Hinweise der Bundespolizei
Vorsicht ist geboten
Donnerstag, 13. April 2017, 17:00 Uhr
Jeder wird wohl überrascht sein, wenn er von einem vermeintlichen Bekannten überschwänglich begrüßt wird, der ihm dann auch noch um den Hals fällt - dabei kennt man diese Person gar nicht....
Vom unerwarteten Körperkontakt überrascht, bemerkt man nicht, wie einem eine weitere Person in die Jacken- oder Gesäßtasche greift.
Wenig später ist die Geldbörse weg. Dieser sogenannte Antanz-Trick
hat das klassische Anrempeln als bislang bevorzugte Methode von
Taschendieben inzwischen abgelöst. Fast immer arbeiten die Täter im
Team, um die Opfer abzulenken. Mal wird um Hilfe beim Lesen des
Fahrplans oder am Fahrkartenautomaten gebeten, mal nur nach der Zeit
oder dem Weg gefragt, während ein Komplize die Situation ausnutzt, um
den Diebstahl zu begehen.
Große Menschenansammlungen an Flughäfen und Bahnhöfen sind dabei immer wieder beliebtes Ziel von Dieben. Auch in
den kommenden Tagen rund um das Osterfest ist mit einem erhöhten
Reisenden-Aufkommen zu rechnen. Aus diesem Grund gilt: Lassen Sie Ihr
Gepäck niemals unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Augenblicke!
Reisende sollten ihr Gepäck immer im Auge behalten.
Diebe nutzen selbst die geringste Unaufmerksamkeit (z.B. beim Fahrkartenkauf oder
bei Telefonaten), um blitzschnell zuzugreifen. Erschweren Sie
Taschendieben, an Ihr Geld und Ihre sonstigen Wertsachen zu kommen.
Tragen Sie Geldbörsen und Wertsachen in verschlossenen Innentaschen
der Kleidung, in einem Brustbeutel oder einer Gürtelinnentasche dicht
am Körper. Reduzieren Sie Ihr mitgeführtes Bargeld auf das notwendige
Minimum und zeigen Sie anderen möglichst wenig davon.
Melden Sie verdächtige Personen oder Aktivitäten der Polizei! Die Bundespolizei
in Thüringen erreichen Sie unter der Rufnummer 0361 659830. Darüber
hinaus steht Ihnen bundesweit die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 zur Verfügung.
Autor: enVom unerwarteten Körperkontakt überrascht, bemerkt man nicht, wie einem eine weitere Person in die Jacken- oder Gesäßtasche greift.
Wenig später ist die Geldbörse weg. Dieser sogenannte Antanz-Trick
hat das klassische Anrempeln als bislang bevorzugte Methode von
Taschendieben inzwischen abgelöst. Fast immer arbeiten die Täter im
Team, um die Opfer abzulenken. Mal wird um Hilfe beim Lesen des
Fahrplans oder am Fahrkartenautomaten gebeten, mal nur nach der Zeit
oder dem Weg gefragt, während ein Komplize die Situation ausnutzt, um
den Diebstahl zu begehen.
Große Menschenansammlungen an Flughäfen und Bahnhöfen sind dabei immer wieder beliebtes Ziel von Dieben. Auch in
den kommenden Tagen rund um das Osterfest ist mit einem erhöhten
Reisenden-Aufkommen zu rechnen. Aus diesem Grund gilt: Lassen Sie Ihr
Gepäck niemals unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Augenblicke!
Reisende sollten ihr Gepäck immer im Auge behalten.
Diebe nutzen selbst die geringste Unaufmerksamkeit (z.B. beim Fahrkartenkauf oder
bei Telefonaten), um blitzschnell zuzugreifen. Erschweren Sie
Taschendieben, an Ihr Geld und Ihre sonstigen Wertsachen zu kommen.
Tragen Sie Geldbörsen und Wertsachen in verschlossenen Innentaschen
der Kleidung, in einem Brustbeutel oder einer Gürtelinnentasche dicht
am Körper. Reduzieren Sie Ihr mitgeführtes Bargeld auf das notwendige
Minimum und zeigen Sie anderen möglichst wenig davon.
Melden Sie verdächtige Personen oder Aktivitäten der Polizei! Die Bundespolizei
in Thüringen erreichen Sie unter der Rufnummer 0361 659830. Darüber
hinaus steht Ihnen bundesweit die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 zur Verfügung.
