Ein Blick in die Statistik
Umsatzrückgang, aber positive Auftragslage
Sonntag, 29. März 2026, 09:00 Uhr
Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes meldeten im Januar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 83,5 Millionen Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat...
Zu dieser Entwicklung trugen die Umsatzrückgänge im öffentlichen Bau und Straßenbau (-19,2 Prozent) und im Wohnungsbau (-14,5 Prozent) bei. Die Betriebe im gewerblichen Bau konnten ihre Umsätze zum Jahresbeginn um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Im regionalen Vergleich zeichneten sich im Januar 2026 die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Nordhausen als die umsatzstärksten Regionen ab. Die Umsatzveränderungen im Vergleich zum Vorjahr variierten stark zwischen den Kreisen. 11 Gebiete registrierten niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. In 9 Landkreisen und kreisfreien Städten meldeten die Betriebe zum Jahresbeginn ein Umsatzplus.
Die nominalen Auftragseingänge verzeichneten im Januar 2026 einen deutlichen Zuwachs von 29,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, insbesondere im öffentlichen Bau und Straßenbau (+34,7 Prozent) und im gewerblichen Bau (+28,4 Prozent).
Im Januar 2026 waren im Thüringer Bauhauptgewerbe 280 Betriebe mit 13 715 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je Beschäftigten waren mit 2 911 Euro (-3,4 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum 2025.
Autor: redZu dieser Entwicklung trugen die Umsatzrückgänge im öffentlichen Bau und Straßenbau (-19,2 Prozent) und im Wohnungsbau (-14,5 Prozent) bei. Die Betriebe im gewerblichen Bau konnten ihre Umsätze zum Jahresbeginn um 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Im regionalen Vergleich zeichneten sich im Januar 2026 die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Nordhausen als die umsatzstärksten Regionen ab. Die Umsatzveränderungen im Vergleich zum Vorjahr variierten stark zwischen den Kreisen. 11 Gebiete registrierten niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. In 9 Landkreisen und kreisfreien Städten meldeten die Betriebe zum Jahresbeginn ein Umsatzplus.
Die nominalen Auftragseingänge verzeichneten im Januar 2026 einen deutlichen Zuwachs von 29,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, insbesondere im öffentlichen Bau und Straßenbau (+34,7 Prozent) und im gewerblichen Bau (+28,4 Prozent).
Im Januar 2026 waren im Thüringer Bauhauptgewerbe 280 Betriebe mit 13 715 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je Beschäftigten waren mit 2 911 Euro (-3,4 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum 2025.
