Mi, 08:34 Uhr
28.08.2013
Eichsfeld Spitzenreiter im Norden
Die Industrie im Landkreis Eichsfeld realisierte im ersten Halbjahr 2013 einen Gesamtumsatz von 550,6 Millionen Euro und belegt damit im Ranking aller 23 Stadt- und Landkreise Thüringens wie im Vorjahreszeitraum Rang 10. Im Norden Thüringens ist das Eichsfeld Favorit...
Dies geht aus einer aktuellen Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik hervor, die alle Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten umfasst. Die benachbarten Kreise Nordthüringens Unstrut-Hainich, Nordhausen und Kyffhäuser (Ränge 12, 14 und 20) lässt der Landkreis Eichsfeld damit hinter sich.
Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 sank allerdings der Industrieumsatz in den Eichsfelder Unternehmen um 6,5 Prozent und damit stärker als im Landesdurchschnitt. Hier betrug der Rückgang 3,0 Prozent. Die Exportquote stieg geringfügig von 26,0 auf 26,2 Prozent.
Die Anzahl der statistikpflichtigen Unternehmen im Landkreis blieb mit 50 gegenüber dem Vorjahr konstant. Die Anzahl der Beschäftigten im Monatsdurchschnitt sank geringfügig um 1,3 Prozent. Der Konjunkturdämpfer des ersten Halbjahres fiel vergleichsweise glimpflich aus. Für die kommenden Monate gibt es Anzeichen für eine konjunkturelle Belebung, getragen insbesondere vom wieder anziehenden Exportgeschäft.
Autor: enDies geht aus einer aktuellen Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik hervor, die alle Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten umfasst. Die benachbarten Kreise Nordthüringens Unstrut-Hainich, Nordhausen und Kyffhäuser (Ränge 12, 14 und 20) lässt der Landkreis Eichsfeld damit hinter sich.
Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 sank allerdings der Industrieumsatz in den Eichsfelder Unternehmen um 6,5 Prozent und damit stärker als im Landesdurchschnitt. Hier betrug der Rückgang 3,0 Prozent. Die Exportquote stieg geringfügig von 26,0 auf 26,2 Prozent.
Die Anzahl der statistikpflichtigen Unternehmen im Landkreis blieb mit 50 gegenüber dem Vorjahr konstant. Die Anzahl der Beschäftigten im Monatsdurchschnitt sank geringfügig um 1,3 Prozent. Der Konjunkturdämpfer des ersten Halbjahres fiel vergleichsweise glimpflich aus. Für die kommenden Monate gibt es Anzeichen für eine konjunkturelle Belebung, getragen insbesondere vom wieder anziehenden Exportgeschäft.