Johannespassion in Reifenstein
Volle Klosterkirche und große Begeisterung
Dienstag, 17. März 2026, 12:17 Uhr
Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher füllten die Kirche bis auf den letzten Platz und erlebten beim 2. Reifensteiner Klosterkonzert am Sonntag eine hochkarätige Aufführung der Johannespassion von Johann Sebastian Bach, dargeboten vom Kammerchor der Universität Göttingen und dem Göttinger Barockorchester...
Die Johannespassion erzählt das Leiden und den Tod Jesu Christi in musikalischer Form. Mehr als 30 Sängerinnen und Sänger, darunter sechs Solisten, gestalteten das Werk gemeinsam mit instrumentaler Begleitung von Flöten, Oboen, Streichern und einer Orgel.
Trotz der kühlen Temperaturen in der Klosterkirche ließen sich die zahlreichen Gäste nicht abschrecken. Im Gegenteil: Das Publikum verfolgte die Aufführung mit großer Aufmerksamkeit und spürbarer Begeisterung. Die besondere Akustik der historischen Klosterkirche und die hohe musikalische Qualität sorgten für ein intensives und bewegendes Konzerterlebnis, das am Ende mit langanhaltendem Applaus gewürdigt wurde.
Die musikalische Leitung und das Dirigat lagen in den Händen von Antonius Adamske, der sich begeistert zeigte: Wir wurden bereits zum zweiten Mal sehr herzlich vom Eichsfeld Klinikum empfangen und freuen uns sehr, wieder hier in der Region sein zu dürfen. Die besondere Atmosphäre der Klosterkirche und die große Aufmerksamkeit des Publikums haben diese Aufführung für uns alle zu etwas Besonderem gemacht.
Auch das Eichsfeld Klinikum als Veranstalter zieht ein positives Fazit. Geschäftsführer Dr. Gregor Bett sowie Claudia Reich der Unternehmenskommunikation betonten ihre Zufriedenheit: Wir sind hocherfreut über das große Interesse und die vielen Menschen, die den Weg in die Klosterkirche gefunden haben. Das Konzert war ein voller Erfolg. Neben unserer eigentlichen Aufgabe – der medizinischen und pflegerischen Versorgung – freuen wir uns, den Menschen der Region auch ein einmaliges kulturelles Angebot zugänglich zu machen.
Neben dem musikalischen Anspruch ging es auch um soziales Engagement. Aus dem Erlös des Kartenverkaufs sowie den Einnahmen aus der Ausgabe warmer Getränke am Konzertabend kam eine beeindruckende Spendensumme von rund 1.400 Euro zusammen. Diese kommt den Emmaus Hospizdiensten der EK Pflege zugute, die lebensverkürzt erkrankte Menschen sowie deren Angehörige begleitet.
Maria Richardt, Eichsfeld Klinikum
Autor: redDie Johannespassion erzählt das Leiden und den Tod Jesu Christi in musikalischer Form. Mehr als 30 Sängerinnen und Sänger, darunter sechs Solisten, gestalteten das Werk gemeinsam mit instrumentaler Begleitung von Flöten, Oboen, Streichern und einer Orgel.
Trotz der kühlen Temperaturen in der Klosterkirche ließen sich die zahlreichen Gäste nicht abschrecken. Im Gegenteil: Das Publikum verfolgte die Aufführung mit großer Aufmerksamkeit und spürbarer Begeisterung. Die besondere Akustik der historischen Klosterkirche und die hohe musikalische Qualität sorgten für ein intensives und bewegendes Konzerterlebnis, das am Ende mit langanhaltendem Applaus gewürdigt wurde.
Die musikalische Leitung und das Dirigat lagen in den Händen von Antonius Adamske, der sich begeistert zeigte: Wir wurden bereits zum zweiten Mal sehr herzlich vom Eichsfeld Klinikum empfangen und freuen uns sehr, wieder hier in der Region sein zu dürfen. Die besondere Atmosphäre der Klosterkirche und die große Aufmerksamkeit des Publikums haben diese Aufführung für uns alle zu etwas Besonderem gemacht.
Auch das Eichsfeld Klinikum als Veranstalter zieht ein positives Fazit. Geschäftsführer Dr. Gregor Bett sowie Claudia Reich der Unternehmenskommunikation betonten ihre Zufriedenheit: Wir sind hocherfreut über das große Interesse und die vielen Menschen, die den Weg in die Klosterkirche gefunden haben. Das Konzert war ein voller Erfolg. Neben unserer eigentlichen Aufgabe – der medizinischen und pflegerischen Versorgung – freuen wir uns, den Menschen der Region auch ein einmaliges kulturelles Angebot zugänglich zu machen.
Neben dem musikalischen Anspruch ging es auch um soziales Engagement. Aus dem Erlös des Kartenverkaufs sowie den Einnahmen aus der Ausgabe warmer Getränke am Konzertabend kam eine beeindruckende Spendensumme von rund 1.400 Euro zusammen. Diese kommt den Emmaus Hospizdiensten der EK Pflege zugute, die lebensverkürzt erkrankte Menschen sowie deren Angehörige begleitet.
Maria Richardt, Eichsfeld Klinikum

