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Do, 08:47 Uhr
13.02.2014

Gut geplant ist halb gewonnen

Bei den derzeit frühlingshaften Temperaturen möchten die wenigsten an den nächsten Winter denken. Doch stehen am Eigenheim Dämmmaßnahmen oder eine Heizungssanierung an, sollte mit den Planungen möglichst frühzeitig begonnen werden...


Der Nutzen einer energetischen Sanierung liegt auf der Hand: etwa drei Viertel des Energieeinsatzes privater Haushalte werden für die Heizung und Warmwasserbereitung aufgewendet.

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Bei einem nicht gedämmten Einfamilienhaus entweichen etwa zwei Drittel der Wärme ungenutzt über den Keller, durch die Außenwände und durch das Dach. Wer sein Haus also gut dämmt, muss weniger heizen - das spart nachhaltig Energie. Noch weiter lässt sich der Energieverbrauch durch den Einbau einer modernen Heizungsanlage oder die Nutzung erneuerbarer Energien senken – zum Beispiel mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung.

Individuelle Beratung als Grundstein

Eine frühzeitige und gründliche Planung hilft, alle Aspekte der komplexen Maßnahmen im Auge zu behalten und kostspielige Fehlinvestitionen zu vermeiden. Bevor mit der Gebäude- und Heizungssanierung begonnen wird, sollten Eigenheimbesitzer zunächst genau analysieren, wo die meiste Wärme verloren geht und welche Maßnahmen besonders wirtschaftlich sind.

Dabei können die Energieberater der Verbraucherzentrale helfen. Sie spüren die Schwachstellen am Haus auf und erklären, welche Veränderungen für die individuelle Situation sinnvoll sind und was diese voraussichtlich kosten werden. Gut beraten können die Maßnahmen dann optimal geplant und dem eigenen Budget angepasst werden. Auch zu öffentlichen Fördermitteln und zinsgünstigen Krediten geben die spezialisierten Fachingenieure der Verbraucherzentrale Thüringen in einem persönlichen Beratungsgespräch Auskunft.

Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Beratung und Termine gibt es unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Bildquelle: luise /PIXELIO
Autor: red

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