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Mi, 19:30 Uhr
28.04.2021
Corona und die Nachbarn

Der Blick über den Tellerrand

Corona ist kein deutsches Problem, sondern ein weltweites. Angesichts nicht endender, nationaler Debatten lohnt es sich, einmal über den Tellerrand zu blicken und zu schauen, wie die Nachbarn mit dem Virus umgehen…

Der Blick über den deutschen Corona-Tellerrand (Foto: caniceus/pixabay.com) Der Blick über den deutschen Corona-Tellerrand (Foto: caniceus/pixabay.com)


Impfmarathon im Schneckentempo, ständig neue Regeln, ein bisschen lockern hier, ein bisschen schließen da - das deutsche Corona-Wirrwarr im Jahr 2021, es zehrt selbst am Geist eher stoischer Gemüter. Aber man ist ja nicht allein mit dem Virus, der Rest der Welt hat auch zu kämpfen. Wie also gehen unsere Nachbarn im Moment mit der Pandemie um?

Wir werfen einen Blick auf fünf europäische Länder: unsere direkten Nachbarn Frankreich und Polen, auf das „schwedische Modell“, das im letzten Jahr so schwer gebeutelte Italien und die Briten. Für die Mitglieder der Europäischen Union wurde, in Ermangelung ausreichender Sprachkenntnis, auf die deutschsprachigen Daten der EU zurückgegriffen. In Sachen Großbritannien wurden die Seiten der britischen Regierung bemüht.

Noch eine Anmerkung: die kurz zusammengefassten Informationen haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Frankreich
  • Daten vom 26.04.
  • Einwohner: ca. 67 Millionen
  • Neuinfektionen: 5959
  • neue Todesfälle: 398
  • Infizierte gesamt: 5.56 Millionen
  • Neuinfektionen im Wochenschnitt: 29.693
  • Covid-Patienten in Krankenhäusern: 30.596
  • Davon intensiv: 6001


Frankreich ist dicht. Zur Zeit gilt eine Ausgangssperre von 19 bis 6 Uhr, die nur aus zwingenden Gründen im Umkreis von 10 Kilometern ausgesetzt werden kann. Wer weiter reisen will, braucht ein „Reisezertifikat“. Bei Missachtung drohen Geldstrafen von 135 bis 3750 Euro. Einzelhandel Gastronomie, sportliche Einrichtungen und kulturelle Angebote sind geschlossen, ausgenommen sind Apotheken, der Lebensmittelhandel und „Dienstleistungen der persönlichen Betreuung“. Parks, Strände und andere Frischluftbereiche sind mit Einschränkungen zugänglich.

Für alle Personen über 11 Jahren gilt in öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und anderen möglicherweise überfüllten Bereichen sowie in der Schule Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kindergärten. Der Mindestabstand wurde mit einem Meter festgesetzt. Bei einem „Hochrisikokontakt“, Covid-19 Symptomen oder einem positivem Testergebnis sind sieben Tage Quarantäne angesagt. Klingen die Symptome im Laufe dieser Zeit ab, kann die Isolierung nach einem negativen Test aufgehoben werden.

Polen
  • Daten vom 27.04.
  • Einwohner: ca. 38 Millionen
  • Neuinfektionen: 5711
  • Neue Todesfälle: 460
  • Infizierte gesamt: 2.76 Millionen
  • Todesfälle gesamt: 65.897
  • Neuinfektionen im Wochenschnitt: 9066


Je nach regionaler Lage können die Maßnahmen bei unseren östlichen Nachbarn unterschiedlich restriktiv ausfallen. Grundsätzlich gelten Maskenpflicht und ein Abstand von 1,5 Metern in der Öffentlichkeit. Versammlungen sind, mit Maske und Abstand, für maximal fünf Personen erlaubt, Gruppen müssen mindestens 100 Meter Abstand halten. Sportveranstaltungen finden ohne Zuschauer statt, Messen, Ausstellungen, Kongresse und Konferenzen können nur digital durchgeführt werden. Hochzeiten, Kommunion und andere „besondere Feiern und Partys“ sind tabu.

Der Einzelhandel ist unter strengen, sanitären Vorschriften geöffnet, touristische Unterkünfte können nur von bestimmten Personengruppen genutzt werden, zum Beispiel Kraftfahrern, dem Personal von Zügen und Flugzeugen, Prüflingen oder Sportlern und ihren Trainern. Gastronomie und kulturelle Angebote sind geschlossen, Dienstleistungen wie Kosmetik und Friseur können aber genutzt werden. Im Nahverkehr ist die Personenzahl begrenzt, gleiches gilt auch für die Kirchen. Hier darf pro 20 Quadratmeter eine Person eingelassen werden. Eine Quarantäne dauert mindestens zehn Tage und es kann sein, dass die Einhaltung der Auflagen auch von der Polizei überprüft wird.

