Sieger Zentraler Platz geehrt
Mittwoch, 02. April 2014, 21:53 Uhr
Das Foyer der Obereichsfeldhalle in Leinefelde war heute der Platz, an dem Sieger gekürt wurden. Bürgermeister Gerd Reinhardt hatte zur Auszeichnung der Architekten eingeladen, die beim Wettbewerb um die Neugestaltung des Zentralen Platzes und der damit verbundenen neuen Ansiedlung von Dienstleistungen und Verwaltung…
In seiner Einführung hielt Gerd Reinhardt noch einmal Rückblick auf die zurückliegenden 25 Jahre der Stadtentwicklung und verwies aber auch auf die 60er und 70er Jahre, in der solche Bauten, wie die Obereichsfeldhalle (damals noch Stadthalle) entstanden, die mittlerweile als Denkmal stehen für eine andere Zeit. Sein Rückblick galt auch der EXPO 2000. Auch wenn einige damals anderer Meinung waren, es war die beste Entscheidung, die wir für die Stadt Leinefelde treffen konnten, sagte Reinhardt. Es sei auch immer wieder spannend, sich die Geschichte Leinefeldes und den Werdegang nachzuverfolgen.
Die Stadt wurde in den Jahren von außen nach innen entwickelt. Auch die Obereichsfeldhalle ist das Ergebnis eines Architektenwettbewerbes, wie es der aktuelle zur Gestaltung des neuen Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums ist. Gerd Reinhardt hob die Lage des Zentralen Platzes hervor und betonte, dass von hier aus in der Stadt alles gleichermaßen zu erreichen sei. Und dieser Platz soll jetzt an Funktionalität gewinnen. Reinhardt dankte allen Architekten, die sich mit ihren Ideen eingebracht hatten. Er hofft zugleich, dass Leinefelde wie bei der EXPOI 2000 auch eine wichtige Rolle bei der IBA Thüringen spielen werde. Und dafür hat das Stadtoberhaupt bereits wieder neue Ideen.
Doch zunächst gilt es, die Ideen der Architekten wie beispielsweise dem Sieger im jetzigen Wettbewerb, Architekurbüro M. Hinz aus Frankfurt, umzusetzen. Gerd Reinhardt sprach den Architekten heute die herzlichsten Glückwünsche aus und übergab den 1.Preis. Auf Platz 2 kam das Büro reicher haase aus Dortmund und einen vierten Preis erhielt Trojan Trojan und Partner aus Darmstadt. Herzliche begrüßt wurde heute in der Runde von Vertretern der Stadtverwaltung, Ämtern und Behörden sowie von benachbarten Unternehmen am Zentralen Platz auch aus Bad Berka der Architekt H. Oeser, er wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.
Inhaltlich wurden die mit Preisen bedachten Arbeiten in einer Laudatio vorgestellt von der Städteplanerin Heike Roos aus Weimar, die hier im Namen des Preisgerichtes sprach, dem sie angehörte. Im Anschluss konnten sich die Gäste sowohl die Arbeiten der Preisträger wie das Ergebnis des fast zeitgleich ausgeschriebenen Wettbewerbes für die neue Grundschule von Worbis im ehemaligen Herfag-Gebäude gegenüber anschauen.
Autor: enIn seiner Einführung hielt Gerd Reinhardt noch einmal Rückblick auf die zurückliegenden 25 Jahre der Stadtentwicklung und verwies aber auch auf die 60er und 70er Jahre, in der solche Bauten, wie die Obereichsfeldhalle (damals noch Stadthalle) entstanden, die mittlerweile als Denkmal stehen für eine andere Zeit. Sein Rückblick galt auch der EXPO 2000. Auch wenn einige damals anderer Meinung waren, es war die beste Entscheidung, die wir für die Stadt Leinefelde treffen konnten, sagte Reinhardt. Es sei auch immer wieder spannend, sich die Geschichte Leinefeldes und den Werdegang nachzuverfolgen.
Die Stadt wurde in den Jahren von außen nach innen entwickelt. Auch die Obereichsfeldhalle ist das Ergebnis eines Architektenwettbewerbes, wie es der aktuelle zur Gestaltung des neuen Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums ist. Gerd Reinhardt hob die Lage des Zentralen Platzes hervor und betonte, dass von hier aus in der Stadt alles gleichermaßen zu erreichen sei. Und dieser Platz soll jetzt an Funktionalität gewinnen. Reinhardt dankte allen Architekten, die sich mit ihren Ideen eingebracht hatten. Er hofft zugleich, dass Leinefelde wie bei der EXPOI 2000 auch eine wichtige Rolle bei der IBA Thüringen spielen werde. Und dafür hat das Stadtoberhaupt bereits wieder neue Ideen.
Doch zunächst gilt es, die Ideen der Architekten wie beispielsweise dem Sieger im jetzigen Wettbewerb, Architekurbüro M. Hinz aus Frankfurt, umzusetzen. Gerd Reinhardt sprach den Architekten heute die herzlichsten Glückwünsche aus und übergab den 1.Preis. Auf Platz 2 kam das Büro reicher haase aus Dortmund und einen vierten Preis erhielt Trojan Trojan und Partner aus Darmstadt. Herzliche begrüßt wurde heute in der Runde von Vertretern der Stadtverwaltung, Ämtern und Behörden sowie von benachbarten Unternehmen am Zentralen Platz auch aus Bad Berka der Architekt H. Oeser, er wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.
Inhaltlich wurden die mit Preisen bedachten Arbeiten in einer Laudatio vorgestellt von der Städteplanerin Heike Roos aus Weimar, die hier im Namen des Preisgerichtes sprach, dem sie angehörte. Im Anschluss konnten sich die Gäste sowohl die Arbeiten der Preisträger wie das Ergebnis des fast zeitgleich ausgeschriebenen Wettbewerbes für die neue Grundschule von Worbis im ehemaligen Herfag-Gebäude gegenüber anschauen.




