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Fr, 14:55 Uhr
09.08.2013

Diskussion über Gerechtigkeit

Susann Mai, Spitzenkandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei /Familie, Gerechtigkeit, Umwelt zur Bundestagswahl 2013, lädt ein zur Diskussion über Generationengerechtigkeit und die Forderungen an die künftige Politik...

Sie hat in vielen persönlichen Gesprächen erlebt, dass die Menschen sich darüber austauschen wollen. Die ÖDP unterstützt das “Generationen-Manifest”, dass sich mit diesen Fragen beschäftigt. Das ÖDP Grundsatzprogramm gibt auf Vieles bereits eine Antwort, so die Kandidatin zur Bundestagswahl. Denn das Thema ist präsent.

Unter susann.mai@oedp.de will die engagierte ÖDP Politikerin Fragen, Vorschläge und Ideen der Bürgerinnen und Bürger unserer Region aufnehmen. die sie zu diesem Thema wichtig finden und die im neuen Bundestag beachtet werden sollen. So kann sich jeder bereits vor der Wahl am Diskussionsprozess beteiligen.

Das “Generationen-Manifest” bringt viele Anliegen auf den Punkt. Susann Mai ist begeistert über diese zivilgesellschaftliche Initiative. Prominente aus Film und Fernsehen, Musik und Medien sowie aus dem öffentlichen Leben bekannte Persönlichkeiten wie u.a. Prof. Ernst Ulrich von Weizäcker, Franz Alt, Marius Müller-Wersternhagen haben sich zusammengefunden, um auf die Gleichgültigkeit gegenüber gesellschaftlichen, ökologischen und demokratischen Entwicklungen in unserem Land hinzuweisen. Sie tun dies mit Blick auf die gesamte Welt.

Es enthält zehn Warnungen an die aktuelle
Politik. Es stellt zehn Forderungen an die neue Bundesregierung. Es hat sich vorgenommen, 100.000 Unterschriften für unsere und alle Kinder zu sammeln. Das Generationen-Manifest analysiert, was bisher geschah. Es weist darauf hin, was noch passieren wird und schließt damit, was die Unterzeichner sich wünschen. Wie kann es passieren in unserem Land, in dem es allen angeblich „so gut geht“, dass die Menschen so verdrossen und so resigniert sind?

Dass sie sich selbst nicht mehr zutrauen, durch Wahlen eine Richtungsänderung zu erreichen? Wer nicht gleich die Augen verschließt, der jetzt handeln! Das bedeutet: zur Wahl gehen. Und damit die Konsequenzen aus vergangenen und voraussehbaren Fehlleistungen der Regierungen ziehen. Mut beweisen und selber etwas tun, statt abzuwarten, was vielleicht daraus wird.
Das Interessante an dem Manifests ist, dass es dem Grundsatzprogramm der Ökologisch-Demokratischen Partei sehr ähnlich ist, erklärt Susann Mai.

Die Verfasser hätten es nicht abgeschrieben, sondern nur die gleichen Schlüsse gezogen. Die Schlüsse, die jeder vernünftig denkende Mensch ziehen muss, wenn ihm die Zukunft der Welt und unserer Kinder und Kindeskinder nicht egal ist. Susann Mai lädt ein, sich damit näher zu beschäftigen. Sie empfiehlt deswegen allen Menschen guten Willens, das Generationen-Manifests zu unterzeichnen und zu unterstützen.

Es ist ein Zeichen einer Bürgerbewegung für das „politische Einschreiten“, einem Rückbesinnen auf Werte, Transparenz und Glaubwürdigkeit sowie einer Stärkung der direkten Demokratie.“ Diesem Aufruf können sich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, Freunde und Interessierte gern anschließen. Denn nur gemeinsam werden wir etwas zum Guten verändern, so die Spitzenkandidatin Mai. Link zum Generationen-Manifest: http://www.generationenmanifest.de/ Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen ist es lohnend.
Autor: en

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