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Steigende Preise

Freitag, 21. März 2014, 09:27 Uhr
Es vergeht kaum ein Monat, in dem hier oder auf anderen Newsportalen nicht über steigende Kosten bei der Energieversorgung berichtet wird. Tatsächlich hält der Aufwärtstrend seit mehreren Jahren an, jedoch ist das Ende der Fahnenstange offenbar noch immer nicht erreicht...

Gaspreise steigen weiter (Foto: Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock) Gaspreise steigen weiter (Foto: Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock)

Erst am Ende des vergangenen Jahres berichteten wir, dass die Gaspreise im Jahr 2014 abermals steigen würden. Für viele Privathaushalte hat sich die Ankündigung bereits bewahrheitet, denn sie überweisen seit Januar wieder einmal mehr Geld an ihren Energieversorger.

Die Hoffnung der Verbraucher ist dennoch in jedem Jahr wieder dieselbe: Sie wünschen sich mittlerweile einfach nur noch, dass die Gaspreise endlich einmal über einen längeren Zeitraum stabil bleiben.

Warum die Preise immer weiter in die Höhe klettern, ist für nicht wenige Verbraucher unverständlich. Tatsächlich ist es schwer, als Laie einzuschätzen, inwiefern sich die verschiedenen Einflussfaktoren letztlich auf die Preisentwicklung auswirken. Ausschlaggebend könnte hier in naher Zukunft sogar das politische Geschehen in der Ukraine sein – die Hintergründe dazu können Sie hier nachlesen.

Was dem Verbraucher bleibt, ist die Möglichkeit, sich gegen die Preiserhöhungen des bisherigen Energieversorgers zu wehren, indem man zu einem anderen günstigeren Anbieter wechselt. Diese Option steht Privathaushalten unter Berücksichtigung der Kündigungsfristen jederzeit offen – nutzen tun sie allerdings noch viel zu wenige Gaskunden.

Beim Tarifvergleich auf langfristige Preisgarantie achten

Für die Recherche eines Gasanbieters mit einer für den Kunden günstigeren Preisgestaltung bietet sich zum Beispiel der Gasrechner von Verivox an, der nach Eingabe der Postleitzahl und des geschätzten Jahresverbrauchs in Kilowattstunden verfügbare Versorger anzeigt und sie dabei nach Preis ordnet. Den Jahresverbrauch entnehmen Kunden der letzten Jahresabrechnung, alternativ können vorgegebene Richtwerte für Wohnungen verschiedener Größen sowie für Reihen- und Einfamilienhäuser ausgewählt werden.

Um nicht demnächst wieder mehr Geld für die Lieferung von Gas zahlen zu müssen, sollten Verbraucher bei der Auswahl ihres neuen Gastarifs auf eine möglichst lange Preisgarantie achten, denn innerhalb dieses Zeitraumes dürfen Versorger ihre Preise nicht erhöhen.
Autor: red

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