Di, 18:08 Uhr
27.08.2013
106 neue Schüler in den fünften Klassen
Auch in diesem Jahr kam dem ersten Schultag nach den Sommerferien für die Schülerinnen und Schüler der vier neuen fünften Klassen am Staatlichen Gymnasium Marie Curie in Worbis besondere Bedeutung zu. In einer Feierstunde wurden sie von Mitschülern begrüßt...
Gestern wurden die 106 Mädchen und Jungen in einer von Schülern der sechsten Klassen unter der Leitung der Musiklehrerin, Frau Wenzel, vorbereiteten, kleinen Feierstunde gleichsam zum zweiten Mal eingeschult.
Die Veranstaltung begann mit einer musikalischen Improvisation, die Nils Knoche am Keyboard einstudiert hatte. Amelie Kirchner ging in einer kleinen Moderation auf die Fragen der neuen Schüler ein, wie z.B. Wird das Lernen auch nicht zu schwer sein?
Nachdem das Schullied des Gymnasiums MCG ist wunderbar gesungen worden war, stellte Marielle Pfafferott in einem Gedicht von Franz Bauer Die Schule im Schlaraffenland vor, in der als Bester gilt, wer viel vergisst und in dem ganzen Unterricht stets schläft und nie was Kluges spricht. Im folgenden Lied Shalalalala standen verschiedene Missgeschicke im Mittelpunkt, die den Schulalltag negativ prägen können, wie verlorene Schlüssel oder den verpassten Bus zur Schule.
Allerdings verschaffe, so der Liedtext, eine Musikstunde schnell wieder gute Laune. Marielle wünschte den neuen Schülern, dass sie von solchen Erfahrungen verschont blieben und umso mehr Freude an ihrer neuen Schule haben werden.
Das Begrüßungskomitee bestand nicht ausschließlich aus Schülern: Auch der Schulleiter, Herr Schüler, hieß die Fünftklässler in seiner Begrüßungsrede herzlich willkommen und verglich das Gymnasium Marie Curie mit der Schule der bekannten Romanfigur Harry Potter: Hogwarts. Allerdings werde in Worbis nicht gezaubert und man habe es nicht wie in den Potter-Romanen mit ungeheuren Mächten zu tun. Sehr wohl aber könne man, so Herr Schüler, kleine und große Abenteuer erleben und auf den Beistand von erfahrenen Schülern und Lehrern hoffen.
Dazu seien Lern- und Risikobereitschaft nützlich, denn es gelte: No risk, no fun auf der achtjährigen Abenteuerreise bis zum Abitur. Bevor die Schülerinnen und Schüler den einzelnen Klassen zugeordnet wurden, wünschte Herr Schüler nach dem von Josefine Blacha vorgetragenen Lied Hier lebst du allen einen guten Start ins neue Schuljahr. Alle Schüler und Eltern der neuen fünften Klassen fanden an diesem Morgen einen ansprechenden Einstieg in ihren neuen Schulalltag.
E.Thiele
Autor: enGestern wurden die 106 Mädchen und Jungen in einer von Schülern der sechsten Klassen unter der Leitung der Musiklehrerin, Frau Wenzel, vorbereiteten, kleinen Feierstunde gleichsam zum zweiten Mal eingeschult.
Die Veranstaltung begann mit einer musikalischen Improvisation, die Nils Knoche am Keyboard einstudiert hatte. Amelie Kirchner ging in einer kleinen Moderation auf die Fragen der neuen Schüler ein, wie z.B. Wird das Lernen auch nicht zu schwer sein?
Nachdem das Schullied des Gymnasiums MCG ist wunderbar gesungen worden war, stellte Marielle Pfafferott in einem Gedicht von Franz Bauer Die Schule im Schlaraffenland vor, in der als Bester gilt, wer viel vergisst und in dem ganzen Unterricht stets schläft und nie was Kluges spricht. Im folgenden Lied Shalalalala standen verschiedene Missgeschicke im Mittelpunkt, die den Schulalltag negativ prägen können, wie verlorene Schlüssel oder den verpassten Bus zur Schule.
Allerdings verschaffe, so der Liedtext, eine Musikstunde schnell wieder gute Laune. Marielle wünschte den neuen Schülern, dass sie von solchen Erfahrungen verschont blieben und umso mehr Freude an ihrer neuen Schule haben werden.
Das Begrüßungskomitee bestand nicht ausschließlich aus Schülern: Auch der Schulleiter, Herr Schüler, hieß die Fünftklässler in seiner Begrüßungsrede herzlich willkommen und verglich das Gymnasium Marie Curie mit der Schule der bekannten Romanfigur Harry Potter: Hogwarts. Allerdings werde in Worbis nicht gezaubert und man habe es nicht wie in den Potter-Romanen mit ungeheuren Mächten zu tun. Sehr wohl aber könne man, so Herr Schüler, kleine und große Abenteuer erleben und auf den Beistand von erfahrenen Schülern und Lehrern hoffen.
Dazu seien Lern- und Risikobereitschaft nützlich, denn es gelte: No risk, no fun auf der achtjährigen Abenteuerreise bis zum Abitur. Bevor die Schülerinnen und Schüler den einzelnen Klassen zugeordnet wurden, wünschte Herr Schüler nach dem von Josefine Blacha vorgetragenen Lied Hier lebst du allen einen guten Start ins neue Schuljahr. Alle Schüler und Eltern der neuen fünften Klassen fanden an diesem Morgen einen ansprechenden Einstieg in ihren neuen Schulalltag.
E.Thiele

