Aus der Musikszene
Prince Damien: Glücksmomente
Sonntag, 05. Juni 2016, 15:15 Uhr
Am 7. Mai 2016 wurde Prince Damien zum neuen Superstar in der 13. Staffel RTL Show DSDS gekürt. Mit viel sympathischer Ausstrahlung, hörbaren Talent und der nötigen Portion Verrücktheit, um im Showgeschäft zu bestehen, überzeugte der 25jährige Münchener im harten Wettbewerb nicht nur immer wieder das Publikum, sondern auch die Jury um Poptitan Dieter Bohlen….
Prince Damien (Foto: Agentur)
Mit seiner warmen und sanften Stimme, seiner positiven Art und extrovertiertem Styling, seiner unglaublichen Bühnenpräsenz sorgte er somit immer wieder für die nötige Aufmerksamkeit. Dabei lag ihm schon früh die Musik im Blut. Erste Erfahrungen sammelte er bereits in einer Schülerband, wo sich Prince Damien immer wieder in verschiedenen Richtungen versuchte und ausprobierte und statt seinem ursprünglichen Ziel, einem Studium der Ernährungswissenschaften, zu folgen, entschied sich Messiah Prince Sheridan Damien Ritzinger (so sein bürgerlicher Name) schließlich für ein Stipendium an der Akademie Deutsche POP in München.
Seinen Lebensunterhalt verdiente sich der junge Mann mit südafrikanischen Wurzeln bis jetzt als Choreograf, Sänger, Barkeeper und Tanzlehrer für Zumba, Street Jazz und Hip-Hop. Kein Wunder also, dass das unbändige Energiebündel immer wieder Zuschauer, aber auch Schlagerkönigin Michelle, Scooter-Frontmann H.P. Baxxter, Sängerin Vanessa Mai und natürlich Poptitan Dieter Bohlen in der Jury mit seinen Auftritten überzeugte. Letzterer schrieb für ihn den Siegersong Glücksmoment mit dem Prince Damien praktisch über Nacht nicht nur die Herzen seiner Fans, sondern auch einen sensationellen Platz 1 in der deutschen Singlecharts eroberte.
Das Prince Damien aber weit mehr kann, beweist er jetzt mit seinem gerade erschienen Debüt Album, das ebenfalls den Namen Glücksmomente trägt. Als Produzent, Komponist und Texter hat Dieter Bohlen hier dem jungen Sänger und Tänzer ein sehr modernes frisches, abwechslungsreiches und sehr hörenswertes Popalbum praktisch auf den Leib komponiert, das ihm die Möglichkeit gibt sich hier voll zu entfalten, um sein Können zu zeigen.
So entwickelte sich aus der anfänglichen Schüchternheit vor dem Pop-Titan im Studio schon bald eine fruchtbare Zusammenarbeit inklusive jeder Menge hitverdächtiger Ergebnisse. Ich finde, wir haben eine sehr schöne Mischung aus Uptempo-Songs und Balladen zusammengestellt. Zuerst war es ein wenig einschüchternd mit Dieter zu arbeiten. Er hat schon so viele tolle und erfolgreiche Acts produziert. Doch als wir uns erst einmal aneinander gewöhnt hatten, lief alles sehr unkompliziert und hat sehr viel Spaß gemacht.
Glücksmomente sieht er so: Für mich ist die Definition von Glück die Momente, in denen man das tun und sein darf, was man in sich trägt. Die Augenblicke, in denen man sich nicht verstellen muss, sondern alles rauslassen kann. Ich habe das Gefühl, dass ich mich zum aller ersten Mal so ausleben und präsentieren darf, wie ich wirklich bin.
In seinen neuen Songs zieht der extrovertierte Pop-Paradiesvogel nun alle Register seines Könnens und beweist sehr überzeugend, das er sich sehr wandelbar sowohl im Dancepop, House oder bei Stücken mit Electro oder R`n B Einflüssen sehr wohl fühlt und hörbar Spaß am Einsingen hatte.
Das er das auch noch in deutscher Sprache tut, dürfte seine Fans sicher besonders sehr freuen.
Ich finde es cool auf Deutsch zu singen. Ich habe schon im Recall eine deutschsprachige Nummer bekommen; in den anschließenden Mottoshows habe ich mich dann auch für einen deutschen Song entschieden, der wirklich super funktionierte. Das war der Moment, in dem ich Deutsch für mich als Singsprache entdeckt habe. Ich denke auf Deutsch und ich fühle auf Deutsch – warum sollte ich nicht auch auf Deutsch singen? Eben!
So ist sein erstes Album nicht nur sprachlich verständlich für seine Zuhörer geworden, sondern auch mit vielen potentiellen (vielleicht auch Sommer -) Hits gespickt, die leicht im Ohr bleiben und einfach gute Laune machen.
