Deutschlands Straßen bedürfen Sanierung
Freitag, 11. April 2014, 17:29 Uhr
Im Vergleich zu anderen Ländern waren und sind die Straßen in der Bundesrepublik überdurchschnittlich gut in Schuss. Doch Experten warnen nun: Wenn das Land in den kommenden Jahren nicht in Brücken und Straßen investiert, könnte unserer Infrastruktur ein ähnlicher Verfall drohen wie den USA...
Autofahren ist in Deutschland noch immer eine komfortable Sache. Auf route.web.de können wir uns dank guter Straßen und einer guten Infrastruktur die kürzesten, schnellsten und schönsten Routen zusammenstellen.
Und unsere Autobahnen und Bundesstraßen sind generell in einem recht ordentlichen Zustand. Saniert und repariert wird allerdings in den meisten Fällen erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Rammt ein großes Schiff die Stützpfeiler einer Kanalbrücke bei Kiel oder sieht man auf einer häufig befahrenen Landstraße bei München bereits Metallstreben aus dem Asphalt ragen (Stichwort: Winterschäden), zögern die Verantwortlichen keine Sekunde, die nötigen Maßnahmen einzuleiten.
Dass aber der Großteil unserer Straßen und Brücken von seiner Substanz lebt und in absehbarer Zeit Schwachstellen aufweisen dürfte – nein, daran denken momentan nur die wenigsten. In den Straßenerhalt floss in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts viel Geld und seitens der Politik sieht man hier wohl ein enormes Sparpotenzial. So hat dann auch tatsächlich kein anderes Land in der Westhälfte des europäischen Kontinents seine Investitionen in die Straßeninfrastruktur im letzten Jahrzehnt derart verringert wie Deutschland. Auf lange Sicht könnte sich das als fataler Fehler erweisen.
Autor: redAutofahren ist in Deutschland noch immer eine komfortable Sache. Auf route.web.de können wir uns dank guter Straßen und einer guten Infrastruktur die kürzesten, schnellsten und schönsten Routen zusammenstellen.
Und unsere Autobahnen und Bundesstraßen sind generell in einem recht ordentlichen Zustand. Saniert und repariert wird allerdings in den meisten Fällen erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Rammt ein großes Schiff die Stützpfeiler einer Kanalbrücke bei Kiel oder sieht man auf einer häufig befahrenen Landstraße bei München bereits Metallstreben aus dem Asphalt ragen (Stichwort: Winterschäden), zögern die Verantwortlichen keine Sekunde, die nötigen Maßnahmen einzuleiten.
Dass aber der Großteil unserer Straßen und Brücken von seiner Substanz lebt und in absehbarer Zeit Schwachstellen aufweisen dürfte – nein, daran denken momentan nur die wenigsten. In den Straßenerhalt floss in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts viel Geld und seitens der Politik sieht man hier wohl ein enormes Sparpotenzial. So hat dann auch tatsächlich kein anderes Land in der Westhälfte des europäischen Kontinents seine Investitionen in die Straßeninfrastruktur im letzten Jahrzehnt derart verringert wie Deutschland. Auf lange Sicht könnte sich das als fataler Fehler erweisen.

