Andere reden darüber, Marco Rauhe tut es:
Rewe Worbis hat Plastiktüten abgeschafft
Freitag, 01. Juli 2016, 12:21 Uhr
Mit dem heutigen Tag hat der Rewe in Worbis seine Plastiktüten abgeschafft. Marktleiter Marco Rauhe hat als erster Lebensmittelhändler im Eichsfeld das Kapitel Plastiktüten in seinem Markt beendet. Dort bringt der Kunde entweder seine eigenen Taschen/Beutel mit oder greift auf wiederverwendbare Alternativen des Rewe-Marktes zurück....
Die Mischka-Kinder hatten heute einen großen Auftritt zum Thema Umwelt und wurden vom Marktleiter herzlich im Rewe-Markt begrüßt
Eine Initiative die viel Lob verdient. Die Alternativen sind preiswert und schützen die Umwelt. Die kleine Papiertüte gibt es für 10 Cent und die große für 20 Cent. Darüberhinaus gibt es noch Einkaufskartons und Stoffbeutel oder ab August auch Jutetaschen. Und wer es noch preiswerter haben möchte, bringt seine eigenen Einpackmöglichkeiten mit.
Das man die Umwelt schonen muss, dass wissen schon die Mädchen und Jungen im Kindergarten. Die älteste Gruppe von "Mischka" war deshalb heute morgen in den Rewe-Markt gekommen und haben präsentiert, das Plastiktüten weg müssen. Auffallend dekoriert mit einigen Rewe-Resttüten kamen alle Tüten nach dem Foto in den gelben Sack.
Bürgermeister Marko Grosa und Ortsbürgermeister Thomas Rehbein unterstützen diese Initiative.
Auch von der Stadt wird die Initiative von Rewe sehr gelobt. Der neue Bürgermeister, Marko Grosa, war gemeinsam mit Ortsbürgermeister Thomas Rehbein in den Markt gekommen und beglückwünschten den Marktleiter und sein Team für dieses Engagement. Marco Rauhe hatte die allerletzte Plastiktüte seines Marktes in der Hand und ließ die Tüte von beiden signieren. Mit dem heutigen Datum versehen kommt sie nun in einen Rahmen und wird im Büro aufgehangen.
So beginnt mit dem heutigen Tag ein neues Stück Einkaufs-Geschichte bei Rewe in Worbis, eins, wovon wir alle etwas haben, die Umwelt wird geschützt. Lediglich Permanenttragetasche wird man dort noch finden, die sind aber aus PET-Flaschen hergestellt und mehrmals wiederverwendbar.
Die Plastiktüten werden hier symbolisch entsorgt.
Rewe hat 3000 Märkte in Deutschland und gehört mit 119 000 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im duetschen Lebensmitteleinzelhandel. 140 Millionen Plastiktüten verschwinden jetzt, soviel wurden von den Rewe-Kunden in einem Jahr genutzt, verrät Marco Rauhe. Er denkt auch darüber nach, eine Lösung für die kleinen dünnen Tüten, die man beim Obst beispielsweise hat, zu finden.
Das Europäische Parlament beschloss am 28.04.2015 Regelungen, die die Mitgliedstaaten dazu verpflichten, Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs von Kunststoffbeuteln zu ergreifen. Bis zum Jahr 2025 dürfen nur noch 40 sogenannte leichte Plastiktüten pro Person verbraucht werden. Danach sollten alle Plastiktüten kostenpflichtig sein.
Auch in Berlin wurde im April von der Bundesumweltministerin und dem Handelsverband eine Vereinbarung unterzeichnet, wo es nur darum ging, Plastiktüten kostenpflichtig zu machen. Doch bringt das was? Für Schnaps und Zigaretten wird doch auch mehr bezahlt, wenn dort die Kosten wieder steigen. Besser ist es so, wie Rewe es macht: gar keine Plastiktüten mehr anbieten, dafür umweltschützende Alternativen. Und der einstige DDR-Bürger kannte es von früher sowieso nicht anders. Plastiktüten gabs nur auf der anderen Seite....
Ilka Kühn
Autor: enDie Mischka-Kinder hatten heute einen großen Auftritt zum Thema Umwelt und wurden vom Marktleiter herzlich im Rewe-Markt begrüßt
Eine Initiative die viel Lob verdient. Die Alternativen sind preiswert und schützen die Umwelt. Die kleine Papiertüte gibt es für 10 Cent und die große für 20 Cent. Darüberhinaus gibt es noch Einkaufskartons und Stoffbeutel oder ab August auch Jutetaschen. Und wer es noch preiswerter haben möchte, bringt seine eigenen Einpackmöglichkeiten mit.
Das man die Umwelt schonen muss, dass wissen schon die Mädchen und Jungen im Kindergarten. Die älteste Gruppe von "Mischka" war deshalb heute morgen in den Rewe-Markt gekommen und haben präsentiert, das Plastiktüten weg müssen. Auffallend dekoriert mit einigen Rewe-Resttüten kamen alle Tüten nach dem Foto in den gelben Sack.
Bürgermeister Marko Grosa und Ortsbürgermeister Thomas Rehbein unterstützen diese Initiative.
Auch von der Stadt wird die Initiative von Rewe sehr gelobt. Der neue Bürgermeister, Marko Grosa, war gemeinsam mit Ortsbürgermeister Thomas Rehbein in den Markt gekommen und beglückwünschten den Marktleiter und sein Team für dieses Engagement. Marco Rauhe hatte die allerletzte Plastiktüte seines Marktes in der Hand und ließ die Tüte von beiden signieren. Mit dem heutigen Datum versehen kommt sie nun in einen Rahmen und wird im Büro aufgehangen.
So beginnt mit dem heutigen Tag ein neues Stück Einkaufs-Geschichte bei Rewe in Worbis, eins, wovon wir alle etwas haben, die Umwelt wird geschützt. Lediglich Permanenttragetasche wird man dort noch finden, die sind aber aus PET-Flaschen hergestellt und mehrmals wiederverwendbar.
Die Plastiktüten werden hier symbolisch entsorgt.
Rewe hat 3000 Märkte in Deutschland und gehört mit 119 000 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im duetschen Lebensmitteleinzelhandel. 140 Millionen Plastiktüten verschwinden jetzt, soviel wurden von den Rewe-Kunden in einem Jahr genutzt, verrät Marco Rauhe. Er denkt auch darüber nach, eine Lösung für die kleinen dünnen Tüten, die man beim Obst beispielsweise hat, zu finden.
Das Europäische Parlament beschloss am 28.04.2015 Regelungen, die die Mitgliedstaaten dazu verpflichten, Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs von Kunststoffbeuteln zu ergreifen. Bis zum Jahr 2025 dürfen nur noch 40 sogenannte leichte Plastiktüten pro Person verbraucht werden. Danach sollten alle Plastiktüten kostenpflichtig sein.
Auch in Berlin wurde im April von der Bundesumweltministerin und dem Handelsverband eine Vereinbarung unterzeichnet, wo es nur darum ging, Plastiktüten kostenpflichtig zu machen. Doch bringt das was? Für Schnaps und Zigaretten wird doch auch mehr bezahlt, wenn dort die Kosten wieder steigen. Besser ist es so, wie Rewe es macht: gar keine Plastiktüten mehr anbieten, dafür umweltschützende Alternativen. Und der einstige DDR-Bürger kannte es von früher sowieso nicht anders. Plastiktüten gabs nur auf der anderen Seite....
Ilka Kühn