Schweden
  • Daten vom 22.04.
  • Einwohner: ca. 10 Millionen
  • Neuinfektionen: 6267
  • Neue Todesfälle: 41
  • Infizierte gesamt: 953.254
  • Todesfälle gesamt: 13.986
  • Neuinfektionen im Wochenschnitt: 7171


In Schweden setzt man weniger auf strikte Vorgaben, sondern vielmehr auf Empfehlungen. Eine allgemeine Maskenpflicht gibt es demnach nicht, im öffentlichen Raum wird das Anlegen von Mund-Nasen-Schutz aber empfohlen. Museen, Theater, Schwimmbäder, Sportzentren und ähnliche Einrichtungen sind seit Mitte Dezember geschlossen. Versammlungen zur religiösen Praxis sind auf maximal sechs Personen beschränkt, bei Beerdigungen dürfen bis zu 20 Trauergäste anwesend sein. Der Einzelhandel ist offen, arbeitet jedoch nach individuellen Regeln, etwa mit Blick auf die Kundenzahl. Ähnlich sieht es in der Touristik und im Dienstleistungssektor aus: die Schweden sind dazu angehalten, Vorsicht walten zu lassen. Restaurant- oder Kneipenbesuche sind nur unter Einschränkungen möglich. Nach 20 Uhr wird kein Alkohol mehr ausgeschenkt, pro Tisch dürfen sich maximal vier Personen aufhalten.

Italien
  • Daten vom 27.04.
  • Einwohner: ca. 60 Millionen
  • Neuinfektionen: 10.398
  • Neue Todesfälle: 373
  • Infizierte gesamt: 3.981.512
  • Todesfälle gesamt: 119.912
  • Neuinfektionen im Wochenschnitt: 12.921
  • Covid-Patienten in Krankenhäusern: 23.060
  • Davon Intensiv: 2748


Der Umgang der Italiener mit der Pandemie gestaltet sich…vielschichtig. Noch bis zum 31.7. gilt der allgemeine Notstand. Dazu gehört eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr, Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, im ÖPNV und dort, wo das Einhalten des Mindestabstandes nicht möglich ist. Darüberhinaus bestehet die Pflicht, Masken auch im freien mit sich zu führen und dort zu tragen, wo eine Isolation nicht möglich ist. Ausnahmen gelten für Kinder unter sechs Jahren, Sporttreibende und bei Behinderung. Wer Besuch von außerhalb des eigenen Haushaltes bekommt, sollte auch in den eigenen vier Wänden Maske tragen, das ist allerdings nur eine Empfehlung. Bei Gruppensport gelten zwei Meter Abstand, ansonsten 1 Meter.

Soweit die allgemeinen Regeln. Je nach Situation sind die Regionen der Republik zusätzlich in drei Bereiche eingeteilt: Gelb, Orange und Rot. In „gelben“ Bereichen sind Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern an der frischen Luft (500 im Innenbereich) erlaubt, außerdem hat die Gastronomie unter freiem Himmel geöffnet und auch touristische Angebote sind unter Einschränkungen möglich. In Gelb und Orange kann man für den Haarschnitt oder die Maniküre zum Experten gehen, der Einzelhandel ist mit gestaffeltem Zugang und Abstand geöffnet. Zusammenkünfte von vier Personen plus Minderjährige sind unter Gelb innerhalb der Region möglich. Fällt man bereits in den Bereich Orange, geht das nur noch innerhalb der eigenen Gemeinde. Bei Rot, man vermutet es schon, geht nichts mehr. Und dann gibt es noch „Grün“. Das gibt es aber nur auf einem Pass für Einwohner, die eine Infektion überstanden haben oder voll geimpft wurden. Der Pass gilt in diesen Fällen für sechs Monate und berechtigt zum Reisen innerhalb Italiens, auch zu touristischen Zwecken. „Grün“ gibt es auch nach einem negativen PCR-Test, dann allerdings nur für 48 Stunden. Wer ohne Pass unter Rot und Orange interregional unterwegs sein will, braucht triftige Gründe wie Arbeit, Studium oder Gesundheit.

