Mi, 15:21 Uhr
12.10.2016
Gesundheitsamt Landkreis Eichsfeld
Die Gesichter der Depression
Gesundheit ist ein hohes Gut. Leider wird ihre Bedeutung oft erst im hohen Alter oder bei Krankheit erkannt. Selbst dann sind viele Menschen aber nur unzureichend informiert. Über Depressionen können sich jetzt Interessierte in Heilbad Heiligenstadt informieren....
Gesundheit im Gespräch mit Dr. med. Karin Leukefeld-Spieß, Ärztin für Neurologie und Psychiatrie: Am 21. Oktober 2016 findet um 15:30 Uhr im Sitzungsraum des Gesundheitsamtes des Landkreises Eichsfeld in der Aegidienstraße 24 in Heilbad Heiligenstadt ein Vortrag zum Thema Gesichter der Depression statt.
Gefühle von Traurigkeit und Niedergeschlagenheit kennt jeder von uns. Für Betroffene ist es schwierig zu unterscheiden, ob ihr Befinden eine normale Reaktion auf kritische Lebensumstände ist oder ob es sich um eine Depression handelt.
Frau Dr. med. Leukefeld-Spieß stellt die verschieden Formen und Störungen vor und spricht über Möglichkeiten des Erkennens, der Therapien und Hilfen. Im Dialog steht sie Rede und Antwort.
Der Sozialpsychiatrische Dienst und die Selbsthilfekontaktstelle des Gesundheitsamtes stehen für Informationen und Fragen ebenfalls zur Verfügung.
Eine Anmeldung ist auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl nötig. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Autor: enGesundheit im Gespräch mit Dr. med. Karin Leukefeld-Spieß, Ärztin für Neurologie und Psychiatrie: Am 21. Oktober 2016 findet um 15:30 Uhr im Sitzungsraum des Gesundheitsamtes des Landkreises Eichsfeld in der Aegidienstraße 24 in Heilbad Heiligenstadt ein Vortrag zum Thema Gesichter der Depression statt.
Gefühle von Traurigkeit und Niedergeschlagenheit kennt jeder von uns. Für Betroffene ist es schwierig zu unterscheiden, ob ihr Befinden eine normale Reaktion auf kritische Lebensumstände ist oder ob es sich um eine Depression handelt.
Frau Dr. med. Leukefeld-Spieß stellt die verschieden Formen und Störungen vor und spricht über Möglichkeiten des Erkennens, der Therapien und Hilfen. Im Dialog steht sie Rede und Antwort.
Der Sozialpsychiatrische Dienst und die Selbsthilfekontaktstelle des Gesundheitsamtes stehen für Informationen und Fragen ebenfalls zur Verfügung.
Eine Anmeldung ist auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl nötig. Die Teilnahme ist kostenfrei.