Ferna
Tafel erinnert an berühmten Besucher
Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:28 Uhr
Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker besuchte vor 30 Jahren den damaligen Theologiestudenten und heutigen Pfarrer Hermann-Josef Seideneck in seinem Heimathaus in Ferna. Dieses Ereignis war Anlass dafür, kürzlich an dem Haus eine Gedenktafel anzubringen....
Pfarrer Hermann-Josef Seideneck (rechts im Bild mit Hut) mit Gästen in Ferna.
Im Beisein von Freunden und Bekannten sowie dem Ortsbürgermeister von Ferna, Erich Oberkersch, wurde diese Tafel am 30. Jahrestag des Besuches des berühmten Gastes enthüllt. Neben der Gedenktafel ziert ein Bild die Hausfassade, das von der 14jährigen Elisabeth Blacha in Anlehnung an das berühmte Bild von Carl Spitzweg mit dem Titel Der Postbote gemalt wurde.
Die Gedenktafel am Haus in der Dorfstraße 31 in Ferna.
Dieses Bild gilt als Hinweis darauf, dass am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Postboten aus dem Haus entstammten, was den Familien den noch heute gebräuchlichen Namen Bei Postbotens einbrachte.
Pfarrer Seideneck, der jetzt als Kooperator in der Dompfarrei zu Nordhausen tätig ist, freute sich über die große Besucherzahl, unter denen auch seine 85jährige Mutter verweilte. Stolz ist Pfarrer Seideneck auch darauf, bereits zu DDR-Zeiten den bekannten Wissenschaftler dort zu treffen und ihn für eine Gastvorlesung im Philosophisch-Theologischen Institut gewonnen zu haben. Dieser Vortrag fand im Dom zu Erfurt statt.
G. Germeshausen
Autor: enPfarrer Hermann-Josef Seideneck (rechts im Bild mit Hut) mit Gästen in Ferna.
Im Beisein von Freunden und Bekannten sowie dem Ortsbürgermeister von Ferna, Erich Oberkersch, wurde diese Tafel am 30. Jahrestag des Besuches des berühmten Gastes enthüllt. Neben der Gedenktafel ziert ein Bild die Hausfassade, das von der 14jährigen Elisabeth Blacha in Anlehnung an das berühmte Bild von Carl Spitzweg mit dem Titel Der Postbote gemalt wurde.
Die Gedenktafel am Haus in der Dorfstraße 31 in Ferna.
Dieses Bild gilt als Hinweis darauf, dass am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Postboten aus dem Haus entstammten, was den Familien den noch heute gebräuchlichen Namen Bei Postbotens einbrachte.
Pfarrer Seideneck, der jetzt als Kooperator in der Dompfarrei zu Nordhausen tätig ist, freute sich über die große Besucherzahl, unter denen auch seine 85jährige Mutter verweilte. Stolz ist Pfarrer Seideneck auch darauf, bereits zu DDR-Zeiten den bekannten Wissenschaftler dort zu treffen und ihn für eine Gastvorlesung im Philosophisch-Theologischen Institut gewonnen zu haben. Dieser Vortrag fand im Dom zu Erfurt statt.
G. Germeshausen


