So, 18:28 Uhr
31.07.2016
Aus der Musikszene
J.B.O. und Kissin Dynamite mit neuen Alben am Start
Sie gelten als Verfechter des genialen Blödsinns und das bereits seit über 25 Jahren! Zum alten Eisen gehören J.B.O. trotzdem noch lange nicht. Mit ihrem gerade erschienenen 11. Studioalbum das einfach nur 11 heißt, zeigen die fränkischen Spaß Metaller, das sie ihren ganz besonderen und schrägen Humor und vor allem den Spaß an der Musik noch lange nicht verloren haben....
JBO (Foto: Agentur)
Ganz im Gegenteil, so verwurschteln sie auf ihre ganz eigene Art auf dem neusten musikalischen Machwerk, mal wieder bekannte Musikklassiker mit eigenen Kompositionen und Texten. Dabei machen sie weder vor ZZ- Top, Brings, Hello noch Lucilectric halt, um diesen Songs ihren ganz eigenen rosa Stempel humorvoll mit einem deftigen Inhalten aufzudrücken.
So kommt wie nicht anders von J.B.O. zu erwarten, kerniger Krach und ne Menge intelligent durchdachter Blödsinn, aber auch politische Satire ( Panzerdance oder Söderla!) und sogar ein Liebeslied (Verliebt) auch eine Hommage ans Wacken Festival (Wacken ist nur einmal im Jahr) zustande, der genau nach dem Geschmack der zahlreichen Fans der Band sein dürfte, die auch in diesem Jahr so manches Festival in pink und rosa färbten und so richtig schön mit den Herren Vito, Hannes und Co abrockten.
Auf so manchem Festival sorgten auch Kissin' Dynamite für gehöriges Aufsehen und bei so manchem Rockfan für Erstaunen. Denn die schwäbische Rockcombo macht ihrem Namen alle Ehre, denn Kissin' Dynamite ist mehr als eine Band, es ist ein Lebensgefühl. Und dieses Gefühl vermitteln die fünf jungen Musiker mit jeder Sekunde, die sie auf der Bühne stehen. Denn seit 2006 verkörpert die Band ordentlich Spielfreude, verpackt in starken Rocksongs mit Entertainment auf höchstem Niveau.
Frontmann Hannes, die beiden Gitarristen Ande und Jim, Bassist Steffen sowie Drummer Andi sind eng mit ihrem Publikum verbunden, wie kaum eine andere Band und schaffen es so, ihre Shows zu einem Erlebnis für die Fans zu machen. Dabei haben Kissin' Dynamite – die bereits als Schülerband anfing, inzwischen beachtliche Erfolge zu verzeichnen. So spielten sie inzwischen über 600 Livekonzerte in ganz Europa und auf den großen Festivals im In- und Ausland.
Außerdem heizte die Band für die größten Helden der Szene wie z.B. Edguy, U:D:O: Steel Panther, W.A.S.P., Slash und Mötley Crüe ein und konnte viel Lob einheimsen. Das die die Jungs diese Power auch auf CD bannen können, zeigen sie mit ihrem neustes Werk Generation Goodbye eindrucksvoll.
So bietet das neue bereits 5. Album viele starke Rocksongs mit knallenden Riffs, interessanten Texten rundum die Generation für die das Handy wichtiger ist, als das Leben, Freundschaft oder Weltgeschehen, das Ganze verpackt in Melodien die sich einprägen. Kissin' Dynamite liefern so eine beispielhafte Definition dafür, wie international beständige Hard-Rockmusik anno 2016 zu klingen hat.
Dabei haben sie sich auf ihrem neuen 5. Album hörbar weiterentwickelt und haben aber trotzdem nichts von ihrem coolen 80er Flair, gespickt mit viel Frische und bandeigener Unverfälschtheit verloren.
"Irgendwann hat das Ganze eine gewisse Eigendynamik entwickelt, gegen die wir nicht mehr ankämpfen konnten – und letztlich auch nicht wollten", so Sänger Hannes Braun. Und sein Bruder und Gitarrist Ande Braun ergänzt: "Wir wollten neue Wege bestreiten." Das ihnen das gelungen ist, ist unüberhörbar…eben Hardrock 2.0!
