Mo, 11:40 Uhr
06.06.2016
Aus dem Bistum Erfurt
Nächste Elisabethwallfahrt steht schon fest
Im kommenden Jahr wird die Elisabethwallfahrt des Bistums Erfurt am 24. Juni in der Bonifatiuskirche in Leinefelde stattfinden. Das erfuhren die vielen Wallfahrer, die am vergangenen Samstag zur diesjährigen Elisabethwallfahrt nach Leinefelde gekommen waren....
Dechant Bernhard Wehner begrüßte die Wallfahrer, den Weihbischof Hauke und Caritasdirektor Bruno Heller herzlich und sagte, dass sich die Elisabethfigur wieder auf den Weg nach Leinefelde gemacht habe und die Wallfahrt von wunderbarem Wetter begleitet wird. Zur Eröffnung gab es ein kleines Anspiel, wo es um Barmherzigkeit ging und darum, dass man sie nicht kaufen und verkaufen kann. Man erhält sie umsonst und gibt sie weiter umsonst. So sollte es zumindest sein.
Die Kranken- und Behindertenwallfahrt stand auch unter dem Thema: Beim Herrn ist Barmherzigkeit. Freut Euch. Die Männerschola von Heiligenstadt und der Gebärdenchor gestalteten das Pontifikalamt mit. In der Pause unterhielten die Dünwaldmusikanten aus Dingelstädt die Wallfahrer.
Weihbischof Reinhard Hauke übermittelte allen die herzlichsten Grüße von Bischof Dr. Neymeyr, er war bei einer Priesterweihe und konnte deshalb nicht nach Leinefelde kommen. In seiner Predigt sagte der Weihbischof, dass wir all unsere Sinne zusammen nehmen müssen, um das zu leben, was Elisabeth uns vorgelebt habe. Die Augen können gesund sein und trotzdem könne man nicht die Not anderer sehen. Jesus lädt uns ein, nachzudenken. Denn er sieht, was andere vielleicht nicht sehen, sagte der Weihbischof und verwies auf die Lesung, in der es um eine arme Frau ging, die ihr letztes Geldstück geopfert hatte.
Die Hl. Elisabeth hat vielen Menschen geholfen, hat aber auch selbst Schlimmes erlebt und wie sie damit umgegangen ist. Er berichtete von einem Mann, der vielen Menschen in Kriegsgebieten geholfen hat und sagte, man solle durch gute Werke Gott Raum geben und enthaltsam zum Wohle des Nächsten sein.
In der Kirche waren Reliquien von der Hl. Elisabeth zu sehen, viele Kerzen wurden für sie angezündet. Zum Abschluss trafen sich behinderte Menschen mit ihren Begleitern im Innehof der Kirche zum Essen und vielen Gesprächen. Weihbischof Reinhard Hauke ging von Tisch zu Tisch und verweilte im Gespräch mit den Wallfahrern. Danach konnte jeder noch eine Diashow mit Bilder aus der vergangenen Wallfahrt und vom Katholikentag in Leipzig anschauen und an der eucharististischen Andacht teilnehmen.
Autor: enDechant Bernhard Wehner begrüßte die Wallfahrer, den Weihbischof Hauke und Caritasdirektor Bruno Heller herzlich und sagte, dass sich die Elisabethfigur wieder auf den Weg nach Leinefelde gemacht habe und die Wallfahrt von wunderbarem Wetter begleitet wird. Zur Eröffnung gab es ein kleines Anspiel, wo es um Barmherzigkeit ging und darum, dass man sie nicht kaufen und verkaufen kann. Man erhält sie umsonst und gibt sie weiter umsonst. So sollte es zumindest sein.
Die Kranken- und Behindertenwallfahrt stand auch unter dem Thema: Beim Herrn ist Barmherzigkeit. Freut Euch. Die Männerschola von Heiligenstadt und der Gebärdenchor gestalteten das Pontifikalamt mit. In der Pause unterhielten die Dünwaldmusikanten aus Dingelstädt die Wallfahrer.
Weihbischof Reinhard Hauke übermittelte allen die herzlichsten Grüße von Bischof Dr. Neymeyr, er war bei einer Priesterweihe und konnte deshalb nicht nach Leinefelde kommen. In seiner Predigt sagte der Weihbischof, dass wir all unsere Sinne zusammen nehmen müssen, um das zu leben, was Elisabeth uns vorgelebt habe. Die Augen können gesund sein und trotzdem könne man nicht die Not anderer sehen. Jesus lädt uns ein, nachzudenken. Denn er sieht, was andere vielleicht nicht sehen, sagte der Weihbischof und verwies auf die Lesung, in der es um eine arme Frau ging, die ihr letztes Geldstück geopfert hatte.
Die Hl. Elisabeth hat vielen Menschen geholfen, hat aber auch selbst Schlimmes erlebt und wie sie damit umgegangen ist. Er berichtete von einem Mann, der vielen Menschen in Kriegsgebieten geholfen hat und sagte, man solle durch gute Werke Gott Raum geben und enthaltsam zum Wohle des Nächsten sein.
In der Kirche waren Reliquien von der Hl. Elisabeth zu sehen, viele Kerzen wurden für sie angezündet. Zum Abschluss trafen sich behinderte Menschen mit ihren Begleitern im Innehof der Kirche zum Essen und vielen Gesprächen. Weihbischof Reinhard Hauke ging von Tisch zu Tisch und verweilte im Gespräch mit den Wallfahrern. Danach konnte jeder noch eine Diashow mit Bilder aus der vergangenen Wallfahrt und vom Katholikentag in Leipzig anschauen und an der eucharististischen Andacht teilnehmen.













