Was war teurer, was billiger?
Dienstag, 10. Juni 2014, 10:40 Uhr
Wie haben sich die Preise im vergangenen Monat in Thüringen entwickelt? Wir haben für Sie wieder einmal in den imaginären Warenkorb des Freistaates geschaut...
Binnen Monatsfrist sank der Verbraucherpreisindex nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um durchschnittlich 0,3 Prozent und fiel im Mai 2014 auf einen Indexstand von 105,7 Prozent (Basis 2010=100).
Im Jahresvergleich wiesen die Verbraucherpreise in Thüringen im Durchschnitt nur noch ein um 0,4 Prozent höheres Niveau als im Vorjahr aus. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit Februar 2010 mit ebenfalls 0,4 Prozent. Im April betrug die Teuerungsrate 1,1 Prozent.
Die Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist unter anderem auf sinkende Preise der Mineralölprodukte (- 2,1 Prozent) zurückzuführen. Die Preise für Heizöl gaben im Jahresvergleich um 4,1 Prozent, die Preise für Kraftstoffe um 1,4 Prozent nach. Weitere Preissenkungen wurden im Bereich Bekleidung und Schuhe (-1,6 Prozent) sowie für die Nachrichtenübermittlung (-1,5 Prozent) berechnet.
Erstmals seit März 2010 konnten rückläufige Preise bei den Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken (-0,4 Prozent) beobachtet werden. Der Rückgang des Preisniveaus für Nahrungsmittel- und alkoholfreie Getränke wurde unter anderem durch niedrigere Preise für Gemüse (-11,5 Prozent), Speisefette und Speiseöle (-3,4 Prozent), Kaffee, Tee und Kakao (-2,8 Prozent) sowie Fleisch- und Fleischwaren (-0,7 Prozent) verursacht.
Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um durchschnittlich 0,3 Prozent. Deutlich unter dem Vormonatsniveau lagen die Preise für Bekleidung und Schuhe (-1,4 Prozent), die Preise für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (-1,1 Prozent) sowie die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (-0,9 Prozent).
Die Preise der Mineralölprodukte erhöhten sich im Monatsvergleich um 0,1 Prozent, wobei die Preise für Heizöl mit 2,5 Prozent nachgaben und die Kraftstoffpreise durchschnittlich um 0,9 Prozent stiegen.
Autor: redBinnen Monatsfrist sank der Verbraucherpreisindex nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um durchschnittlich 0,3 Prozent und fiel im Mai 2014 auf einen Indexstand von 105,7 Prozent (Basis 2010=100).
Im Jahresvergleich wiesen die Verbraucherpreise in Thüringen im Durchschnitt nur noch ein um 0,4 Prozent höheres Niveau als im Vorjahr aus. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit Februar 2010 mit ebenfalls 0,4 Prozent. Im April betrug die Teuerungsrate 1,1 Prozent.
Die Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist unter anderem auf sinkende Preise der Mineralölprodukte (- 2,1 Prozent) zurückzuführen. Die Preise für Heizöl gaben im Jahresvergleich um 4,1 Prozent, die Preise für Kraftstoffe um 1,4 Prozent nach. Weitere Preissenkungen wurden im Bereich Bekleidung und Schuhe (-1,6 Prozent) sowie für die Nachrichtenübermittlung (-1,5 Prozent) berechnet.
Erstmals seit März 2010 konnten rückläufige Preise bei den Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken (-0,4 Prozent) beobachtet werden. Der Rückgang des Preisniveaus für Nahrungsmittel- und alkoholfreie Getränke wurde unter anderem durch niedrigere Preise für Gemüse (-11,5 Prozent), Speisefette und Speiseöle (-3,4 Prozent), Kaffee, Tee und Kakao (-2,8 Prozent) sowie Fleisch- und Fleischwaren (-0,7 Prozent) verursacht.
Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um durchschnittlich 0,3 Prozent. Deutlich unter dem Vormonatsniveau lagen die Preise für Bekleidung und Schuhe (-1,4 Prozent), die Preise für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (-1,1 Prozent) sowie die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (-0,9 Prozent).
Die Preise der Mineralölprodukte erhöhten sich im Monatsvergleich um 0,1 Prozent, wobei die Preise für Heizöl mit 2,5 Prozent nachgaben und die Kraftstoffpreise durchschnittlich um 0,9 Prozent stiegen.
