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Fr, 09:00 Uhr
30.04.2021
Lichtblick zum Wochenende

Gottes Lob lässt sich nicht aufhalten

Gottes Lob lässt sich nicht aufhalten. Durch nichts und niemanden. So war es schon immer und so wird es auch bleiben. Selbst in finstersten Zeiten ist es nicht verstummt, schreibt Pfarrer Steffen Pospischil in unserem Lichtblick zum Wochenende...

Kein Verbot, keine noch so arge Drohung, weder Krankheit noch Verfolgung vermochten es, Gottes Lob zum Verstummen zu bringen. Mag sein, dass sich die Art und Weise ändert, in der Gottes Lob zum Ausdruck kommt, aufhalten lässt es sich nicht.

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Und wenn es doch dazu kommt, dass es irgendwo verstummt, dann ertönt es neu und von anderer Stelle. Und wenn die, die Gott loben, zum Schweigen gebracht werden, dann kommen andere und tanzen oder malen das Lob. Oder es wird getanzt oder geflüstert, im Stillen weitergegeben oder laut und unüberhörbar hinausposaunt. Und wenn selbst die getreuesten Anhänger Jesu schweigen, dann werden die Steine schreien, sagt Jesus.

Gottes Lob lässt sich nicht aufhalten, denn es gibt immer einen Grund zur Dankbarkeit und zum Lob Gottes. Und es lohnt sehr, nach diesen Gründen zu suchen, die einen dankbar sein lassen. Denn auch da ist kein Grund zu klein und kein Anlass zu nichtig. Und viel zu viel von dem, was uns so selbstverständlich erscheint, gibt Grund zur Dankbarkeit und zum Lob: Das Dach über dem Kopf, der Kaffee am Morgen, das Brötchen dazu und die Möglichkeit, zum Tisch zu gehenů Ein gutes Wort, das Mut macht, Begegnungen, die Kraft geben, das gute Gefühl, tatsächlich geliebt zu seinů Grund zu Lob und Dank gibt es allemal. Und aufhalten lässt sich das Lob auch nicht: Wir loben Gott auch mit Masken und Abstand, zu Hause oder in Gemeinschaft.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende! Bleiben Sie gesund und zuversichtlich. Ihr Steffen Pospischil
Pfarrer im Vertretungsdienst für den Evangelischen Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen
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