Preis soll kulturelles Engagement gewürdigt und geweckt werden. Der Preis ist für hervorragende leistungen auf dem Gebiet der bildenden Künste, der darstellenden Künste, der Literatur, Musik oder sonstiger herausragender Leistungen.
Der Bschluss wurde einstimmig gefasst. Stadtratsmitglied Heinz Funke hatte zuvor noch darauf hingewiesen, wie wichtig kulturelles Engagement für Heiligenstadt ist. Der Kulturfreitag habe sich bereits etabliert, es gäbe auch sonst ein sehr reichhaltiges Angebot, dass er gar nicht alles wahrnehmen könne.
Es gab noch einen besonderen Punkt in der Stadtratsitzung, denn der Anwärter auf den ersten Kulturförderpreis war persönlich anwesend und stellte sich den Stadträten vor: Bildhauer Christoph Haupt. Der gebürtige Bad Langensalzaer hat heute sein Atelier in Fulda aufgegeben und wird für ein halbes Jahr in die Herrnmühle einziehen. Er sei das erste Mal in Heiligenstadt und habe sich die Stadt nicht so groß vorgestellt, sagte der Bildhauer. Von der Herrnmühle sei er begeistert und er wird in seine Arbeiten seine ganze Energie einfließen lassen. Er freut sich auch, eine Arbeit für Heiligenstadt anfertigen zu können.
Bürgermeister Thomas Spielmann hieß den jungen Künstler mit einem Blumenstrauß herzlichst willkommen und wünschte ihm gutes Gelingen in den nächsten Monaten.

