Di, 12:42 Uhr
13.09.2016
25. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
Historische Spurensuche...
Am 1. September 2016 startete der diesjährige Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Die neue Ausschreibung animiert Kinder und Jugendliche zu einem derzeit vieldebattierten Thema eigene Forschungsarbeit zu leisten. Darauf weist Bundestagsabgeordneter Manfred Grund hin....
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland und wird in diesem Jahr bereits zum 25. Mal ausgeschrieben. Unter dem Thema Gott und die Welt. Religion macht Geschichte sollen Kinder und Jugendliche angeregt werden, an ihren Wohnorten nachzuforschen, welche Rolle Leben und Glaube im Zusammenleben der Menschen in der Vergangenheit gespielt haben.
Das Eichsfeld ist eine geradezu ideale Region, um unter der diesjährigen Fragestellung des Wettbewerbs auf historische Spurensuche zu gehen, sagt Bundestagsabgeordneter Manfred Grund. Jahrhundertelang, vom Mittelalter über den Dreißigjähren Krieg bis in die DDR-Zeit, haben Glauben und Religion eine herausragende Bedeutung für die Eichsfelder gehabt und ihre Identität und Traditionen in ganz elementarer Weise geprägt.
Junge Leute sind daher aufgerufen, sich ein eigenes Bild an ihrem Heimatort oder in ihrer Familiengeschichte zu machen. Ausgeschrieben wird der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten alle zwei Jahre.
Einsendeschluss für Projekte ist der 28. Februar 2017. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter 21 Jahren.
Seit der Begründung des Geschichtswettbewerbs durch Bundespräsidenten Gustav Heinemann und den Stifter Kurt A. Körber haben über 136.000 junge Menschen mit mehr als 30.000 Beiträgen an den Wettbewerbsrunden unter wechselnden Themenstellungen teilgenommen.
Autor: enDer Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland und wird in diesem Jahr bereits zum 25. Mal ausgeschrieben. Unter dem Thema Gott und die Welt. Religion macht Geschichte sollen Kinder und Jugendliche angeregt werden, an ihren Wohnorten nachzuforschen, welche Rolle Leben und Glaube im Zusammenleben der Menschen in der Vergangenheit gespielt haben.
Das Eichsfeld ist eine geradezu ideale Region, um unter der diesjährigen Fragestellung des Wettbewerbs auf historische Spurensuche zu gehen, sagt Bundestagsabgeordneter Manfred Grund. Jahrhundertelang, vom Mittelalter über den Dreißigjähren Krieg bis in die DDR-Zeit, haben Glauben und Religion eine herausragende Bedeutung für die Eichsfelder gehabt und ihre Identität und Traditionen in ganz elementarer Weise geprägt.
Junge Leute sind daher aufgerufen, sich ein eigenes Bild an ihrem Heimatort oder in ihrer Familiengeschichte zu machen. Ausgeschrieben wird der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten alle zwei Jahre.
Einsendeschluss für Projekte ist der 28. Februar 2017. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter 21 Jahren.
Seit der Begründung des Geschichtswettbewerbs durch Bundespräsidenten Gustav Heinemann und den Stifter Kurt A. Körber haben über 136.000 junge Menschen mit mehr als 30.000 Beiträgen an den Wettbewerbsrunden unter wechselnden Themenstellungen teilgenommen.