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Di, 18:26 Uhr
01.04.2014

Seniorenvertretung noch nicht aufgegeben

Die Initiativgruppe zur Bildung einer Seniorenvertretung der Stadt Leinefelde-Worbis hat in ihrer jüngsten Zusammenkunft Bilanz zu ihren bisherigen Bemühungen gezogen und wird ihre Idee nicht aufgeben....

Trotz der Auffassung von Bürgermeister Reinhardt (CDU) und seiner Mehrheitsfraktion im Stadtrat, „dass die Stadt ein solches Gremium nicht benötige, da ja der Altersdurchschnitt der Stadträte dem
Seniorenalter schon sehr nahe komme“, will die Gruppe das Vorhaben noch nicht begraben.
Immerhin – der im Mai neu zu wählende Stadtrat könnte ja zu einer anderen Auffassung kommen.

Gerade in Anbetracht der anstehenden Verringerung der Zahl der Stadträte (die Einwohnerzahl liegt unter 20.000) von 30 auf 24 Mitglieder, sollten weitere Möglichkeiten für die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leinefelde – Worbis nicht leichtfertig ausgelassen werden. Zumal ja auch vom Land immer wieder auf ein aktives Einbinden der Menschen gerade in kommunalen Entwicklungsfragen bzw. Entscheidungen verwiesen wird.

Die demografische Entwicklung spricht ebenfalls durchaus dafür, älteren Menschen solche Möglichkeiten anzubieten. Nicht zuletzt würde damit auch das bereits 2012 vom Landtag verabschiedete Gesetz (Thüringer Senioren-Mitwirkungsgesetz v. 16.05.2012) in der Stadt Leinefelde-Worbis mit Leben erfüllt.

Voraussetzung dafür ist natürlich einerseits die Bereitschaft älterer Bürgerinnen und Bürger, in einem solchen Gremium mitzuwirken und andererseits eine entsprechende Unterstützung durch die Stadt.

Erfahrungen aus anderen Kommunen liegen vor ( z.B. Nordhausen) und können durchaus auf die konkreten städtischen Bedingungen angepasst werden
Gegenwärtig sind die Initiatoren dabei, in allen Ortsteilen z.B. mit Vereinen über einen Seniorenbeirat
zu diskutieren mit dem Ziel, dem neuen Stadtrat möglichst zügig die Gründung eines solchen beratenden Gremiums zu ermöglichen.

Sollte das schon zur Konstituierung im Juni 2014 gelingen, wäre die Stadt auch in diesem Bereich ehrenamtlichen Engagements ihrer EinwohnerInnen einen Schritt weiter. Hinweise und Fragen sind erwünscht unter der eingerichteten E-mail Adresse:
seniorenvertretung lfd.wbs@gmx.de

Im Namen der Initiativgruppe
Klaus Göbel


Autor: en

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