Mo, 20:42 Uhr
25.11.2013
Sprinterfahrer schwer verletzt
Bei einem Auffahrunfall auf der A 7 zwischen dem AD Drammetal und der AS Hann. Münden-Hedemünden in Fahrtrichtung Kassel ist heute gegen 6.40 Uhr ein 35 Jahre alter Sprinterfahrer aus Sachsen schwer verletzt worden...
Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 35-Jährige mit seinem Sprinter aus noch ungeklärter Ursache vermutlich ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aus Polen auf. Bei der Kollision wurde der Sachse in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungswagen brachte ihn anschließend in die Göttinger Uni-Klinik. Der 46 Jahre alte Brummifahrer aus Polen blieb unverletzt.
Als Unfallursache wird derzeit Unachtsamkeit angenommen. Vermutlich war der 35-Jährige abgelenkt und bemerkte deshalb den vor ihm fahrenden Sattelzug zu spät.
An der Unfallstelle waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Friedland, Groß Schneen und Obernjesa mit 20 Kameraden im Einsatz. Aufgrund ausgetretener Betriebsstoffe musste der Hauptfahrstreifen von der Autobahnmeisterei Göttingen gereinigt werden. Es bildete sich ein Rückstau von ca. acht Kilometern Länge.
Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 44.000 Euro geschätzt.
Autor: enErsten Ermittlungen zufolge fuhr der 35-Jährige mit seinem Sprinter aus noch ungeklärter Ursache vermutlich ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aus Polen auf. Bei der Kollision wurde der Sachse in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungswagen brachte ihn anschließend in die Göttinger Uni-Klinik. Der 46 Jahre alte Brummifahrer aus Polen blieb unverletzt.
Als Unfallursache wird derzeit Unachtsamkeit angenommen. Vermutlich war der 35-Jährige abgelenkt und bemerkte deshalb den vor ihm fahrenden Sattelzug zu spät.
An der Unfallstelle waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Friedland, Groß Schneen und Obernjesa mit 20 Kameraden im Einsatz. Aufgrund ausgetretener Betriebsstoffe musste der Hauptfahrstreifen von der Autobahnmeisterei Göttingen gereinigt werden. Es bildete sich ein Rückstau von ca. acht Kilometern Länge.
Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 44.000 Euro geschätzt.