Di, 18:25 Uhr
04.02.2014
Film-Glamour in Nordthüringen
Im Februar wird es im Cinema 64 in Sondershausen ein besonderes Filmereignis geben. Es steht die Thüringen Premiere eines Films an und die Hauptdarstellerinnen werden anschließend mit dem Publikum darüber sprechen. Hier erste Infos in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen
Am Freitag den 21.02.2014 um 20 Uhr werden Carolina Hoffmann (Hauptdarstellerin) und Marina Anna Eich (Hauptdarstellerin und Koproduzentin) für die Thüringen - Premiere im Cinema 64 in Sondershausen anwesend sein, um den Film persönlich vorzustellen und im Anschluss mit dem Publikum darüber zu sprechen.
Das Drama "ILLUSION" erlebte seine Deutschlandpremiere bei den Hofer Filmtagen 2013. Die Regie führte Roland Reber.
Ein Film über den Menschen und seine Verstecktheit, Verlogenheit und Alltäglichkeit. (Roland Reber)
Acht Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen in einer BAR aufeinander. Für eine Nacht entfliehen sie ihrem in Ritualen erstarrten Alltag und begeben sich auf eine Reise in ihre Gedankenwelt, zu ihrer ureigensten Lust. Unterdrückte Wünsche, sexuelle Phantasien und Ängste kommen zum Vorschein und längst vergessene Erfahrungen wieder ans Licht.
Der Abend nimmt seinen Lauf… Ein bildgewaltiger Reigen zwischen Realität und Illusion, ein Karussell der Emotionen mit spannenden Wendungen. Bardame: Schlimmer als jegliche Sehnsucht, ist, wenn man keine mehr spürt. Hier bietet sich eine Ausflucht, weil ein Traum einen jeden berührt. Aus dem Eis, unter dem alle Wünsche gefrier’n,brech ich Stücke, weil wir Whisky mit Träumen servier’n. Unsere Bar wird mit alten Geschichten gefüllt, bis das JETZT jede Suche nach Leben erfüllt.
Drama, FSK: 16 Mehr zum Film unter:
www.illusion-derfilm.com
Marina Anna Eich (Hauptdarstellerin und Koproduzentin) über ihre Rolle: Meine Figur hat ein normales Leben, wie es sicherlich viele kennen: recht früh einen Mann kennen gelernt, deshalb Studium abgebrochen, früh geheiratet und findet sich nach einer Zeit in ihrem Alltagstrott gefangen. Ist unzufrieden mit sich und ihrem Leben. Die Bar zeigt ihr, was ihre tiefsten Sehnsüchte sind und dass sie eigentlich ein ganz anderes Leben führen möchte.
Regisseur Roland Reber erhielt für seine Theaterarbeit den Schweizer Kulturpreis (1976) und wurde als erster Europäer mit dem karibischen Kulturpreis Season of Excellence (1991 und 1993) ausgezeichnet. Für seine Regie des Spielfilms das zimmer (2001) wurde er u. a. mit dem Emerging Filmmaker Award 2001 in Hollywood, dem Jury Choice for Foreign Film 2001 in Chicago und dem President`s Award 2000 in Ajijic/Mexico ausgezeichnet.
Autor: khhAm Freitag den 21.02.2014 um 20 Uhr werden Carolina Hoffmann (Hauptdarstellerin) und Marina Anna Eich (Hauptdarstellerin und Koproduzentin) für die Thüringen - Premiere im Cinema 64 in Sondershausen anwesend sein, um den Film persönlich vorzustellen und im Anschluss mit dem Publikum darüber zu sprechen.
Das Drama "ILLUSION" erlebte seine Deutschlandpremiere bei den Hofer Filmtagen 2013. Die Regie führte Roland Reber.
Ein Film über den Menschen und seine Verstecktheit, Verlogenheit und Alltäglichkeit. (Roland Reber)
Acht Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen in einer BAR aufeinander. Für eine Nacht entfliehen sie ihrem in Ritualen erstarrten Alltag und begeben sich auf eine Reise in ihre Gedankenwelt, zu ihrer ureigensten Lust. Unterdrückte Wünsche, sexuelle Phantasien und Ängste kommen zum Vorschein und längst vergessene Erfahrungen wieder ans Licht.
Der Abend nimmt seinen Lauf… Ein bildgewaltiger Reigen zwischen Realität und Illusion, ein Karussell der Emotionen mit spannenden Wendungen. Bardame: Schlimmer als jegliche Sehnsucht, ist, wenn man keine mehr spürt. Hier bietet sich eine Ausflucht, weil ein Traum einen jeden berührt. Aus dem Eis, unter dem alle Wünsche gefrier’n,brech ich Stücke, weil wir Whisky mit Träumen servier’n. Unsere Bar wird mit alten Geschichten gefüllt, bis das JETZT jede Suche nach Leben erfüllt.
Drama, FSK: 16 Mehr zum Film unter:
www.illusion-derfilm.com
Marina Anna Eich (Hauptdarstellerin und Koproduzentin) über ihre Rolle: Meine Figur hat ein normales Leben, wie es sicherlich viele kennen: recht früh einen Mann kennen gelernt, deshalb Studium abgebrochen, früh geheiratet und findet sich nach einer Zeit in ihrem Alltagstrott gefangen. Ist unzufrieden mit sich und ihrem Leben. Die Bar zeigt ihr, was ihre tiefsten Sehnsüchte sind und dass sie eigentlich ein ganz anderes Leben führen möchte.
Regisseur Roland Reber erhielt für seine Theaterarbeit den Schweizer Kulturpreis (1976) und wurde als erster Europäer mit dem karibischen Kulturpreis Season of Excellence (1991 und 1993) ausgezeichnet. Für seine Regie des Spielfilms das zimmer (2001) wurde er u. a. mit dem Emerging Filmmaker Award 2001 in Hollywood, dem Jury Choice for Foreign Film 2001 in Chicago und dem President`s Award 2000 in Ajijic/Mexico ausgezeichnet.

