Fotoausstellung im Rathaus Wasserturm
Großes Interesse bei der Eröffnung
Freitag, 05. Mai 2017, 16:25 Uhr
So voll wie gestern Abend war das Bürgerbüro im Rathaus Wasserturm noch nicht zu einer Ausstellungseröffnung. Der Einladung zu Bernd Preis nunmehr dritter Fotoausstellung waren Freunde, Bekannte und Verwandte gefolgt. Und wie man sehen konnte, gabs davon eine ganze Menge.....
Das war auch Ortsbürgermeister Dirk Moll aufgefallen, der die Besucher und Bernd Preis natürlich herzlich begrüßte. Unter den Gästen waren auch Vertreter des Stadtrates, der Kreissparkasse, die die Ausstellung finanziell förderte, des Eichsfelder Kulturbetriebes und auch der ehemalige Bürgermeister der Stadt, Gerd Reinhardt. Aus Breitenholz, dem Heimatort von Bernd Preis waren viele Bürger gekommen und auch vom Badmintonverein, dem der Hobbyfotograf angehört.
Dirk Moll erzählte einiges aus dem Leben von Bernd Preis, dass er nach der Schule zunächst Gärtner lernte, später dann Krankenpfleger. 38 Jahre war er im Krankenhaus in Reifenstein tätig, meist auf der Intensivstation.Kein leichter Job, aber er hatte immer ein Lächeln für seine Patienten. Jetzt im Ruhestand zieht es Bernd Preis in die Welt, besuchshalber, das Reisefieber hat ihn gepackt und seine Leidenschaft, die Fotografie.
Seine nunmehr dritte Fotoausstellung zeigt Bilder und Momentaufnahmen aus dem Feuerland Patagonien. Bernd Preis erzählte kurz von seiner Reise, plauderte über Erlebtes und ließ die Gäste teilhaben an so mancher Geschichte von unterwegs. Das machte schon neugierig auf die Bilder, die er gemeinsam mit einigen Mitarbeiterinnen des ehemaligen Tourisma-Projektes der Stadt in einer Ausstellung zusammenfügte. Die Rahmen dazu hatte freundlicherweise die Obereichsfeldhalle ausgeliehen.
Die Bilder zeigen nicht nur die wunderbare Atmosphäre, sondern vermitteln auch ganz persönliche Eindrücke des Fotografen. Unter jedem Bild stehen Zeilen, die den Betrachter zum Nachdenken anregen. Alles in allem eine gelungene Kombination.
Bernd Preis freute sich ganz besonders auch über die musikalische Begleitung zur Ausstellungseröffnung. Man spürt, wie schnell die Zeit vergeht, sagte er. Jetzt würden schon Enkeltöchter ganz enger Freunde von ihm musizieren. So gab es auch reichlich Beifall für Magdalena Krause und Antonia Hentrich und ihr Gitarrenspiel.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Leinefelder Bürgerbüros noch bis zum 30. Juni 2017 zu sehen.
Ilka Kühn
Autor: enDas war auch Ortsbürgermeister Dirk Moll aufgefallen, der die Besucher und Bernd Preis natürlich herzlich begrüßte. Unter den Gästen waren auch Vertreter des Stadtrates, der Kreissparkasse, die die Ausstellung finanziell förderte, des Eichsfelder Kulturbetriebes und auch der ehemalige Bürgermeister der Stadt, Gerd Reinhardt. Aus Breitenholz, dem Heimatort von Bernd Preis waren viele Bürger gekommen und auch vom Badmintonverein, dem der Hobbyfotograf angehört.
Dirk Moll erzählte einiges aus dem Leben von Bernd Preis, dass er nach der Schule zunächst Gärtner lernte, später dann Krankenpfleger. 38 Jahre war er im Krankenhaus in Reifenstein tätig, meist auf der Intensivstation.Kein leichter Job, aber er hatte immer ein Lächeln für seine Patienten. Jetzt im Ruhestand zieht es Bernd Preis in die Welt, besuchshalber, das Reisefieber hat ihn gepackt und seine Leidenschaft, die Fotografie.
Seine nunmehr dritte Fotoausstellung zeigt Bilder und Momentaufnahmen aus dem Feuerland Patagonien. Bernd Preis erzählte kurz von seiner Reise, plauderte über Erlebtes und ließ die Gäste teilhaben an so mancher Geschichte von unterwegs. Das machte schon neugierig auf die Bilder, die er gemeinsam mit einigen Mitarbeiterinnen des ehemaligen Tourisma-Projektes der Stadt in einer Ausstellung zusammenfügte. Die Rahmen dazu hatte freundlicherweise die Obereichsfeldhalle ausgeliehen.
Die Bilder zeigen nicht nur die wunderbare Atmosphäre, sondern vermitteln auch ganz persönliche Eindrücke des Fotografen. Unter jedem Bild stehen Zeilen, die den Betrachter zum Nachdenken anregen. Alles in allem eine gelungene Kombination.
Bernd Preis freute sich ganz besonders auch über die musikalische Begleitung zur Ausstellungseröffnung. Man spürt, wie schnell die Zeit vergeht, sagte er. Jetzt würden schon Enkeltöchter ganz enger Freunde von ihm musizieren. So gab es auch reichlich Beifall für Magdalena Krause und Antonia Hentrich und ihr Gitarrenspiel.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Leinefelder Bürgerbüros noch bis zum 30. Juni 2017 zu sehen.
Ilka Kühn









