Neue Struktur: Vertreterversammlung – Caritasrat – Vorstand
Gremien neu besetzt und gewählt
Freitag, 03. März 2017, 15:59 Uhr
Am 2. März 2017 fand im Erfurter Priesterseminar die konstituierende Vertreterversammlung des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V. - gemäß neuer Satzung - statt. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der entsandten Vertreterinnen und Vertreter, die Zuwahl weiterer Personen und die Wahl des neuen Caritasrates....
Caritasrat: (v.r.n.l.) Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Vorsitzender), Andrea Stützer, Propst Hartmut Gremler, Mechthild von Schmettau, Martin Webers, Dr. Anne Rademacher (stellv. Vorsitzende), Jürgen Wehlisch, Benno Pickel, Pater Wilhelm Steenken.
Mit der neuen Satzung - die im Oktober 2016 beschlossen wurde - und der Besetzung der Gremien geht es vor allem um die Einführung moderner Management- und Aufsichtsstrukturen unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein dualer Ansatz in der Struktur soll Aufsichts- und Geschäftsführung strikt trennen und die Transparenz stärken. Ziel war auch die Berufung eines hauptamtlichen Vorstandes und ein in Anlehnung an Kriterien einer gGmbH arbeitenden Aufsichtsrat – hier Caritasrat genannt.
Vertreterversammlung - an der Spitze des Verbandes
Die neue Vertreterversammlung zählt insgesamt 41 Mitglieder aus allen Bereichen der haupt- und ehrenamtlichen karitativen Arbeit im Bistum Erfurt. Sie kommen aus Kirchengemeinden, caritativ tätigen Ordensgemeinschaften und Fachverbänden, von der Ortsebene der Caritasregionen, von den korporativen Mitgliedseinrichtungen und Trägern und von der Mitarbeitervertretung. Ausgewählte Personen aus anderen Bereichen wurden hinzugewählt.
Das Gremium tagt mindestens einmal pro Jahr; die Amtszeit dauert 6 Jahre. Mit der neuen Satzung steht die Vertreterversammlung an der Spitze der Verbandsstruktur. Dem Gremium obliegen u.a. die Wahl der Mitglieder des Caritasrates, die Entlastung des Caritasrates, die Beratung über Grundsatzfragen der Caritas oder die Anregung von neuen Aufgaben und Bildung von Schwerpunkten in der Caritasarbeit.
Caritasrat – als Aufsichtsrat des Verbandes
Bei dem neunköpfigen Caritasrat handelt es sich quasi um den Aufsichtsrat des Verbandes. Auch hier sind verschiedene Bereiche der karitativen Arbeit vertreten. Dem Caritasrat obliegengen u.a. die Entgegennahme, Beratung und Prüfung des Tätigkeitsberichts, die Zustimmung zum Wirtschaftsplan, die Feststellung des Jahresabschlusses, die Wahl des Wirtschaftsprüfers und die Entlastung des Vorstandes. Das Gremium tagt mindestens viermal pro Jahr; die Amtszeit dauert sechs Jahre.
Vorstand – Doppelspitze als Geschäftsführung des Verbandes
Der Vorstand: Bruno Heller (li) und Simon Kokott.
Als erste Amtshandlung des neuen Caritasrates wurde Simon Kokott, bisheriger Verwaltungsleiter des Caritasverbandes, zum weiteren Vorstandsmitglied gewählt. Damit hat der Verband nun einen hauptamtlichen Vorstand mit zwei Mitgliedern. Vorstandsvorsitzender und Diözesan-Caritasdirektor bleibt Domkapitular Bruno Heller.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Verbandes im Rahmen der Gesetze, der Satzung, seiner Dienstverträge, der Geschäftsordnung für den Vorstand und der Beschlüsse des Caritasrates und der Vertreterversammlung. Näheres regelt ein Geschäfts-
verteilungsplan.
Thomas Müller
Autor: enCaritasrat: (v.r.n.l.) Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Vorsitzender), Andrea Stützer, Propst Hartmut Gremler, Mechthild von Schmettau, Martin Webers, Dr. Anne Rademacher (stellv. Vorsitzende), Jürgen Wehlisch, Benno Pickel, Pater Wilhelm Steenken.
Mit der neuen Satzung - die im Oktober 2016 beschlossen wurde - und der Besetzung der Gremien geht es vor allem um die Einführung moderner Management- und Aufsichtsstrukturen unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein dualer Ansatz in der Struktur soll Aufsichts- und Geschäftsführung strikt trennen und die Transparenz stärken. Ziel war auch die Berufung eines hauptamtlichen Vorstandes und ein in Anlehnung an Kriterien einer gGmbH arbeitenden Aufsichtsrat – hier Caritasrat genannt.
Vertreterversammlung - an der Spitze des Verbandes
Die neue Vertreterversammlung zählt insgesamt 41 Mitglieder aus allen Bereichen der haupt- und ehrenamtlichen karitativen Arbeit im Bistum Erfurt. Sie kommen aus Kirchengemeinden, caritativ tätigen Ordensgemeinschaften und Fachverbänden, von der Ortsebene der Caritasregionen, von den korporativen Mitgliedseinrichtungen und Trägern und von der Mitarbeitervertretung. Ausgewählte Personen aus anderen Bereichen wurden hinzugewählt.
Das Gremium tagt mindestens einmal pro Jahr; die Amtszeit dauert 6 Jahre. Mit der neuen Satzung steht die Vertreterversammlung an der Spitze der Verbandsstruktur. Dem Gremium obliegen u.a. die Wahl der Mitglieder des Caritasrates, die Entlastung des Caritasrates, die Beratung über Grundsatzfragen der Caritas oder die Anregung von neuen Aufgaben und Bildung von Schwerpunkten in der Caritasarbeit.
Caritasrat – als Aufsichtsrat des Verbandes
Bei dem neunköpfigen Caritasrat handelt es sich quasi um den Aufsichtsrat des Verbandes. Auch hier sind verschiedene Bereiche der karitativen Arbeit vertreten. Dem Caritasrat obliegengen u.a. die Entgegennahme, Beratung und Prüfung des Tätigkeitsberichts, die Zustimmung zum Wirtschaftsplan, die Feststellung des Jahresabschlusses, die Wahl des Wirtschaftsprüfers und die Entlastung des Vorstandes. Das Gremium tagt mindestens viermal pro Jahr; die Amtszeit dauert sechs Jahre.
Vorstand – Doppelspitze als Geschäftsführung des Verbandes
Der Vorstand: Bruno Heller (li) und Simon Kokott.
Als erste Amtshandlung des neuen Caritasrates wurde Simon Kokott, bisheriger Verwaltungsleiter des Caritasverbandes, zum weiteren Vorstandsmitglied gewählt. Damit hat der Verband nun einen hauptamtlichen Vorstand mit zwei Mitgliedern. Vorstandsvorsitzender und Diözesan-Caritasdirektor bleibt Domkapitular Bruno Heller.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Verbandes im Rahmen der Gesetze, der Satzung, seiner Dienstverträge, der Geschäftsordnung für den Vorstand und der Beschlüsse des Caritasrates und der Vertreterversammlung. Näheres regelt ein Geschäfts-
verteilungsplan.
Thomas Müller


