Vorschlag der Jungen Union für Thüringen
Aktionstag "Danke Polizei"
Sonntag, 09. Oktober 2016, 16:41 Uhr
Die Junge Union Thüringen schlägt einen Aktionstag "Danke Polizei" in Thüringen vor, um den Polizistinnen und Polizisten mehr Wertschätzung und Anerkennung für ihre Arbeit entgegenzubringen....
Der Landesvorsitzende der Jungen Union Thüringen und Landtagsabgeordnete Stefan Gruhner erläutert die Idee des Aktionstages: "Im angelsächsischen Raum ist es Tradition, dass Bürger an einem Tag Ende September zu ihrer örtlichen Polizeistation gehen, um Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz zu danken. Auch in Rheinland-Pfalz wurde dieser Tag an diesem Wochenende (8.Oktober) durchgeführt. Wir schlagen vor, dass künftig auch in Thüringen an einem konkreten Tag dazu aufgerufen werden soll, den Polizisten zu danken.
Dabei geht es nicht um staatlich verordnete Dankbarkeit, sondern darum, den Bürgern ins Gedächtnis zu rufen, welchen wichtigen Dienst die Polizisten für unsere Sicherheit leisten. Die Sicherheitskräfte in unserem Land haben mehr Anerkennung, Respekt und Wertschätzung verdient. Die Gesellschaft muss zeigen, dass wir an der Seite der Polizei stehen und ihre Arbeit unterstützen."
JU-Chef Gruhner kritisiert in diesem Zusammenhang die rot-rot-grüne Koalition scharf. "Was wir in den letzten Tagen erlebt haben ist ein Trauerspiel. Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen bezeichnen Polizisten als Bastarde, der Ministerpräsident macht sich im Internet darüber lustig und der Dienstherr der Polizisten, Innenminister Poppenhäger, schweigt dazu. Rot-Rot-Grün leistet der Respektlosigkeit gegenüber Polizisten Vorschub und trägt damit zu einem verheerenden gesellschaftlichen Klima bei. Der Ministerpräsident ist nicht nur aufgefordert, sich zu entschuldigen, sondern mit einem Aktionstag "Danke Polizei" klare Zeichen zu setzen", so Gruhner.
Die Junge Union erneuert zudem ihre Forderung, einen neuen Straftatbestand einzuführen, der tätliche Angriffe auf Polizeibeamte, zivile Einsatzkräfte sowie auf Soldaten als besonderes Unrecht qualifizieren soll. "Wir haben keinerlei Verständnis, warum die Landesregierung einer entsprechenden Initiative Hessens und des Saarlandes im Bundesrat nicht zugestimmt hat. Wir erwarten, dass sich die Landesregierung schützend vor Thüringer Polizisten stellt und nicht Initiativen zu deren Stärkung ablehnt", sagte JU-Chef Stefan Gruhner abschließend.
Autor: enDer Landesvorsitzende der Jungen Union Thüringen und Landtagsabgeordnete Stefan Gruhner erläutert die Idee des Aktionstages: "Im angelsächsischen Raum ist es Tradition, dass Bürger an einem Tag Ende September zu ihrer örtlichen Polizeistation gehen, um Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz zu danken. Auch in Rheinland-Pfalz wurde dieser Tag an diesem Wochenende (8.Oktober) durchgeführt. Wir schlagen vor, dass künftig auch in Thüringen an einem konkreten Tag dazu aufgerufen werden soll, den Polizisten zu danken.
Dabei geht es nicht um staatlich verordnete Dankbarkeit, sondern darum, den Bürgern ins Gedächtnis zu rufen, welchen wichtigen Dienst die Polizisten für unsere Sicherheit leisten. Die Sicherheitskräfte in unserem Land haben mehr Anerkennung, Respekt und Wertschätzung verdient. Die Gesellschaft muss zeigen, dass wir an der Seite der Polizei stehen und ihre Arbeit unterstützen."
JU-Chef Gruhner kritisiert in diesem Zusammenhang die rot-rot-grüne Koalition scharf. "Was wir in den letzten Tagen erlebt haben ist ein Trauerspiel. Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen bezeichnen Polizisten als Bastarde, der Ministerpräsident macht sich im Internet darüber lustig und der Dienstherr der Polizisten, Innenminister Poppenhäger, schweigt dazu. Rot-Rot-Grün leistet der Respektlosigkeit gegenüber Polizisten Vorschub und trägt damit zu einem verheerenden gesellschaftlichen Klima bei. Der Ministerpräsident ist nicht nur aufgefordert, sich zu entschuldigen, sondern mit einem Aktionstag "Danke Polizei" klare Zeichen zu setzen", so Gruhner.
Die Junge Union erneuert zudem ihre Forderung, einen neuen Straftatbestand einzuführen, der tätliche Angriffe auf Polizeibeamte, zivile Einsatzkräfte sowie auf Soldaten als besonderes Unrecht qualifizieren soll. "Wir haben keinerlei Verständnis, warum die Landesregierung einer entsprechenden Initiative Hessens und des Saarlandes im Bundesrat nicht zugestimmt hat. Wir erwarten, dass sich die Landesregierung schützend vor Thüringer Polizisten stellt und nicht Initiativen zu deren Stärkung ablehnt", sagte JU-Chef Stefan Gruhner abschließend.
