Mo, 13:40 Uhr
27.04.2026
Leinefelde: Veranstaltung im Blumenblock
"Wo die DDR katholisch ist"
Der Blumenblock der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis hält für Besucherinnen und Besucher eine weitere besondere Entdeckung bereit. Welche das sind, lesen Sie hier...
Im LWG-Loft im 4. Obergeschoss werden während der Öffnungszeiten der Landesgartenschau zwei bekannte Dokumentationen des 2022 verstorbenen Journalisten Fritz Pleitgen über das Eichsfeld gezeigt. Mit dem Erwerb der Vorführrechte macht die Landesgartenschau diese filmischen Zeitzeugnisse nun einem breiten Publikum zugänglich.
Die beiden Werke zählen bis heute zu den eindrucksvollsten Fernsehdokumentationen über das Leben im Eichsfeld. Bereits 1982 entstand die Reportage Wo die DDR katholisch ist. Gemeinsam mit seinem Kollegen Lutz Lehmann beleuchtete Pleitgen damals das Eichsfeld als Region, n der Glaube, Tradition und gesellschaftlicher Alltag auch unter den Bedingungen des SED-Staates eine besondere Rolle spielten.
25 Jahre später kehrte der renommierte Journalist zurück. In der Dokumentation Nowosibirsk ist nicht mehr ging er der Frage nach, wie sich Orte, Städte und Menschen seit der Wiedervereinigung verändert hatten. Sein Blick auf das Eichsfeld verband persönliche Begegnungen mit journalistischer Präzision und historischem Gespür.
Die Vorführungen im Blumenblock ergänzen das vielseitige Ausstellungserlebnis um eine kulturell und historisch wertvolle Facette. Gerade im ehemaligen Plattenbau, der heute als markanter Ausstellungsort neu belebt wurde, entfalten die Filme eine ganz besondere Wirkung. Wer den Blumenblock besucht, erlebt damit nicht nur florale Gestaltung aus Meisterhand, Stadtgeschichte und moderne Ausstellungsideen, sondern auch bewegende Bilder aus mehreren Jahrzehnten Eichsfelder Vergangenheit.
Das LWG-Loft im 4. Obergeschoss lädt dazu ein, innezuhalten, zuzuschauen und die Region aus einer außergewöhnlichen Perspektive neu kennenzulernen. Für Gäste aus dem Eichsfeld wecken die Filme Erinnerungen. Für auswärtige Besucher eröffnen sie einen authentischen Zugang zu Land und Leuten. Ein Besuch im Blumenblock lohnt sich damit einmal mehr.
Autor: redIm LWG-Loft im 4. Obergeschoss werden während der Öffnungszeiten der Landesgartenschau zwei bekannte Dokumentationen des 2022 verstorbenen Journalisten Fritz Pleitgen über das Eichsfeld gezeigt. Mit dem Erwerb der Vorführrechte macht die Landesgartenschau diese filmischen Zeitzeugnisse nun einem breiten Publikum zugänglich.
Die beiden Werke zählen bis heute zu den eindrucksvollsten Fernsehdokumentationen über das Leben im Eichsfeld. Bereits 1982 entstand die Reportage Wo die DDR katholisch ist. Gemeinsam mit seinem Kollegen Lutz Lehmann beleuchtete Pleitgen damals das Eichsfeld als Region, n der Glaube, Tradition und gesellschaftlicher Alltag auch unter den Bedingungen des SED-Staates eine besondere Rolle spielten.
25 Jahre später kehrte der renommierte Journalist zurück. In der Dokumentation Nowosibirsk ist nicht mehr ging er der Frage nach, wie sich Orte, Städte und Menschen seit der Wiedervereinigung verändert hatten. Sein Blick auf das Eichsfeld verband persönliche Begegnungen mit journalistischer Präzision und historischem Gespür.
Die Vorführungen im Blumenblock ergänzen das vielseitige Ausstellungserlebnis um eine kulturell und historisch wertvolle Facette. Gerade im ehemaligen Plattenbau, der heute als markanter Ausstellungsort neu belebt wurde, entfalten die Filme eine ganz besondere Wirkung. Wer den Blumenblock besucht, erlebt damit nicht nur florale Gestaltung aus Meisterhand, Stadtgeschichte und moderne Ausstellungsideen, sondern auch bewegende Bilder aus mehreren Jahrzehnten Eichsfelder Vergangenheit.
Das LWG-Loft im 4. Obergeschoss lädt dazu ein, innezuhalten, zuzuschauen und die Region aus einer außergewöhnlichen Perspektive neu kennenzulernen. Für Gäste aus dem Eichsfeld wecken die Filme Erinnerungen. Für auswärtige Besucher eröffnen sie einen authentischen Zugang zu Land und Leuten. Ein Besuch im Blumenblock lohnt sich damit einmal mehr.


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