Di, 08:19 Uhr
13.08.2013
Eichsfelder Jugendliche in Schottland
Auch dieses Jahr fand wieder der Austausch zwischen dem Johannitergut Beinrode in Deutschland, dem Bathgate FABB Club in Schottland und si può fare aus Italien für Jugendliche mit und ohne Behinderung statt...
Dazu trafen sich die 50 Teilnehmer, nachdem der Austausch im letzten Jahr in Deutschland war, in Coatbridge in Schottland, wo wir gemeinsam eine tolle und aufregende Zeit ganz im Rahmen der Inklusion verbringen wollten.
Unsere Ausflüge und Aktivitäten drehten sich dabei rund um die Verbindung der Teilnehmer und Schottland. Sowohl in Kultur, Geschichte, Politik und Sehenswertem erhielten wir tolle Einblicke, als auch für die spaßige Unterhaltung war gesorgt.
So besichtigten wir in Stirling das Wallace Monument, was zu Ehren des Nationalhelden William Wallace errichtet wurde und von welchem man einen atemberaubenden Ausblick hat, und das Stirling Castle, eines der bekanntesten Schlösser Schottlands. In Edinburgh erhielten wir eine Führung durch das Parlament, wir besuchten das Dungeon, eine Art Gruselkabinett, und machten eine schöne Bootstour auf dem Firth of Forth.
In Glasgow waren wir zum einen in einem Bowling-Center und zum anderen im x-scape, einer riesigen Anlage, in der wir sowohl Schlitten und Autoscooter fahren, Laserquest spielen und einen kurzen vierdimensionalen Film schauen konnten. Wir hatten auch die Möglichkeit, die Ausflugziele in Kleingruppen näher zu erkunden und dabei die einzelnen Teilnehmer näher kennenzulernen.
Des Weiteren gestalteten wir zusammen einen kulturellen Abend, bei dem wir alle drei teilnehmenden Länder genauer kennenlernten, wir bewältigten gemeinsam Foto- und Videochallenges, besichtigten das World Heritage Museum in New Lanark, ein kleines Dorf aus der Zeit der Industrialisierung, hatten viel Spaß beim River Rafting auf dem Fluss Tay und kosteten beim Burns Supper das traditionelle schottische Nationalgericht Haggis, nach welchem wir uns dann im Ceilidh, dem traditionellen schottischen Tanz, probieren konnten.
Der Austausch war für jeden einzelnen eine unheimlich tolle und wichtige Erfahrung, die uns insbesondere im Umgang mit den Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen wirklich viel gebracht hat. Sowohl die ganzen großartigen Eindrücke, die wir in den zehn Tagen gewonnen haben, als auch die vielen Freundschaften, die entstanden sind, will wohl niemand von uns missen.
In diesem Sinne wollen wir uns bei allen, die den Austausch erst möglich machten, vor allem Jugend in Aktion, ganz herzlich bedanken und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Patricia Wehr
Im Namen der deutschen Teilnehmer
Autor: enDazu trafen sich die 50 Teilnehmer, nachdem der Austausch im letzten Jahr in Deutschland war, in Coatbridge in Schottland, wo wir gemeinsam eine tolle und aufregende Zeit ganz im Rahmen der Inklusion verbringen wollten.
Unsere Ausflüge und Aktivitäten drehten sich dabei rund um die Verbindung der Teilnehmer und Schottland. Sowohl in Kultur, Geschichte, Politik und Sehenswertem erhielten wir tolle Einblicke, als auch für die spaßige Unterhaltung war gesorgt.
So besichtigten wir in Stirling das Wallace Monument, was zu Ehren des Nationalhelden William Wallace errichtet wurde und von welchem man einen atemberaubenden Ausblick hat, und das Stirling Castle, eines der bekanntesten Schlösser Schottlands. In Edinburgh erhielten wir eine Führung durch das Parlament, wir besuchten das Dungeon, eine Art Gruselkabinett, und machten eine schöne Bootstour auf dem Firth of Forth.
In Glasgow waren wir zum einen in einem Bowling-Center und zum anderen im x-scape, einer riesigen Anlage, in der wir sowohl Schlitten und Autoscooter fahren, Laserquest spielen und einen kurzen vierdimensionalen Film schauen konnten. Wir hatten auch die Möglichkeit, die Ausflugziele in Kleingruppen näher zu erkunden und dabei die einzelnen Teilnehmer näher kennenzulernen.
Des Weiteren gestalteten wir zusammen einen kulturellen Abend, bei dem wir alle drei teilnehmenden Länder genauer kennenlernten, wir bewältigten gemeinsam Foto- und Videochallenges, besichtigten das World Heritage Museum in New Lanark, ein kleines Dorf aus der Zeit der Industrialisierung, hatten viel Spaß beim River Rafting auf dem Fluss Tay und kosteten beim Burns Supper das traditionelle schottische Nationalgericht Haggis, nach welchem wir uns dann im Ceilidh, dem traditionellen schottischen Tanz, probieren konnten.
Der Austausch war für jeden einzelnen eine unheimlich tolle und wichtige Erfahrung, die uns insbesondere im Umgang mit den Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen wirklich viel gebracht hat. Sowohl die ganzen großartigen Eindrücke, die wir in den zehn Tagen gewonnen haben, als auch die vielen Freundschaften, die entstanden sind, will wohl niemand von uns missen.
In diesem Sinne wollen wir uns bei allen, die den Austausch erst möglich machten, vor allem Jugend in Aktion, ganz herzlich bedanken und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Patricia Wehr
Im Namen der deutschen Teilnehmer
