Mi, 20:01 Uhr
27.11.2013
ÖDP will Energiewende retten
Die Ökologisch–Demokratische Partei (ÖDP) mit ihrem Landesverband Thüringen macht sich stark für die Energiewende und will Vorrang für regenerative Energieerzeugung statt Atomindustrie erreichen...
Sie unterstützt die unter diesem Anliegen stattfindende große Veranstaltung am Samstag, 30. November 2013, von 13-16.30 Uhr Uhr, in Berlin, mit Ausgangspunkt Hauptbahnhof. Es werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet.
Unter dem Motto `Sonne & Wind statt, Fracking, Kohle & Atom`wollen wir mit tausenden Menschen ein Zeichen setzen, die Energiewende zu retten! mahnt Susann Mai, Thüringer ÖDP Landesvorsitzende aus Worbis, die Notwendigkeit dieser Veranstaltung an.
Dies ist vor allem dringend, solange die Atomindustrie von der Bundesregierung weiter subventioniert wird. Die ÖDP unterstützt diese friedliche Protestaktion in Berlin und ruft Mitglieder, Interessenten und Freunde zu zahlreicher Beteiligung auf. Die Auftaktkundgebung findet um 13 Uhr auf dem Washingtonplatz vor den Hauptbahnhof statt. Anschließend zieht der Demonstrationszug durch das Regierungsviertel, umzingelt das Kanzleramt und endet mit einem Konzert auf dem Washingtonplatz.
Es ist wichtig, für eine kernenergiefreie Zukunft auf die Straßen zu gehen, um die Politiker auf ihre Verantwortung für die Gesundheit ihres Volkes hinzuweisen, so Susann Mai.
Autor: enSie unterstützt die unter diesem Anliegen stattfindende große Veranstaltung am Samstag, 30. November 2013, von 13-16.30 Uhr Uhr, in Berlin, mit Ausgangspunkt Hauptbahnhof. Es werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet.
Unter dem Motto `Sonne & Wind statt, Fracking, Kohle & Atom`wollen wir mit tausenden Menschen ein Zeichen setzen, die Energiewende zu retten! mahnt Susann Mai, Thüringer ÖDP Landesvorsitzende aus Worbis, die Notwendigkeit dieser Veranstaltung an.
Dies ist vor allem dringend, solange die Atomindustrie von der Bundesregierung weiter subventioniert wird. Die ÖDP unterstützt diese friedliche Protestaktion in Berlin und ruft Mitglieder, Interessenten und Freunde zu zahlreicher Beteiligung auf. Die Auftaktkundgebung findet um 13 Uhr auf dem Washingtonplatz vor den Hauptbahnhof statt. Anschließend zieht der Demonstrationszug durch das Regierungsviertel, umzingelt das Kanzleramt und endet mit einem Konzert auf dem Washingtonplatz.
Es ist wichtig, für eine kernenergiefreie Zukunft auf die Straßen zu gehen, um die Politiker auf ihre Verantwortung für die Gesundheit ihres Volkes hinzuweisen, so Susann Mai.