Fr, 12:32 Uhr
07.02.2014
Sicheres Plastikgeld
Immer wieder berichtet die Polizei über gestohlene Geldbörsen und den anschließenden Missbrauch der darin aufbewahrten Debitkarten. Nun ist in Bleicherode eine 80-jährige Frau Opfer solch einer Straftat geworden...
Ihr war beim Einkaufen das Portmonee gestohlen worden. Nur kurze Zeit später fehlten von ihrem Konto 1.000 Euro. Die Polizei mahnt erneut zu mehr Umsicht beim Umgang mit Zahlungskarten. Dabei sind auch Familienangehörige älterer Menschen gefordert.
Jeder Bankkunde verpflichtet sich zu einem sorgsamen Umgang mit Debitkarte, die früher auch EC-Karte genannt wurde, und deren PIN. Behandeln Sie ihre Karten stets so sorgfältig wie Bargeld. Lassen sie die Zahlungskarten niemals unbeaufsichtigt in Arbeitsräumen, Schwimmbädern, Hotelzimmer oder Autos liegen. Weder offen noch versteckt.
Wer mehrere Karten besitzt, sollte sie nicht zusammen an einem Ort aufbewahren und in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilt dicht am Körper bei sich tragen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Sicherheit im bargeldlosen Zahlungsverkehr ist und bleibt der verantwortungsbewusste Umgang mit der PIN.
Sie darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kein Geldinstitut und keine Amtsperson wird je nach der PIN fragen.
Lernen sie Ihre PIN am besten auswendig. Der größte Fehler ist sie zu notieren und den Zettel bei sich zu führen oder sie gar auf die Karte zu schreiben.
Achten Sie bei der Eingabe der PIN am Geldausgabeautomaten oder an der Kasse im Supermarkt darauf, dass niemand den Vorgang beobachten kann. Decken Sie das Eingabefeld mit der anderen Hand oder der Geldbörse ab. Aufdringliche Personen oder angebliche Helfer sollten höflich aber bestimmt zur Distanz gebeten werden.
Wertvolle Hinweise zum Thema sicheres Plastikgeld gibt es auch im Internet unter www.polizei-beratung.de oder www.kartensicherheit.de.
Autor: redIhr war beim Einkaufen das Portmonee gestohlen worden. Nur kurze Zeit später fehlten von ihrem Konto 1.000 Euro. Die Polizei mahnt erneut zu mehr Umsicht beim Umgang mit Zahlungskarten. Dabei sind auch Familienangehörige älterer Menschen gefordert.
Jeder Bankkunde verpflichtet sich zu einem sorgsamen Umgang mit Debitkarte, die früher auch EC-Karte genannt wurde, und deren PIN. Behandeln Sie ihre Karten stets so sorgfältig wie Bargeld. Lassen sie die Zahlungskarten niemals unbeaufsichtigt in Arbeitsräumen, Schwimmbädern, Hotelzimmer oder Autos liegen. Weder offen noch versteckt.
Wer mehrere Karten besitzt, sollte sie nicht zusammen an einem Ort aufbewahren und in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilt dicht am Körper bei sich tragen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Sicherheit im bargeldlosen Zahlungsverkehr ist und bleibt der verantwortungsbewusste Umgang mit der PIN.
Sie darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kein Geldinstitut und keine Amtsperson wird je nach der PIN fragen.
Lernen sie Ihre PIN am besten auswendig. Der größte Fehler ist sie zu notieren und den Zettel bei sich zu führen oder sie gar auf die Karte zu schreiben.
Achten Sie bei der Eingabe der PIN am Geldausgabeautomaten oder an der Kasse im Supermarkt darauf, dass niemand den Vorgang beobachten kann. Decken Sie das Eingabefeld mit der anderen Hand oder der Geldbörse ab. Aufdringliche Personen oder angebliche Helfer sollten höflich aber bestimmt zur Distanz gebeten werden.
Wertvolle Hinweise zum Thema sicheres Plastikgeld gibt es auch im Internet unter www.polizei-beratung.de oder www.kartensicherheit.de.