Ausstellung bis 25. April geöffnet
Donnerstag, 10. April 2014, 16:27 Uhr
Im Beisein der Landtagsabgeordneten Christina Tasch und Gerold Wucherpfennig wurde die Wanderausstellung Geschichte des Klosters Zella am vergangenen Mittwoch von Landtagspräsidentin Birgit Diezel eröffnet...
Im Bild von l. n. r: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kloster Zella Bertram Kieler, CDU-Landtagsabgeordnete Elke Holzapfel, Vorsitzender der Stiftung Kloster Zella Pfarrer Dirk Vogel, CDU-Landtagsabgeordnete Christina Tasch, Präses der Vereinigten Kirchen- und Klosterkammer Ottmar Föllmer und CDU-Landtagsabgeordneter Gerold Wucherpfennig
Die Ausstellung präsentiert die wechselvolle Geschichte des Eichsfelder Klosters Zella, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert zurückgehen. Heute dient dieses historisch gewachsene architektonische Kleinod als Seniorenresidenz und Pilgerunterkunft.
Es liegt an dem Thüringer Klosterpfad, einer Nebenstrecke des überregionalen, 180 km langen Pilgerweges Loccum-Volkenroda. Betrieben wird das Kloster von der Stiftung Kloster Zella, deren Vorstand Pfarrer Dirk Vogel ist und Bertram Kieler aus Struth, sein Stellvertreter. Wesentlicher Stiftungszweck ist es, das Denkmalensemble des ehemaligen Benediktinerklosters mit Geist und Leben zu erfüllen und für die Nachwelt als Sehenswürdigkeit zu erhalten.
Gerold Wucherpfennig, zugleich Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsverbandes Eichsfeld (HVE), stellte abschließend fest: Das bisherige Engagement des Stiftungsvorstandes ist höchst anerkennenswert, trägt es doch wesentlich zum Erhalt einer bedeutenden Eichsfelder Kulturstätte durch eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung bei.
Die Ausstellung ist noch bis zum 25. April 2014, werktags von 8.00–18.00 Uhr im Thüringer Landtag zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Autor: enIm Bild von l. n. r: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kloster Zella Bertram Kieler, CDU-Landtagsabgeordnete Elke Holzapfel, Vorsitzender der Stiftung Kloster Zella Pfarrer Dirk Vogel, CDU-Landtagsabgeordnete Christina Tasch, Präses der Vereinigten Kirchen- und Klosterkammer Ottmar Föllmer und CDU-Landtagsabgeordneter Gerold Wucherpfennig
Die Ausstellung präsentiert die wechselvolle Geschichte des Eichsfelder Klosters Zella, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert zurückgehen. Heute dient dieses historisch gewachsene architektonische Kleinod als Seniorenresidenz und Pilgerunterkunft.
Es liegt an dem Thüringer Klosterpfad, einer Nebenstrecke des überregionalen, 180 km langen Pilgerweges Loccum-Volkenroda. Betrieben wird das Kloster von der Stiftung Kloster Zella, deren Vorstand Pfarrer Dirk Vogel ist und Bertram Kieler aus Struth, sein Stellvertreter. Wesentlicher Stiftungszweck ist es, das Denkmalensemble des ehemaligen Benediktinerklosters mit Geist und Leben zu erfüllen und für die Nachwelt als Sehenswürdigkeit zu erhalten.
Gerold Wucherpfennig, zugleich Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsverbandes Eichsfeld (HVE), stellte abschließend fest: Das bisherige Engagement des Stiftungsvorstandes ist höchst anerkennenswert, trägt es doch wesentlich zum Erhalt einer bedeutenden Eichsfelder Kulturstätte durch eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung bei.
Die Ausstellung ist noch bis zum 25. April 2014, werktags von 8.00–18.00 Uhr im Thüringer Landtag zu sehen. Der Eintritt ist frei.

