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Fr, 11:10 Uhr
06.06.2014

Verdacht entfällt

Die Arbeitsgruppe „Breitenworbis“, die zur Aufklärung des tödlichen Verkehrsunfalls vom 25. Januar eingesetzt worden war, wird in den nächsten Tagen ihre Arbeit einstellen. Einzelheiten in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...


Die Ermittlungen führten zu der Erkenntnis, dass es kein Anfahren des Unfallopfers in stehender oder laufender Position gegeben haben kann. Damit entfällt auch der bisherige Verdacht, dass ein weiteres, noch unbekanntes Fahrzeug beteiligt war.

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Bereits durch die gerichtsmedizinische Untersuchung ergaben sich Zweifel an der „Anfahrthese“. Die Verletzungen des Unfallopfers lassen zwar ein Überrollen und Überfahren schlüssig erklären, können aber ein Anfahren in aufrechter Position nicht belegen. Da dies aber nicht völlig ausgeschlossen werden konnte, wurde wegen des Verdachts der Fahrerflucht ermittelt und nach dem unbekannten Auto und dessen Fahrer gefahndet.

In diesem Zusammenhang bereitete insbesondere ein zunächst unbekanntes Plastikteil einer Fahrzeugkarosse den Ermittlern Kopfzerbrechen. Inzwischen steht fest, dass dieses Teil zu dem bereits bekannten PKW Honda gehört. Auch die Materialspuren von der Bekleidung des Opfers müssen nach einer erneuten Untersuchung dem Honda zugeordnet werden. Somit kann die Beteiligung eines weiteren Fahrzeuges ausgeschlossen werden.

Offen bleibt die Frage, wie der Jugendliche auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Hinweise auf einen strafrechtlich relevanten Hintergrund ergaben die umfangreichen Ermittlungen nicht. In den kommenden Tagen werden die Ermittlungen abgeschlossen und die Akten der Staatsanwaltschaft Mühlhausen übergeben.
Autor: red

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