Bleibt nur zu hoffen, das der talentierte Sänger und Tänzer mit seinem Erstlingswerk richtig durchstarten kann, die Voraussetzungen hat er jedenfalls, um keine Eintagsfliege oder ein Onehitwonder zu bleiben – denn er kann singen, tanzen und ein bisschen Verrückt ist er auch. Was will man also mehr.
Stefan Peter
Autor: en
Prince Damien (Foto: Agentur)
Mit seiner warmen und sanften Stimme, seiner positiven Art und extrovertiertem Styling, seiner unglaublichen Bühnenpräsenz sorgte er somit immer wieder für die nötige Aufmerksamkeit. Dabei lag ihm schon früh die Musik im Blut. Erste Erfahrungen sammelte er bereits in einer Schülerband, wo sich Prince Damien immer wieder in verschiedenen Richtungen versuchte und ausprobierte und statt seinem ursprünglichen Ziel, einem Studium der Ernährungswissenschaften, zu folgen, entschied sich Messiah Prince Sheridan Damien Ritzinger (so sein bürgerlicher Name) schließlich für ein Stipendium an der Akademie Deutsche POP in München.Seinen Lebensunterhalt verdiente sich der junge Mann mit südafrikanischen Wurzeln bis jetzt als Choreograf, Sänger, Barkeeper und Tanzlehrer für Zumba, Street Jazz und Hip-Hop. Kein Wunder also, dass das unbändige Energiebündel immer wieder Zuschauer, aber auch Schlagerkönigin Michelle, Scooter-Frontmann H.P. Baxxter, Sängerin Vanessa Mai und natürlich Poptitan Dieter Bohlen in der Jury mit seinen Auftritten überzeugte. Letzterer schrieb für ihn den Siegersong Glücksmoment mit dem Prince Damien praktisch über Nacht nicht nur die Herzen seiner Fans, sondern auch einen sensationellen Platz 1 in der deutschen Singlecharts eroberte.
Das Prince Damien aber weit mehr kann, beweist er jetzt mit seinem gerade erschienen Debüt Album, das ebenfalls den Namen Glücksmomente trägt. Als Produzent, Komponist und Texter hat Dieter Bohlen hier dem jungen Sänger und Tänzer ein sehr modernes frisches, abwechslungsreiches und sehr hörenswertes Popalbum praktisch auf den Leib komponiert, das ihm die Möglichkeit gibt sich hier voll zu entfalten, um sein Können zu zeigen.
So entwickelte sich aus der anfänglichen Schüchternheit vor dem Pop-Titan im Studio schon bald eine fruchtbare Zusammenarbeit inklusive jeder Menge hitverdächtiger Ergebnisse. Ich finde, wir haben eine sehr schöne Mischung aus Uptempo-Songs und Balladen zusammengestellt. Zuerst war es ein wenig einschüchternd mit Dieter zu arbeiten. Er hat schon so viele tolle und erfolgreiche Acts produziert. Doch als wir uns erst einmal aneinander gewöhnt hatten, lief alles sehr unkompliziert und hat sehr viel Spaß gemacht.
Glücksmomente sieht er so: Für mich ist die Definition von Glück die Momente, in denen man das tun und sein darf, was man in sich trägt. Die Augenblicke, in denen man sich nicht verstellen muss, sondern alles rauslassen kann. Ich habe das Gefühl, dass ich mich zum aller ersten Mal so ausleben und präsentieren darf, wie ich wirklich bin.
In seinen neuen Songs zieht der extrovertierte Pop-Paradiesvogel nun alle Register seines Könnens und beweist sehr überzeugend, das er sich sehr wandelbar sowohl im Dancepop, House oder bei Stücken mit Electro oder R`n B Einflüssen sehr wohl fühlt und hörbar Spaß am Einsingen hatte.
Das er das auch noch in deutscher Sprache tut, dürfte seine Fans sicher besonders sehr freuen.
Ich finde es cool auf Deutsch zu singen. Ich habe schon im Recall eine deutschsprachige Nummer bekommen; in den anschließenden Mottoshows habe ich mich dann auch für einen deutschen Song entschieden, der wirklich super funktionierte. Das war der Moment, in dem ich Deutsch für mich als Singsprache entdeckt habe. Ich denke auf Deutsch und ich fühle auf Deutsch – warum sollte ich nicht auch auf Deutsch singen? Eben!
So ist sein erstes Album nicht nur sprachlich verständlich für seine Zuhörer geworden, sondern auch mit vielen potentiellen (vielleicht auch Sommer -) Hits gespickt, die leicht im Ohr bleiben und einfach gute Laune machen.
Bleibt nur zu hoffen, das der talentierte Sänger und Tänzer mit seinem Erstlingswerk richtig durchstarten kann, die Voraussetzungen hat er jedenfalls, um keine Eintagsfliege oder ein Onehitwonder zu bleiben – denn er kann singen, tanzen und ein bisschen Verrückt ist er auch. Was will man also mehr.
Stefan Peter