Das Vereinigte Königreich
  • Daten nach John Hopkins University Coronavirus Resource Center
  • Einwohner: ca. 66,6 Millionen
  • Neuinfektionen 27.04.: 2.697
  • Neue Todesfälle: 17
  • Infektionen gesamt: 4.425.262
  • Todesfälle gesamt: 127.705


Im vereinigten Königreich gelten unterschiedliche Regelungen für Wales, Schottland, Nord-Irland und England. Die hier zusammengetragenen Angaben beziehen sich allein auf England und hier ist seit dem 12. April wieder eine ganze Menge möglich. Einzelhandel, Dienstleistungen, Zoo’s, Parks, Kinos, öffentliche Gebäude und noch einiges mehr sind wieder geöffnet. Was aber nicht heißt, dass es gar keine Einschränkungen mehr gibt. Treffen an der frischen Luft sind für sechs Personen aus zwei Haushalten möglich, Kinder fallen dabei ebenfalls in die Rechnung. In Innenräumen darf man nur mit Mitgliedern des eigenen Haushaltes oder der „support bubble“ zusammenkommen. Eine solche „Unterstützungs-Blase“ darf aus den Mitgliedern zweier Haushalte bestehen, wer dafür wann in Frage kommt unterliegt wiedr einer ganzen Reihe an eigenen Regeln.

Hochzeiten können mit bis zu 15 Personen gefeiert werden, Übernachtungen und sportliche Aktivität sind individuell oder zusammen mit Mitgliedern der „support bubble“ möglich. Bewohner von Pflegeheimen dürfen bis zu zwei Personen benennen, die sie regelmäßig besuchen dürfen.

Die gesetzliche Maskenpflicht gilt für den Innenraum, der Mindestabstand wurde mit zwei Metern festgesetzt. Den „guidelines“ sollten auch Geimpfte folgen. Bei Zuwiderhandlung können Geldstrafen drohen. Für eine illegale Hausparty mit mehr als 15 Personen können, beim ersten Vergehen, 800 Pfund fällig werden. Bei weiteren Vergehen verdoppelt sich die Summe. Wer eine Party mit mehr als 30 Personen organisiert und erwischt wird, kann bis zu 10.000 Pfund Strafe berappen.

Bild von Jeyaratnam Caniceus auf Pixabay
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Kommentare

28.04.2021, 19.50 Uhr
Oberstudienrat | Daumen hoch...
... Für den Artikel. Sehr interessant.

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28.04.2021, 20.02 Uhr
geloescht 20210614 | Niederlande beenden heute Corona-Lockdown
Inzidenz 331,7
Man sieht keine weitere Gefahr für die Bevölkerung.
Glückwunsch.

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28.04.2021, 21.46 Uhr
Echter-Nordhaeuser | "Richtig @andreaspaul"
Wie lange sollen wir das noch durch machen, das Virus ist unter uns. Sollte das Virus in zwei Jahren immer noch sein hat dann immer noch alles geschlossen!? Mensch macht endlich Schluss damit irgendwie müssen wir wieder in das normalen Leben zurück.

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28.04.2021, 22.35 Uhr
Herr Schröder | andreaspaul
In den Niederlanden herschte ein wochenlanger und strenger Lokdown welcher nun teilweise gelockert wird. Nächtliche Ausgangssperren waren in den letzten Wochen die Regel. Um den Erfolg jetzt ernten zu können, hätte man hier wochenlang diese strengen Maßnahmen mittragen müssen. Und genau da liegt in Deutschland das Problem.
Der Artikel ist völlig fehl am Platz. Der Verfasser hätte diesen Artikel nicht veröffentlicht, als genau diese Länder in den letzten Wochen deutlich härtere Maßnahmen durchgezogen haben als wir hier in Deutschland.

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29.04.2021, 01.11 Uhr
grobschmied56 | Mal nachgerechnet...
... sehen die Zahlen nicht sehr unterschiedlich aus.
Ein Grobschmied ist eben kein Mathematik-Professor!
Was aber nicht heißt, daß er gar nicht rechnen kann.

Ich habe einfach mal berechnet, welcher Prozentsatz der jeweiligen Bevölkerung in den aufgeführten Nachbarländern an oder mit oder im Zusammenhang mit Covid 19 verstorben ist:

In Schweden: 0.14% der Bevölkerung
In Polen: 0.1734% der Bevölkerung
In Italien: 0.1998% der Bevölkerung
In UK: 0.1915% der Bevölkerung

Für Frankreich konnte ich nichts errechnen, da die absolute Zahl der Verstorbenen fehlt.

Auffällig ist, daß die Zahlen sich sehr ähneln, obwohl in den einzelnen Ländern die Maßnahmen sehr unterschiedlich sind.
Man kann daraus seine Schlüsse ziehen.
Auch auf die Wirksamkeit von
Lockdown Light
Wellenbrecher
Brücken-Lockdown
Lockdown Hard
Dauer-Lockdown
Ultimativ-Lockdown
Endlos-Lockdown

All diese Lockdown-Maßnahmen treffen viel mehr die Menschen, als das Virus. Man macht 10 junge Existenzen kaputt, um einen alten Knacker wie den Grobschmied zu 'schützen', der dann doch ein Jahr später an Lungenkrebs stirbt, weil er eben Kettenraucher war.

