So, 15:46 Uhr
04.05.2014
Worbiser Kirche wird renoviert
Seit knapp einer Woche ist in der Worbiser Stadtkirche St. Nikolaus einiges anders. Gottesdienste finden hier momentan nicht statt, wie auch, die Kirche ist leer. Sie wird jetzt umfangreich renoviert....
Und alle packen mit an. Bereits am ersten Tag kamen viele Mitglieder der Pfarrgemeinde, um kräftig mit anzupacken. Die Kirchenbänke waren schneller abmontiert, als ursprünglich gedacht, erklärt Wolfgang Klaus vom Kirchenvorstand. Er und Gerhard Müller haben hier den Hut auf, wenn es um die Koordinierung der Arbeiten geht. Täglich ist ein Team von rund 15 Leuten vor Ort.
Die Worbiser Tischlerei Madeheim nimmt sich der Kirchenbänke an, repariert sie und frischt sie auf. Das Worbiser Unternehmen Elektroservice von Ulrich Lütke erledigt alle Elektroarbeiten, so erhält beispielsweise der Altarraum auch eine neue Beschallung. Vieles ist hier noch aus den 60er Jahren.
Die Kirche stammt ursprünglich aus dem Jahr 1756. Durch einen Brand wurde sie 1860 zerstört und zehn Jahre später neu aufgebaut. 1963 war die letzte große Sanierung, 2001 wurde der Chorraum neu gestaltet. Jetzt muss einiges neu gemacht werden, u.a. im Altarraum. Das rissige Gewölbe muss vernadelt werden, der Fußboden erhält Offenburger Beton, der besonders für Kirchen geeignet ist. Der wird von einer Firma aus Lengenfeld/Stein gelegt, die hier ein neues System erfunden hat. Dazu kommen neue Fliesen an den Seitenteilen.
Die gesamte Maßnahme beläuft sich auf rund 300 000 Euro. Die Hälfte des Geldes kommt vom Bistum, für die andere muss die Pfarrgemeinde selbst aufkommen. Die Arbeiten werden eine Weile dauern. Mit der Fertigstellung ist erst Ende November 2014 zu rechnen.
Ilka Kühn
Autor: enUnd alle packen mit an. Bereits am ersten Tag kamen viele Mitglieder der Pfarrgemeinde, um kräftig mit anzupacken. Die Kirchenbänke waren schneller abmontiert, als ursprünglich gedacht, erklärt Wolfgang Klaus vom Kirchenvorstand. Er und Gerhard Müller haben hier den Hut auf, wenn es um die Koordinierung der Arbeiten geht. Täglich ist ein Team von rund 15 Leuten vor Ort.
Die Worbiser Tischlerei Madeheim nimmt sich der Kirchenbänke an, repariert sie und frischt sie auf. Das Worbiser Unternehmen Elektroservice von Ulrich Lütke erledigt alle Elektroarbeiten, so erhält beispielsweise der Altarraum auch eine neue Beschallung. Vieles ist hier noch aus den 60er Jahren.
Die Kirche stammt ursprünglich aus dem Jahr 1756. Durch einen Brand wurde sie 1860 zerstört und zehn Jahre später neu aufgebaut. 1963 war die letzte große Sanierung, 2001 wurde der Chorraum neu gestaltet. Jetzt muss einiges neu gemacht werden, u.a. im Altarraum. Das rissige Gewölbe muss vernadelt werden, der Fußboden erhält Offenburger Beton, der besonders für Kirchen geeignet ist. Der wird von einer Firma aus Lengenfeld/Stein gelegt, die hier ein neues System erfunden hat. Dazu kommen neue Fliesen an den Seitenteilen.
Die gesamte Maßnahme beläuft sich auf rund 300 000 Euro. Die Hälfte des Geldes kommt vom Bistum, für die andere muss die Pfarrgemeinde selbst aufkommen. Die Arbeiten werden eine Weile dauern. Mit der Fertigstellung ist erst Ende November 2014 zu rechnen.
Ilka Kühn