Fazit: So lange es noch Bands gibt wie J. B.O. und Kissin' Dynamite, die wissen wie man mit viel Spaß rockt, ist der Rock’n Roll doch noch nicht ganz verloren. Danke!
Stefan Peter
Autor: en
JBO (Foto: Agentur)
Ganz im Gegenteil, so verwurschteln sie auf ihre ganz eigene Art auf dem neusten musikalischen Machwerk, mal wieder bekannte Musikklassiker mit eigenen Kompositionen und Texten. Dabei machen sie weder vor ZZ- Top, Brings, Hello noch Lucilectric halt, um diesen Songs ihren ganz eigenen rosa Stempel humorvoll mit einem deftigen Inhalten aufzudrücken.
So kommt wie nicht anders von J.B.O. zu erwarten, kerniger Krach und ne Menge intelligent durchdachter Blödsinn, aber auch politische Satire ( Panzerdance oder Söderla!) und sogar ein Liebeslied (Verliebt) auch eine Hommage ans Wacken Festival (Wacken ist nur einmal im Jahr) zustande, der genau nach dem Geschmack der zahlreichen Fans der Band sein dürfte, die auch in diesem Jahr so manches Festival in pink und rosa färbten und so richtig schön mit den Herren Vito, Hannes und Co abrockten.
Auf so manchem Festival sorgten auch Kissin' Dynamite für gehöriges Aufsehen und bei so manchem Rockfan für Erstaunen. Denn die schwäbische Rockcombo macht ihrem Namen alle Ehre, denn Kissin' Dynamite ist mehr als eine Band, es ist ein Lebensgefühl. Und dieses Gefühl vermitteln die fünf jungen Musiker mit jeder Sekunde, die sie auf der Bühne stehen. Denn seit 2006 verkörpert die Band ordentlich Spielfreude, verpackt in starken Rocksongs mit Entertainment auf höchstem Niveau.
Frontmann Hannes, die beiden Gitarristen Ande und Jim, Bassist Steffen sowie Drummer Andi sind eng mit ihrem Publikum verbunden, wie kaum eine andere Band und schaffen es so, ihre Shows zu einem Erlebnis für die Fans zu machen. Dabei haben Kissin' Dynamite – die bereits als Schülerband anfing, inzwischen beachtliche Erfolge zu verzeichnen. So spielten sie inzwischen über 600 Livekonzerte in ganz Europa und auf den großen Festivals im In- und Ausland.
Außerdem heizte die Band für die größten Helden der Szene wie z.B. Edguy, U:D:O: Steel Panther, W.A.S.P., Slash und Mötley Crüe ein und konnte viel Lob einheimsen. Das die die Jungs diese Power auch auf CD bannen können, zeigen sie mit ihrem neustes Werk Generation Goodbye eindrucksvoll.
So bietet das neue bereits 5. Album viele starke Rocksongs mit knallenden Riffs, interessanten Texten rundum die Generation für die das Handy wichtiger ist, als das Leben, Freundschaft oder Weltgeschehen, das Ganze verpackt in Melodien die sich einprägen. Kissin' Dynamite liefern so eine beispielhafte Definition dafür, wie international beständige Hard-Rockmusik anno 2016 zu klingen hat.
Dabei haben sie sich auf ihrem neuen 5. Album hörbar weiterentwickelt und haben aber trotzdem nichts von ihrem coolen 80er Flair, gespickt mit viel Frische und bandeigener Unverfälschtheit verloren.
"Irgendwann hat das Ganze eine gewisse Eigendynamik entwickelt, gegen die wir nicht mehr ankämpfen konnten – und letztlich auch nicht wollten", so Sänger Hannes Braun. Und sein Bruder und Gitarrist Ande Braun ergänzt: "Wir wollten neue Wege bestreiten." Das ihnen das gelungen ist, ist unüberhörbar…eben Hardrock 2.0!
Fazit: So lange es noch Bands gibt wie J. B.O. und Kissin' Dynamite, die wissen wie man mit viel Spaß rockt, ist der Rock’n Roll doch noch nicht ganz verloren. Danke!
Stefan Peter