Lohnt sich das?
Urteilt selbst!

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29.04.2021, 01.20 Uhr
Trüffelschokolade | Niederlande
Die Niederlande beenden heute nicht den Lockdown. Es gibt erste Lockerungen - man kann auf einmal zwei statt einer Person zu Gast haben, die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben, Restaurants dürfen unter hohen Auflagen von 12 bis 18 Uhr aufmachen.
Das erinnert eher an Deutschland in den letzten Monaten als an eine Beendigung eines Lockdowns.

Eine Gefahr für die Bevölkerung wird weiter gesehen. Aber es wird ein "kalkuliertes Risiko" eingegangen. Mit der Hoffnung und der Erwartung, dass aufgrund des Impffortschrittes die Ansteckungszahlen mittelfristig sinken.

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29.04.2021, 08.12 Uhr
Wie Bitte | @AndreasPaul
Holland "beendet" nicht den LockDown, Holland lockert. Und zwar, weil das Land in den letzten Wochen wesentlich strengere Maßnahmen zur Corona-Eindämmung unternommen hat, als das in Deutschland möglich ist: unter anderem weil Spaziergänger unterwegs sind, die sich über Maßnahmen aufregen, für die andere Länder froh wären, wenn's bei ihnen so locker gehandhabt würde.

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29.04.2021, 08.41 Uhr
ottilie | Corona und die Nachbarn
Ihrem Kommentar, Herr Schröder, stimme ich voll zu.
Genauso hätte es sein müssen.
Was so manche Menschen für geistlose Kommentare von sich geben, aber auf nichts verzichten und sich an nichts halten wollen, wie haben die sich das gedacht, das Virus aus der Welt zu schaffen?

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29.04.2021, 08.53 Uhr
geloescht 20210614 | danke noch mal Grobschmied für den Ländervergleich , den wichtigsten aller Zahlen
Den Todeszahlen.
In Schweden lief eben alles über Eigeninitiative und Empfehlengen.
Man sieht sogar einen kleinen Unterschied !
Schweden hat die besseren Zahlen .
Lockdowns haben nichts gebracht.
Es sehen nur manipulierte Leute eben nicht ein.
Da liegt das Problem.
Leider nicht mein Problem.Mich stört der Zirkus hier (noch) nicht.
Mich ärgert nur(aber eigentlich freut es mich zumindest für Schweden) ,dass die Schweden keine solchen Verluste und gesellschaftlichen Entbehrungen hatten wie andere.
Besonders wir Deutschen im Land der "Denker" und Dichter.
Es setzt sich aber Öffnung durch.Egal wo.Holland,Schweiz,USA,England.......
Es hat ja auch bisher nichts gebracht alles zu schliessen,wie man sieht.

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29.04.2021, 10.21 Uhr
Echter-Nordhaeuser | "Nein@ottilie"
Das hat nichts mit verzichten zu tun. Es sind einfach zuviel Unklarheiten und Widersprüche in dem ganzen Corona System. Es fängt doch schon an bei den Tests, in einem Markt brauche ich einen Test in einem anderen brauche ich keinen Test. Die großen Märkte haben geöffnet die kleinen Geschäfte nicht. Warum hat keine Außengastronomie geöffnet obwohl es erwiesen ist das die Ansteckungsgefahr draußen geringer ist? Warum hört man nicht auch auf andere Wissenschaftler? Fragen über Fragen aber eine gescheite Antwort kann keiner geben nur mmmhähä!?

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29.04.2021, 14.28 Uhr
ottilie | DerBlick über den Tellerrand - Echter Nordhäuser Corona und die Nachbarn
In einigen Dingen haben sie Recht. Man könnte einige Gaststätten für den Außenbetrieb öffnen, indem man
Tische und Stühle im Abstand stellt, wo sich Familie trifft. Da gäbe es sicher Möglichkeiten, aber würde sich das für einen Gaststättenbetrieb lohnen? Es ist schwer, das richtige Maß zu finden. Es muss sich auch für ein Vorhaben lohnen. Ich denke einmal, dass sich viele Menschen schon allein den Test ersparen, um irgend etwas wahrzunehmen. Dann verzichten diese sicher lieber darauf und kochen sich ihren Kaffee zu Hause oder im Garten.
Es gibt so schon genug, was man beachten muss und wo man sich nicht durchfindet. Und selbst, wenn man zweimal gespritzt wurde, hat man kein Alibi, auch da wird bei vielen Dingen noch ein Test verlangt.
Also es wird noch lange eine schwierige Lage bleiben.

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