eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 17:13 Uhr
16.09.2013

Mit Ministerpräsidentin im Gespräch

Vor dem Cafe am Teich in Leinefelde war heute eine lebensgroße Figur der Ministerpräsidentin zu sehen. Ein Hinweis darauf, dass sie am Nachmittag persönlich dort erschien. Christine Lieberknecht nahm sich Zeit für Bürgergespräche...

Einfach mal der Landeschefin mitteilen, was man schon immer fragen wollte, das war am Nachmittag möglich. Und Marie-Theres Nolte aus Heiligenstadt hat die Chance genutzt. Wann gibt es sonst schon einmal die Gelegenheit, so bei einer Tasse Cafe mit Christine Lieberknecht höchstpersönlich ins Gespräch zu kommen.

Und Marie-Theres Nolte hatte noch eine dicke Mappe mitgebracht. Es waren Unterschriften, die sie der Ministerpräsidentin am Nachmittag in Leinefelde überreichte. Mehr als 3000, gesammelt überall im Eichsfeld, innerhalb kurzer Zeit. Das Thema: Gleichbehandlung der Mütter in Ost und West. Es geht um die Mütterrente. Bislang bekommen Mütter für vor 1992 geborene Kinder einen Punkt für die Rente gut geschrieben. Für Kinder nach 1992 gibt es drei Punkte. Nach den Vorstellungen der Union sollen Mütter von vor 1992 Geborenen künftig zwei Punkte erhalten. Auch das ist noch keine Gleichbehandlung, sagt Marie-Theres Nolte. Ein Rentenpunkt entspricht im Westen etwa 28 Euro im Monat, im Osten 25 Euro.

Und Letzteres will Marie-Theres Nolte so nicht einfach hinnehmen und engagiert sich für die betroffenen Mütter. Warum gibt es 24 Jahre nach der Wende immer noch die Unterschiede zwischen Ost und West fragt sich die Heiligenstädterin. Und das hat sie auch die Ministerpräsidentin gefragt und sie gebeten, sich dafür einzusetzen.
Autor: en

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)