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Fr, 13:42 Uhr
08.11.2013

Positives Signal für Ortsumgehungen

Bei den für die Region Eichsfeld so herausragend wichtigen weiteren Ortsumgehungen im Verlauf der B 247 gibt es in diesen Tagen und Wochen kräftig Bewegung und erste positive Signale. Nicht nur im niedersächsischen Teil des Eichsfeldes....

Ortsumgehung Westerode (Foto: J. Werner) Ortsumgehung Westerode (Foto: J. Werner)

Seit Mitte 2012 in Bau: Die Ortsumgehung Westerode

Auf Seiten des Landes Niedersachsen hatte Wirtschaftsminister Olaf Lies gegenüber der Stadt bereits angekündigt, die Ortsumgehungen von Duderstadt bis zur Landesgrenze und auch Mingerode wiederum für den vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan 2015 anzumelden. Beide Maßnahmen sind bereits im aktuellen Verkehrswegeplan enthalten.

Die verbindlichen Planfeststellungsunterlagen für den Südteil der Ortsumgehung, von Duderstadt – Gerblingerode bis zur Landesgrenze Thüringen sollen nach den Planungen des Landes in den kommenden Monaten fertiggestellt und dann eingereicht werden. Seit Mitte 2012 in Bau ist die Ortsumgehung Westerode, die im Jahr 2015 endgültig fertiggestellt sein soll. Mit Ministerpräsident David McAllister und dem Parl. Staatssekretär Enak Ferlemann wurde am Tag der Niedersachsen der 1. Spatenstich vorgenommen.

Bewegung auch im Thüringer Teil des Eichsfeldes: Nach der Fertigstellung der Ortsumgehung Worbis-Wintzingerode im vergangenen Jahr wurden jetzt die
Ortsumgehungen Teistungen und Ferna ebenfalls erneut in die Vorschlagsliste des Freistaates Thüringen für den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Auch hier hoffen alle Beteiligten auf die mit Niedersachsen abgestimmte Einleitung des
Planfeststellungsverfahrens im nächsten Jahr.

Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte freut sich über die aktuellen Entwicklungen und
unterstreicht die herausragende Bedeutung einer zeitgemäßen Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur für das Eichsfeld. „Fast 25 Jahre nach der Grenzöffnung muss es weiter mit Volldampf darum gehen, alle Ortsumgehungen im Verlauf der B 247 zu realisieren.

Duderstadt und die gesamte Region sind darauf angewiesen, endlich eine vernünftige und
lückenlose Anbindung an die A 7 und an die A 38 zu bekommen.“ Die jetzigen Signale aus Hannover und Erfurt sind für ihn mehr als nur ein Fingerzeig. „Beide Bundesländer haben die Notwendigkeit der Ortsumgehungen erneut bestätigt. Damit sind die Chancen auf eine erneute Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes deutlich gestärkt worden.

Große Bedeutung kommt vor diesem Hintergrund auch den Koalitionsverhandlungen auf der Bundesebene und der Finanzausstattung für die Verkehrsinfrastrukturen zu.“, so Wolfgang Nolte abschließend, ohne zu versäumen, all denen zu danken, die sich immer wieder in den Bundesländern und im Bund für dieses Projekt starkgemacht haben.
Autor: en

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