Mi, 19:12 Uhr
15.06.2016
Aus dem Polizeibericht
LKW in Flammen nach Reifenplatzer
Nach einem Reifenplatzer ist gestern gegen 21.55 Uhr auf der A 7 bei Bovenden in Fahrtrichtung Hannover ein 46 Jahre alter LKW-Fahrer aus Clausthal-Zellerfeld mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Betonfahrbahnteiler geprallt.....
Der mit Lebensmitteln beladene Kühltransporter ging anschließend in Flammen
auf und brannte komplett aus. Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig
in Sicherheit bringen. Er wurde lediglich durch den Aufprall leicht
verletzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen querte der nicht mehr lenkfähige
LKW alle drei Fahrstreifen der A 7 und streifte dabei einen Skoda
Octavia aus dem Landkreis Hannover, bevor der Sattelzug gegen den
Betonfahnteiler im Mittelstreifen stieß. Bei dem Aufprall fing der
Kühllaster Feuer und brannte anschließend vollständig aus. Der 58
Jahre alte Fahrer des Skoda Octavia blieb unverletzt.
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A 7 in Fahrtrichtung
Norden bis gegen 23.30 Uhr zunächst voll gesperrt werden.
Anschließend rollte der Verkehr bis gegen 02.00 Uhr auf einem
Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Es bildete sich in Rückstau
von ca. drei Kilometern Länge.
Trümmerteile und Löschmittel gelangten auch auf die Südfahrbahn in
Richtung Kassel, was auch hier eine partielle Vollsperrung
erforderlich machte. Der Verkehr in Richtung Süden konnte den Bereich
nur über den Standstreifen passieren. Stau gab es nicht.
Für die angedachte Bergung des Sattelzuges war die A 7 in Richtung
Norden ab etwa 02.00 Uhr erneut voll gesperrt. Vor allem LKW stauten
sich infolgedessen auf einer Länge von ca. vier Kilometern.
Ab ca. 06.30 Uhr konnte dann ein Fahrstreifen wieder befahren
werden. Gegen 11.00 Uhr waren die LKW-Bergungsmaßnahmen beendet.
Seitdem rollt der Verkehr in Richtung Hannover auf zwei Fahrstreifen
an der Unfallstelle vorbei. Stau gab es in diesem Zeitraum in diesem
Bereich nicht, die Umleitungsstrecken waren insbesondere am frühen
Morgen aber infolge des einsetzenden Berufsverkehrs überlastet.
Nach einer ersten vorläufigen Schätzung entstand vermutlich ein
Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro. Durch die Hitzeentwicklung
wurde allerdings die Fahrbahndecke großflächig beschädigt und muss
erneuert werden. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist deshalb
noch unbekannt.
Autor: enDer mit Lebensmitteln beladene Kühltransporter ging anschließend in Flammen
auf und brannte komplett aus. Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig
in Sicherheit bringen. Er wurde lediglich durch den Aufprall leicht
verletzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen querte der nicht mehr lenkfähige
LKW alle drei Fahrstreifen der A 7 und streifte dabei einen Skoda
Octavia aus dem Landkreis Hannover, bevor der Sattelzug gegen den
Betonfahnteiler im Mittelstreifen stieß. Bei dem Aufprall fing der
Kühllaster Feuer und brannte anschließend vollständig aus. Der 58
Jahre alte Fahrer des Skoda Octavia blieb unverletzt.
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A 7 in Fahrtrichtung
Norden bis gegen 23.30 Uhr zunächst voll gesperrt werden.
Anschließend rollte der Verkehr bis gegen 02.00 Uhr auf einem
Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Es bildete sich in Rückstau
von ca. drei Kilometern Länge.
Trümmerteile und Löschmittel gelangten auch auf die Südfahrbahn in
Richtung Kassel, was auch hier eine partielle Vollsperrung
erforderlich machte. Der Verkehr in Richtung Süden konnte den Bereich
nur über den Standstreifen passieren. Stau gab es nicht.
Für die angedachte Bergung des Sattelzuges war die A 7 in Richtung
Norden ab etwa 02.00 Uhr erneut voll gesperrt. Vor allem LKW stauten
sich infolgedessen auf einer Länge von ca. vier Kilometern.
Ab ca. 06.30 Uhr konnte dann ein Fahrstreifen wieder befahren
werden. Gegen 11.00 Uhr waren die LKW-Bergungsmaßnahmen beendet.
Seitdem rollt der Verkehr in Richtung Hannover auf zwei Fahrstreifen
an der Unfallstelle vorbei. Stau gab es in diesem Zeitraum in diesem
Bereich nicht, die Umleitungsstrecken waren insbesondere am frühen
Morgen aber infolge des einsetzenden Berufsverkehrs überlastet.
Nach einer ersten vorläufigen Schätzung entstand vermutlich ein
Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro. Durch die Hitzeentwicklung
wurde allerdings die Fahrbahndecke großflächig beschädigt und muss
erneuert werden. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist deshalb
noch unbekannt.