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Di, 20:03 Uhr
01.03.2016
Aus der Musikszene

Band Erdling aus Osterode erobert die Charts

Nach dem Überraschungserfolg ihrer Debüt-Single „Blitz und Donner“ im letzen Jahr, machen sich Erdling, die neue Band und Spielwiese des Ex-Stahlmann-Gitarristen Neill Devin, nun voller gesunder Härte daran die deutschsprachige Rock-Szene mit ihrem ersten Album „Aus den Tiefen“ im Sturm zu erobern....

Erdling (Foto: Privat) Erdling (Foto: Privat)


Dabei legen Neill Devin und seine Mitstreiter die Messlatte für harte, moderne, deutschsprachige Rockmusik ziemlich hoch an. Produziert wurde die Band von Chris Harms (Lord Of The Lost) in den legendären Chameleon-Studios in Hamburg, von der in Zukunft mit Sicherheit noch so einiges zu hören sein wird, zumal sie in Kürze mit MEGAHERZ auf Tour gehen.

Dabei sind Erdling zwar mit hartem Sound im breiten Fahrwasser von Bands wie Rammstein, Megaherz, Oomph! oder Eisbrecher, selbstbewusst unterwegs, haben aber durchaus immer wieder den Mut mit ihren Songs über den Tellerrad der Szene hinaus zu sehen.
Mit intensiven metal- und gothiclastigem Sound, der wie bereits erwähnt stark an Rammstein und Co. erinnert und deutschsprachigen Texten, die sich mit Beziehungen Gefühlen und anderen Dingen des Lebens befassen und nicht unbedingt in das Klischee der NDH ( Neue deutsche Härte) – Bands erfüllen, rocken die Herren auf ihrem neuen Album dann auch munter drauflos.

So bilden starke Songs, auf denen sich ausgewogene Härte gepaart mit durchdachten Texten bei denen eingängige hörenswerte Refrains nicht fehlen, vermischt mit treibenden Synths, bombastischer Elektronik und harten E-Gitarren im fetten Rhythmus, das Grundkorsett des neuen Albums der Band.
Dabei haben Neill Devin (Vocals, Guitars, Programmings) // Niklas Kahl (Drums, Programmings) // Neno Knuckle (Guitars) // Marco Politi (Bass) ihr Erfolgsrezept- knallharte Gitarren, wuchtige Drums und eine markante Stimme gefunden, umgesetzt und ausgebaut so das sie das Szene-Publikum in den Clubs und vor den Bühnen sicher zum Tanzen bringen werden.

So ist beim Hören auch schnell klar, die „Jungen Wilden“ von Erdling werden mit ihrem Machwerk „Aus den Tiefen“ nicht nur recht schnell eine große Stufe auf der Erfolgsleiter erklimmen, sondern mit Sicherheit– was ihr aktueller Charteinstieg bereits zeigt vom Geheimtipp zum Topact werden. Fazit: Erdling sind hart, mal dunkel, aber immer ehrlich und überzeugend.
So findet sich auf ihrem Debüt-Album „Aus den Tiefen“ die perfekte Balance zwischen harten Gitarrenbrettern, einer finster angehauchter Emotionalität, verbunden mit hymnischen Ohrwurm-Melodien.

Dabei spielen sie geschickt mit den Klischees der Szene, verbinden Pathos und Modernen-Metal-Sound, um daraus ihren ganz eigenen durchaus hörenswerten Sound zumachen, der mit Sicherheit seine Fans finden kann und wird.

So fegen sie mit entwaffnend frischem Wind durch die harte, deutsche Rocklandschaft, um im dicht besiedelten Feld zwischen Eisbrecher, Megaherz und Oomph! ihren ganz eigenen Platz aus hartem, aber unbedingt herzlichem Hit-Material zuschmieden. Oder mit anderen Worten: Aufgepasst: Hier kommen Erdling aus Osterode!
Stefan Peter
Autor: en

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